Fachkonferenz Industrie 4.0

Fachkonferenz

"Digitalisierung und Industrie 4.0- Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?"

  • Grafik zum Thema Industrie 4.0 (Quelle: IStock, akido)

Die zunehmende Digitalisierung und die Industrie 4.0 verändern nicht nur die Produktion, sondern auch die Arbeitsprozesse, Arbeitsinhalte sowie die Aus- und Weiterbildung. In Kooperation mit den Forschungsinstituten IAW, ZEW, IAO und ISI veranstaltete das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg eine interdisziplinäre Fachkonferenz am 12. Oktober 2015 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart.

Im Mittelpunkt der Konferenz stand die Frage, welche Auswirkungen die zunehmende Digitalisierung der Produktion und Prozesse auf die Arbeitswelt hat. Die Intention der Konferenz war es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu motivieren, sich mit dem Thema Industrie 4.0 und Arbeitswelt auseinanderzusetzen und ihre Forschungsergebnisse mit Wirtschaftsvertretern zu diskutieren. Dazu sollten interdisziplinäre Impulse aus Wissenschaft und Praxis gesammelt und ausgetauscht werden.

Wissenschaft und Praxis arbeiten in Baden-Württemberg in enger Abstimmung. Diese Zusammenarbeit zwischen Forschung und Unternehmen ist der Garant für die Vorreiterstellung Baden-Württembergs bei der Implementierung von Industrie 4.0. Aus diesem Grund richtete sich die Konferenz neben Vertreterinnen und Vertretern der Forschung explizit auch an Vertreterinnen und Vertreter der Unternehmen, der Verbände und der Sozialpartner.

Vorträge und Präsentationen zum Download

Begrüßungsrede Minister Dr. Nils Schmid - Wandel durch Digitalisierung – die Bedeutung der Industrie 4.0 (PDF)

Kai HOFMANN (Universität Passau) - Arbeitnehmerdatenschutz in der Industrie 4.0 (PDF)

Christoph ZANKER (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) und Christian LERCH (Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI) - Service-Orientierung in Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes: Stand der Verbreitung und der Organisation im Unternehmen sowie zukünftige Herausforderung für die Organisationsgestaltung (PDF)

Lars WINDELBAND (Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd) - Anforderungen in der Arbeitswelt und notwendige Kompetenzen für die Facharbeit im Zeitalter der Industrie 4.0 (PDF)

Oliver FALCK (Universität München, ifo Institut und CESifo), Alexandra HEIMISCH und Simon WIEDERHOLD (ifo Institut und Universität München) - Returns to ICT Skills (PDF)

Lars SCHUBERT (Steinbeis-Innovationszentrum, New Technologies to Market) - Industrie 4.0: Mensch – wir sind dabei! Der Mensch und seine Vernetzung in der Smart Factory (PDF)

Dr. Daniel ARNOLD und Dr. Susanne STEFFES (ZEW Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH) - Flexible Arbeitsformen durch Digitalisierung - Chancen und Herausforderungen (PDF)

Julian MÜLLER (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) - Die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf kleine und mittlere Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe (PDF)

Terry GREGORY (ZEW Mannheim), Anna SALOMONS (Utrecht University) und Ulrich ZIERAHN (ZEW Mannheim) - Technological Change and Regional Labor Market Disparities (PDF)

Karlheinz SONNTAG (Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie, Universität Heidelberg) - Arbeit und Privatleben harmonisieren in der modernen Arbeitswelt, Ergebnisse einer Studie zur Work-Life-Balance (PDF)

Dietmar KILIAN (Management Center Innsbruck MCI) - Digitale Zukunft - beeinflusst Mitarbeiterbindung und Führung! (PDF)

Christoph BERGER (Fraunhofer IWU), Andreas HEES und Gunther REINHART - Multimodales Assistenzsystem für die variantenreiche Montage (PDF)

Jana FRANK und Roman SENDEREK (FIR e. V. an der RWTH Aachen) - Welchen Beitrag leisten Assistenzsysteme zur Bewältigung der Arbeitswelt 4.0 (PDF)

Anne HÖHNEL, Michael WÄCHTER, A.C. BULLINGER-HOFFMANN (TU Chemnitz) - Instandhaltung heute und morgen (PDF)

Abschlussrede Thomas Sattelberger (Publizist, Politikberater, Ex-Topmanager) - Innovation 4.0 – Arbeitswelt 4.0 – Unternehmen der Zukunft (PDF)


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