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18. März 2026
Podiumsgespräch im Haus der Wirtschaft in Stuttgart
© Franziska Kraufmann

Mit einer großen Auftaktveranstaltung startete das Mentorinnen-Programm für Migrantinnen zum zehnten Mal. Mit dem landesweiten Angebot fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus gezielt die Chancengleichheit von Frauen mit Migrationsgeschichte sowie geflüchteten Frauen auf dem Arbeitsmarkt. Durchgeführt wird das Programm von den Kontaktstellen Frau und Beruf Baden-Württemberg.
 

„Das Mentorinnen‑Programm für Migrantinnen ist ein Leuchtturmprojekt in Baden‑Württemberg. Die Erfahrungen und unterschiedlichen Perspektiven, die unsere Teilnehmerinnen mitbringen, sind eine große Bereicherung für unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft. Wie wichtig das Programm ist, zeigt allein die Tatsache, dass wir mit 105 Tandems in den zehnten Durchlauf starten werden. Ich freue mich über so viele interessierte und motivierte Frauen“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister‑Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, zum diesjährigen Programmstart.

Start-up BW Local - Symbolbild
© Start-up BW

Baden-Württembergische Kommunen haben jetzt wieder die Möglichkeit, gründungsfreundliche Strukturen aufzubauen und damit am Landeswettbewerb „Start-up BW Local – gründungsfreundliche Kommune“ teilzunehmen.
 

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, betonte zum Start der Wettbewerbsrunde 2026/2027: „Existenzgründungen sind für Kommunen von entscheidender Bedeutung, da sie nicht nur neue Arbeitsplätze schaffen und die lokale Wirtschaft stärken, sondern auch zu einer Vielfalt an Dienstleistungen und Produkten beitragen. Aus kommunaler Sicht ist es daher wichtig, eigene gründungsfreundliche Strukturen aufzubauen, um Gründung und Entwicklung von Unternehmen zu fördern.“

 
Virtuelle Visualisierung einer Glühbirne
© peshkova - stock.adobe.com

Baden-Württemberg konnte nach der Veröffentlichung des Jahresberichts 2025 des DPMA den Spitzenplatz mit insgesamt 15.161 Patentanmeldungen sowohl absolut als auch auf die Einwohnerzahl bezogen (135 Patente je 100.000 Einwohner) weiter halten. Auch 2025 bleibt die Automobilindustrie die weiterhin anmeldestärkste Branche. Auch Marken- und Gebrauchsmusteranmeldungen gewinnen neben dem Patent an Bedeutung.

Es sind vor allem die großen Unternehmen im Land, die im vergangenen Jahr wiederum die vordersten Plätze einnehmen. So führt die Robert Bosch GmbH die Top 10 Liste mit allein 4.109 Anmeldungen an. Gefolgt von der Mercedes-Benz Group AG (2.726 Anmeldungen). Unter den Top 10 sind die Porsche AG (Platz 6 mit 1.437 Anmeldungen) und ZF Friedrichshafen (Platz 10 mit 697 Anmeldungen).

 
© Katja Bartolec

Der Wirtschaftsausschuss des Bundesrates hat in seiner Sitzung einem Antrag der Länder Bayern und Baden-Württemberg zugestimmt, der den Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über saubere Unternehmensfahrzeuge ablehnt.
Ziel des Antrags ist es, die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Automobilstandorts Deutschland zu sichern. Der EU-Vorschlag sieht ab 2030 beziehungsweise 2035 verbindliche Quoten für emissionsarme und emissionsfreie Fahrzeuge in Unternehmensflotten vor – mit national unterschiedlichen Zielvorgaben, deren Einhaltung die Mitgliedstaaten garantieren müssen.

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© metamorworks, stock.adobe.com


Die Forderung Baden-Württembergs zur Änderung des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes stärkt die Forschungsinstitute der Länder. Ziel ist es, künftig auch die Forschungsinstitute der Länder in den Anwendungsbereich einzubeziehen – insbesondere zu Ausnahmen vom Besserstellungsverbot. Die Gesetzesinitiative der Bundesregierung ist das Ergebnis einer langjährigen Forderung der Länder, insbesondere Baden-Württemberg. Die frühere Bundesregierung hatte trotz wiederholter Appelle der Länder keine strukturelle Lösung für die Benachteiligung landeseigener Forschungsinstitute vorgelegt. Mit dem nun eingebrachten Vorschlag wird ein überfälliger Schritt zur Gleichbehandlung vollzogen. 

