Praxisnah und verankert im Betrieb

Ausbildung legt den Grundstein für beruflichen Erfolg.

Auszubildende (Quelle:© Martin Ezel, Fotolia)

Ausbildung - attraktiver Weg in den Beruf

Die berufliche Ausbildung unserer jungen Generation nach dem dualen System ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung. Durch die unmittelbare Nähe zur betrieblichen Praxis bietet sie den Auszubildenden gute Voraussetzungen für den Übergang ins Arbeitsleben. In Baden-Württemberg durchlaufen derzeit rund 200.000 Jugendliche eine solche Ausbildung. Ziel der Landesregierung ist es, dass jede/r Jugendliche, die/der eine Ausbildung machen möchte, möglichst direkt nach der Schule eine Lehrstelle erhält und einen Beruf erlernen kann. Für die Betriebe ist es wichtig, dass sie ihre Ausbildungsstellen besetzen und sich so ihren Fachkräftenachwuchs sichern können.

Logo der Kampagne "gut-ausgebildet.de"
  • Kampagne

„Gut ausgebildet“ wirbt für Ausbildung

Mit seiner Kampagne „gut ausgebildet“ zeigt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau auf, wie attraktiv eine betriebliche Ausbildung ist. Ziel ist es, noch mehr Jugendliche für eine Berufsausbildung zu gewinnen.

Motiv zur Kampagne "Ja zur Ausbildung": Eine Frau freut sich
  • Kampagne

„Ja zur Ausbildung“ informiert Eltern

Die Kampagne richtet sich an Eltern, die nachweislich einen großen Einfluss auf die Berufswahl ihrer Kinder haben. Ziel ist es, noch mehr Jugendliche für eine Berufsausbildung zu gewinnen und einen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu leisten.

Eine Gruppe von Schulabgängern und Schulabgängerinnen (Quelle: © Picture-Factory,Fotolia)
  • Ausbildungsbündnis

Gemeinsam die Ausbildung stärken

Um die berufliche Ausbildung zukunftsfähig zu machen, haben die Partner des neuen „Bündnis zur Stärkung der beruflichen Ausbildung und des Fachkräftenachwuchses in Baden-Württemberg 2015 bis 2018“ im Juli 2015 gemeinsame Ziele und Schwerpunkte festgelegt.

Verwandte Meldungen

Flüchtling in einer Lehrwerkstatt (© Sven Hoppe, dpa)
  • Geflüchtete in Ausbildung

Perspektive für junge Geflüchtete

Ausbildung und Beschäftigung sind wichtig, damit Integration gelingt. Das Land setzt deshalb alles daran, junge Geflüchtete möglichst rasch in Ausbildung zu vermitteln und ihnen so eine berufliche Perspektive zu bieten.

Auszubildender mit Meister (Quelle: © Fotolia, industrieblick)
  • Modellvorhaben

Übergang Schule-Beruf

In verschiedenen Modellregionen wird derzeit ein Konzept zur Neugestaltung des Übergangs von Schule in den Beruf erprobt. Kern ist eine intensive und systematische Berufsorientierung an den allgemein bildenden weiterführenden Schulen, die in den Unterrichtsalltag integriert werden soll.

Auszubildender und Meister vor einem Monitor (Quelle: auremar, stock.adobe.com)
  • Doppelqualifikation

Ausbildung plus Fachhochschulreife

Leistungsstarke und engagierte Auszubildende können parallel zur Ausbildung die Fachhochschulreife erwerben. Dieses Angebot erhöht die Attraktivität einer dualen Ausbildung für Schülerinnen und Schüler mit einem guten mittleren Bildungsabschluss.

Auszubildender und Meister (Quelle: ©auremar, Fotolia)
  • Ausbildung - grenzenlos

Ausbildung mit Auslandserfahrung

Jugendliche, die bereits während ihrer Ausbildung durch ein Praktikum im Ausland Sprachkenntnisse, interkulturelle Kompetenzen und ein Verständnis für die Belange anderer Länder erwerben, sind für Arbeitgeber besonders interessant.