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17. September 2026
Gruppenbild mit einer Delegation auf dem Gemeinschaftsstand von THE LÄND auf der MSPO. IN der MItte Wirtschaftsminsiterin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.
 

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut besuchte gemeinsam mit einer 14-köpfigen Fachdelegation als ranghöchste Vertreterin einer deutschen Landesregierung die internationale Verteidigungsmesse MSPO in Kielce. Ziel der Reise ist es, die Zusammenarbeit mit polnischen und weiteren internationalen Partnern auszubauen, Unternehmen aus Baden-Württemberg neue Zugänge zu Märkten und Kooperationspartnern zu eröffnen und gemeinsame Projekte anzustoßen.

Gruppenbild, im Organgen Blazer ist Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut
© Staatsministerium Baden-Württemberg

Die Zukunft des Audi-Standorts Neckarsulm stand im Mittelpunkt eines gemeinsamen Gesprächs von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Ministerpräsident Cem Özdemir mit Werksleitung, Betriebsrat sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Region, Kommunen, Gewerkschaft und Wirtschaft am 15. September im Audi Forum Neckarsulm.

Hintergrund sind die aktuellen Weichenstellungen im Volkswagen-Konzern und die Frage nach einer langfristig wettbewerbsfähigen Belegung des Audi-Werks. In den kommenden Monaten sollen tragfähige Perspektiven für die betroffenen Standorte entwickelt werden. Für Neckarsulm geht es dabei insbesondere um Nachfolgemodelle, Investitionen und damit um die langfristige Sicherung industrieller Wertschöpfung und Beschäftigung.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut betonte nach dem Gespräch: „Die nächsten Monate sind für Neckarsulm entscheidend. Jetzt geht es darum, ein wettbewerbsfähiges Zukunftskonzept mit einer Perspektive weit über 2034 hinaus zu entwickeln. Neckarsulm hat dafür starke Argumente: hochqualifizierte und engagierte Beschäftigte, Kompetenzen bei KI und Robotik, Batterietechnologie und moderne Produktionsanlagen. Darauf gilt es aufzubauen. Eine Garantie für Nachfolgemodelle gibt es nicht – der Wettbewerb um Investitionen und Produkte ist eröffnet. Unser Ziel ist klar: kein Kahlschlag in Neckarsulm. Die vier Audi-Ringe  und die Region sind untrennbar miteinander verbunden. Wir kämpfen für industrielle Wertschöpfung, sichere Arbeitsplätze und eine starke Region.“

An dem Austausch nahmen neben Werksleiter Dr. Thomas Bogus und Betriebsratsvorsitzendem Alexander Reinhart auch Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen, des Landkreises, der IG Metall und der regionalen Wirtschaftsförderung teil.

Für die Landesregierung ist die Zukunft von Neckarsulm von Bedeutung weit über das einzelne Werk hinaus. Der Standort ist eng mit einem leistungsfähigen Netzwerk von Zulieferern, Dienstleistern und Forschungseinrichtungen verbunden. Eine langfristige Perspektive für das Werk ist deshalb zugleich eine wichtige Frage für die industrielle Stärke der gesamten Region Heilbronn-Franken und des Automobilstandorts Baden-Württemberg.

 
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Gefördert werden praxisbezogene Maßnahmen zur Berufsorientierung von 20 Kammern und Bildungsträgern mit rund 1,9 Millionen Euro.

„Die Optionen bei der Berufswahl sind sehr vielfältig. Dabei den für sich passenden Ausbildungsberuf zu finden ist nicht immer einfach. Daher bieten wir mit dem Programm ‚ProBeruf‘ Schülerinnen und Schülern eine frühzeitige Praxiserfahrung und Orientierung, die sie motiviert, eine berufliche Ausbildung zu ergreifen“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Selbst Hand anlegen, ausprobieren und erleben ist entscheidend, um herauszufinden, welche Berufe einem liegen. Mit ‚ProBeruf‘ ermöglichen wir eine Ergänzung zum Schulalltag mit einer praxisorientierten Berufserprobung und qualitativ hochwertiger Vor- und Nachbereitung.“

 
Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
© Katja Bartolec

Ministerin Hoffmeister-Kraut äußert sich zum Vorstoß von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für eine noch engere Anbindung Kanadas an die Europäische Union: „Das ist ein starkes Signal zur richtigen Zeit. Europa braucht in einer zunehmend von geopolitischen Spannungen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten geprägten Welt verlässliche Partner. Kanada gehört für mich ganz klar dazu. Uns verbinden gemeinsame Werte, enge wirtschaftliche Beziehungen und ein großes gemeinsames Interesse an offenen Märkten, sicheren Lieferketten und technologischer Souveränität.“

 
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Zum Start des neuen Ausbildungsjahres betonte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut die guten beruflichen Perspektiven, die eine Ausbildung eröffnen. „Allen neuen Auszubildenden wünsche ich viel Erfolg und Freude bei ihrer Ausbildung. Mit ihrer Entscheidung haben sie eine hervorragende Grundlage für ihre berufliche Zukunft gelegt. Nach einem erfolgreichen Abschluss stehen ihnen als qualifizierte Fachkräfte zahlreiche Wege offen.“ Rund drei Viertel der Absolventinnen und Absolventen werden nach Abschluss der Ausbildung von ihrem Betrieb übernommen.

