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18. Dezember 2025
Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
© Katja Bartolec

Der Ministerrat hat den Weg zur neuen Beteiligungsgesellschaft des Landes Baden-Württemberg freigemacht, der BW-Capital GmbH. Damit wird der Aufbau eines zentralen Instruments zur Förderung junger, innovativer Unternehmen ermöglicht. Die BW-Capital GmbH soll künftig gezielt Risikokapital für technologieorientierte Start-ups, Scale-ups sowie innovative Mittelstandsunternehmen bereitstellen. Die Verwaltung der neuen Gesellschaft übernimmt die L-Bank, die Leitung liegt beim Land.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, äußerte: „Start-ups sind die Zukunftstreiber unserer Wirtschaft. Sie bringen neue Technologien hervor, schaffen hochwertige Arbeitsplätze und halten unseren Wohlstand in Bewegung. Wichtig für Baden-Württemberg, denn das Land gehört bei den Gründungen inzwischen bundesweit zur Spitzengruppe.“

Das Logo von Invest BW
© Wm

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus hat den dritten Förderaufruf der vierten Phase von Invest BW gestartet. Unternehmen können bis zum 20. Februar 2026, 13.00 Uhr ihre Projektskizzen einreichen.

„Mobilität ist ein Schlüsselfaktor unserer Zeit, technologisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zum Start des Förderaufrufs. „Mit dem neuen Invest-BW-Programm wollen wir den Innovationsgeist unserer Unternehmen nicht nur stärken, sondern freisetzen – damit sie mutig neue Lösungen für Transport, Antriebe und die Mobilitätssysteme von morgen entwickeln können. Baden-Württemberg soll nicht nur Schritt halten, nicht nur mithalten, sondern den Wandel maßgeblich prägen. Baden-Württemberg soll Marke und Treiber für die Mobilität der Zukunft werden.“

 
Portraitbilder Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
© Ferdinando Iannone

Mit der Vorlage eines Reformpakets zur europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) und In-vitro-Diagnostika-Verordnung (IVDR) werden wichtige Signale für eine spürbare Entlastung der Medizintechnikindustrie gesetzt.

Die Europäische Kommission setzt zum Schnitt an: Mit ihren Vorschlägen zur Revision der Medizinprodukteverordnung (MDR) will sie Rezertifizierungs- und Klassifizierungsverfahren neu ordnen – und vor allem eines erreichen: weniger Berichtspflichten, weniger Bürokratie. Die vorgelegten Maßnahmen müssen zwar noch im Detail geprüft werden und sich in der Praxis bewähren. Dennoch markieren sie einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu mehr Entlastung für die Unternehmen und zu größerer Wettbewerbsfähigkeit. Davon profitiert am Ende nicht nur die Wirtschaft im Land, sondern auch die Patientinnen und Patienten. „Das ist ein entscheidender Schritt hin zu einer verlässlichen und leistungsfähigen Gesundheitsversorgung“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

 
Übergabe eines symbolischen Förderschecks an die Projektverantwortlichen der Fraunhofer-Gesellschaft für das Projekt „Stuttgart Climate Tech Hub“
© WM

Mit der Übergabe eines symbolischen Förderschecks in Höhe von rund 4,2 Millionen Euro hat Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, den offiziellen Startschuss für das Projekt „Stuttgart Climate Tech Hub“ gegeben. Auf dem Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart entsteht damit ein landesweit einzigartiges, branchenübergreifendes Testfeld für klimafreundliche Spitzentechnologien.

„Wir möchten dem Klimawandel mit technologischem Fortschritt und unternehmerischer Stärke begegnen. Unser Ziel ist es, Baden-Württemberg als internationalen Leitmarkt für klimafreundliche und klimaneutrale Technologien zu etablieren. Der ‚Stuttgart Climate Tech Hub‘ ist dafür ein wesentlicher Baustein. Mit dem Projekt setzen wir gezielt Impulse, um wirtschaftliche Potenziale im Land zu aktivieren und neue Wertschöpfung zu ermöglichen“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

 
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Baden-Württemberg geht einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur vollständig digitalen Verwaltung: Mit dem neuen BW-Empfangsclient (BW-EC) können ab sofort alle zuständigen Stellen im Land digitale Anträge empfangen – ganz ohne spezielle Fachsoftware. 

„Mit dem BW-Empfangsclient schaffen wir eine sichere, pragmatische und sofort einsetzbare Lösung für Behörden, die digitale Verwaltungsdienste ihren Bürgern und Bürgerinnen sowie Unternehmen anbieten wollen. Besonders wichtig ist uns, dass digitale Anträge von Unternehmen schnell und sicher von Behörden empfangen werden können“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg.

 
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Nach der vergangenen Auswahlrunde für das Landesprogramm Start-up BW Pre-Seed haben acht junge Unternehmen eine positive Rückmeldung bekommen.

Sie können jetzt ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen einreichen und auf eine finanzielle Unterstützung von bis zu 320.000 Euro hoffen. Die Summe teilen sich das Land und ein Co-Investor zu gleichen Teilen. Über die formale Förderfähigkeit entscheidet abschließend die L-Bank nach Prüfung der Antragsunterlagen.

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Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus setzt die Förderung der RegioClusterAgentur Baden-Württemberg (RCA BW) bis zum 30. Juni 2029 fort.

Die RCA BW wird dabei strategisch weiterentwickelt. Mit dieser Entscheidung wird die erfolgreiche Arbeit der RCA BW fortgeführt, die sich bereits als wichtiger Partner für die Clusterinitiativen und Wirtschaftsförderungen in Baden-Württemberg etabliert hat.

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© Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg unterstützt den Neubau des Bildungszentrums der IHK Ulm mit rund 4,7 Millionen Euro.

Die Landesförderung ermöglicht die Realisierung eines zeitgemäßen Berufsbildungszentrums in der Ensingerstraße 4 in Ulm. Der Neubau setzt die jahrzehntelange Weiterbildungstradition der Region fort – eine Tradition, die bereits 1948 mit ersten beruflichen Qualifizierungsangeboten begann. 

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Mit der Übergabe eines symbolischen Förderschecks an die Projektverantwortlichen am Institut für Mikroelektronik Stuttgart (IMS CHIPS) hat Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut in Stuttgart einen entscheidenden Schritt in die Zukunft der photonischen KI in Baden-Württemberg und Europa markiert. 

Das Projekt "Reallabor für photonische KI II" zielt darauf ab, die Entwicklung und Anwendung von photonischer Künstlicher Intelligenz (KI) in Baden-Württemberg und Europa voranzutreiben. 

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Die wahre Kraft liegt in unseren Verbindungen und unserem Miteinander.
Wo wir uns begegnen, kann Neues entstehen, kleine Lichtpunkte, die uns tragen, uns beflügeln, uns verändern.

Wir wünschen Ihnen wunderschönes, besinnliches Weihnachtsfest!