Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Familienfreundlicher Arbeitgeber

  • Wort-Bild-Marke audit berufundfamilie

Mit familien- und kinderfreundlichen Arbeitsbedingungen unterstützt das Land seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Zeichen dafür ist, dass das Ministerium im Oktober 2014 erneut das Zertifikat audit berufundfamilie erhalten hat.

Damit wurde die systematische Verankerung der familienbewussten Personalpolitik gewürdigt und weitere bis 2017 umzusetzende Maßnahmen vereinbart.

Wichtige Bausteine der familienfreundlichen Rahmenbedingungen sind beispielsweise:

Flexible Arbeitszeiten

Durch flexible Arbeitszeiten können die Bediensteten ihren Arbeitsrhythmus auf die jeweilige familiäre Situation abstimmen.

Teilzeit

Verschiedene, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete Teilzeitmodelle sind für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen eine entscheidende Grundvoraussetzung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Von unterhälftiger bis zu vollzeitnaher Teilzeit ist vieles möglich.

Telearbeit

In geeigneten Bereichen besteht die Möglichkeit, zu Hause einen Telearbeitsplatz einzurichten. In den meisten Fällen findet dies im Wege der sogenannten alternierenden Beschäftigung statt, bei der ein Teil der Arbeit zu Hause und ein Teil in der Dienststelle geleistet wird.

Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsförderung

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau hat sich auch zum Ziel gesetzt, seine Beschäftigten bei der Gesundheitsvorsorge und der Gesundheitsförderung zu unterstützen. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass die Beschäftigten insbesondere durch Aufgabenverdichtung, regelmäßige Aufgabenveränderungen, Stellenabbau und Erhöhung von Wochen- und Lebensarbeitszeit zunehmenden beruflichen Belastungen ausgesetzt werden.

Familienphase bzw. Pflegephase und Wiedereinstieg

Elternzeit und großzügige Regelung für eine Beurlaubung von bis zu 15 Jahren aus familiären Gründen - zum Beispiel für die Pflege von Angehörigen - ermöglichen eine längere Familienphase ohne Risiko des Arbeitsplatzverlustes. Dabei legt die Wirtschaftsverwaltung großen Wert darauf, auch während der Elternzeit und einer anschließenden Beurlaubung, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in engem Kontakt zu bleiben. Insbesondere nach längerer Familienphase findet eine gezielte Förderung beim Wiedereinstieg in die Berufstätigkeit statt.


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