Herausragende Beispiele aus 50 Jahren Städtebauförderung

„Ortsmitte III“ in Gomaringen

Ehemalige Kindlersche Fabrik nach den Umbaumaßnahmen zum neuen Rathaus und Polizeiposten
Ehemalige Kindlersche Fabrik nach den Umbaumaßnahmen zum neuen Rathaus und Polizeiposten
Ehemalige Kindlersche Fabrik während der Umbaumaßnahmen
Ehemalige Kindlersche Fabrik während der Umbaumaßnahmen
Innenaufnahme vom neuen Rathaus
Innenaufnahme vom neuen Rathaus

Die Gemeinde Gomaringen ist seit 1987 in den Programmen der Städtebauförderung vertreten. Bei der städtebaulichen Erneuerungsmaßnahme „Ortsmitte III“ (seit 2010) liegt der Fokus auf der Stärkung der Ortsmitte und der Umnutzung der ehemaligen Kindlerschen Fabrik. Die Maßnahme wurde bisher mit Bundes- und Landesfinanzhilfen in Höhe von rund 7,8 Millionen Euro sowie rund einer Million Euro Finanzhilfen von Bund und Land für den Neubau eines Jugendhauses mit Funpark unterstützt.

Reaktivierung einer alten Fabrik und Stärkung der Ortsmitte

Wesentliches Ziel der Erneuerungsmaßnahme „Ortsmitte III“ ist es, den Ortskern als Wohn-, Gewerbe- und Dienstleistungsstandort zu reaktivieren und attraktiver zu gestalten.

Schwerpunkte bilden die beiden kommunalen Großvorhaben: Die Modernisierung und Umnutzung der denkmalgeschützten Schlossscheuer als Bibliothek sowie die Modernisierung und Umnutzung des ortsbildprägenden Kulturdenkmals Kindlersche Miederwarenfabrik als kommunales Dienstleistungszentrum mit Rathaus und Polizeiposten.

Der Umbau der seit 2003 leerstehenden ehemaligen Miederwarenfabrik – ein für die Gemeindegeschichte bedeutendes Gebäude – wurde mit Städtebaufördermitteln sowie Mitteln aus dem Denkmalförderprogramm des Landes bezuschusst.

Mithilfe der Städtebauförderung konnte außerdem dringend benötigter Wohnraum in Gomaringen geschaffen werden.

Weitere Informationen zum Einzelvorhaben Neues Rathaus

 

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