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Mikrochip / ©Rutkovski.by
© Rutkovski.by

Startschuss für das Verbundprojekt „Fraunhofer KI-Entwurf“ (kurz: FRAUKE) am Innovationspark für Künstliche Intelligenz (IPAI) in Heilbronn. Das angewandte Verbundprojekt dient der Erforschung von CMOS-Chipdesign für und durch Künstliche Intelligenz (KI) und wird vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus für zwei Jahre mit zwei Millionen Euro gefördert. Die Koordination des Projektes erfolgt durch das Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik (IAF).

„Mikroelektronik ist eine Schlüsseltechnologie für die Zukunft unseres Industriestandorts. Wer bei Chip-Technologien seine Führungsposition konsequent ausbaut, sichert Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Innovationskraft. Mit dem erfolgreichen Aufbau von imec Germany haben wir am IPAI ein neues Kompetenzzentrum für modernstes Chip-Design auf Basis von Chiplet- und KI-Technologien für Anwendungen geschaffen. Mit Partnern aus der Industrie und der Forschung arbeitet imec Germany intensiv an neuen Referenzplattformen für automobiles Hochleistungs-Computing. Mit ‚FRAUKE‘ bauen wir am Standort Heilbronn gezielt die wirtschaftsnahen Forschungsaktivitäten zur Verbindung von KI und modernem Halbleiterdesign weiter aus. Über die ‚Chip Connect BW‘ Geschäftsstelle vernetzen wir landesweit unsere starken Innovationsakteurinnen und -akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft, um Baden-Württemberg als Spitzenstandort für Mikroelektronik und Halbleitertechnologien zu positionieren und weiter auszubauen“, erklärt Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.

 
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Aufgrund des starken Wachstums hat die Hensoldt Optronics GmbH beschlossen, auf dem ehemaligen Triumph-Gelände in Aalen Kapazitäten bis in das Jahr 2030 aufzubauen.
 

„Ich freue mich sehr, dass Hensoldt Optronics ihre Standortentscheidung zugunsten von Aalen getroffen hat. Ich danke allen Partnern für ihr großes Engagement, vor allem der Stadt und dem Ostalbkreis, die sich in den letzten Wochen stark eingesetzt haben“, so Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.

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© Harald Richter

„Der Industrial Accelerator Act kann Europas Wettbewerbsfähigkeit stärken – wenn er klar fokussiert, verhältnismäßig ausgestaltet und sauber in den bestehenden EU-Rechtsrahmen eingebettet wird. Der jetzige Vorschlag weist jedoch in die falsche Richtung“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Angesichts angespannter öffentlicher Haushalte und steigender Kosten könne der IAA ein wichtiger Impuls für die europäische Wettbewerbsfähigkeit sein. „Wenn er jedoch falsch ausgestaltet wird, droht das Gegenteil“, warnte die Ministerin.

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Staatspreis Kunsthandwerk
Bewerbungsfrist verlängert!

Die Bewerbungsfrist für die begehrten Staatspreise „Gestaltung Kunst Handwerk 2026“ wurde auf den 22. März verlängert! 
Das Land Baden-Württemberg vergibt die Staatspreise „Gestaltung Kunst Handwerk 2026“ in diesem Jahr gemeinsam mit der oberschwäbischen Stadt Bad Schussenried. Das Wirtschaftsministerium präsentiert das Ergebnis des Wettbewerbs gemeinsam mit dem Bund der Bund der Kunsthandwerker BW e.V., der Stadt Bad Schussenried und den Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg im Rahmen der „Landesausstellung Kunsthandwerk 2026“. Die Werke werden ab Samstag, 26. September 2026, im Kloster Schussenried zu sehen sein. 

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Staatssekretär Dr. Patrick Rapp ist in dieser Woche beim START Summit in St. Gallen zu Gast. Der START Summit ist die größte von Studierenden organisierte Startup-Konferenz in Europa.

Er bietet Start-ups die Möglichkeit, Investoren zu finden, gleichzeitig ermöglicht er Studierenden den Einstieg in das unternehmerische Ökosystem. Darüber hinaus bietet er Investorinnen und Investoren sowie Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern die Chance, spannende neue Talente und Geschäftsmöglichkeiten zu entdecken.

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