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Auszubildende im ersten Lehrjahr erhalten von den teilnehmenden Kammern wieder die „AzubiCardBW“. Mit der Karte im Scheckkartenformat, die auch als digitale Karte für das Smartphone verfügbar ist, können Auszubildende genauso unkompliziert ihren Status nachweisen wie Studierende. Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sieht klare Vorteile: „Mit der AzubiCard setzen wir ein klares Zeichen für die berufliche Ausbildung. Wer eine Ausbildung macht, soll genauso selbstverständlich von Vergünstigungen profitieren können wie Studentinnen und Studenten – so wird Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung im Alltag erlebbar.“

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Das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus fördert Beratungen für mittelständische Unternehmen aus den Bereichen Handwerk, Dienstleistung, Industrie und Handel mit insgesamt 1,1 Millionen Euro. Mit der Förderung können seit Beginn des Jahres 2026 insgesamt 13.616 Beratungstage für kleine und mittlere Unternehmen aus Handwerk, Dienstleistung, Industrie und Handel im Land geleistet werden.

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Das baden-württembergische Raumfahrtunternehmen HyImpulse Technologies GmbH hat in einer erweiterten Series-A-Finanzierungsrunde mehr als 50 Millionen Euro Eigenkapital erworben. An der Finanzierungsrunde beteiligt sich mit BW-Capital auch die Beteiligungsgesellschaft des Landes Baden-Württemberg.

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In der Ausstellung im Kloster Bad Schussenried werden die mit dem Staatspreis prämierten Objekte und viele weitere ausgezeichnete und ausgewählte Exponate aus baden-württembergischen Ateliers und Werkstätten präsentiert. Das Spektrum reicht von Schmuck und Gerät, Keramik, Textil, Holz, Stein, Flechtwerk, Glas, Metall bis hin zu Papier und Leder.  Das Programm mit Führungen, Vorträgen, Gesprächen, Vorführungen und dem Publikumspreis bietet interessante Einblicke in die Welt der Angewandten Kunst. 

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© Fotograf: Rainer Bez

Beim Open Lab Day des »Reallabors am KI-Fortschrittszentrum« erleben Sie am 30.09.2026 KI und Robotik hautnah: Einblicke in angewandte Forschung, Live-Demonstratoren und direkter Austausch mit Expertinnen und Experten – rund um Generative KI, humanoide und KI-basierte Robotik sowie KI-Compliance. 

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die KI und Robotik im beruflichen Kontext nutzen oder einsetzen möchten.

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© Konstantin Gastmann

Der BW-Empfangsclient (BW-EC) sicherte sich den 2. Platz in der Kategorie „Digitalisierungsschub durch KI und moderne Infrastruktur“ und den 3. Platz beim Publikumspreis: Auch beim Publikum konnte der BW-EC überzeugen. Bei der Abstimmung konnten Fachpublikum und interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme für die Finalisten abgeben.

Das Produkt wurde vom Landes-IT-Dienstleister IT Baden-Württemberg (BITBW) federführend im Auftrag des Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg und in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit Baden-Württemberg und dem Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden-Württemberg entwickelt.

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Das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg lädt zusammen mit seinen Partnern herzlich zum 5. Wirtschaftsgipfel Afrika am 6. Oktober in der Messe Stuttgart ein! Freuen Sie sich auf hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Institutionen mit Stimmen aus und über unseren Nachbarkontinent. Spannende Impulse, praxisnahe Diskussionen und neue Perspektiven für die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und den Ländern des afrikanischen Kontinents erwarten Sie.

Schauen Sie jetzt in das aktualisierte Programm!

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Für baden-württembergische Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Pharma, Biotechnologie, Medizintechnik, Diagnostik und Life Sciences wird der US-Markt zunehmend wichtiger. Dabei lohnt sich ein genauer Blick auf North Carolina: Der Bundesstaat hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem der bedeutendsten Life-Sciences-Standorte der USA entwickelt. Besonders interessant ist die Region rund um Research Triangle Park (RTP), Raleigh, Durham und Chapel Hill sowie Charlotte. Hier treffen führende Universitäten, Pharma- und Biotech-Unternehmen, Auftragsentwickler und -hersteller, klinische Forschungsorganisationen, Start-ups, Investoren und spezialisierte Dienstleister aufeinander.

Nutzen Sie die Delegationsreise nach North Carolina vom 06.-10.12.2026 für einen umfassenden Überblick über den Pharma- und Biotechstandort North Carolina. Bei Unternehmensbesuchen, Networking-Veranstaltungen und Gesprächen mit Fachexperten haben Sie die Möglichkeiten, sich einen ersten Eindruck zu verschaffen oder Ihre Marktkenntnisse zu vertiefen.