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19. November 2025
Gruppenbild mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut vor dem Kapitol in Washington D.C.
© Marion Meakem

Mit einer rund 60-köpfigen Wirtschaftsdelegation ist Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus zu einer mehrtägigen Reise in die USA aufgebrochen.

Die drei Stationen Washington D.C., Atlanta im Bundesstaat Georgia und Orlando im Bundesstaat Florida stehen auf dem Programm. Begleitet wird die Wirtschaftsministerin von einer rund 60-köpfigen Delegation, die sich aus Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kammern, Verbänden und Medien zusammensetzt. Inhaltliche Schwerpunkte der Reise sind die Themen „Automotive“ und „Luft- und Raumfahrt“.

Gruppenbild anlässlich der Verleihung des 41. Innovationspreises des Landes
© Ronny Schönebaum

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut überreichte in einer feierlichen Veranstaltung den Innovationspreis, den Dr.-Rudolf-Eberle-Preis, des Landes Baden-Württemberg an Unternehmen aus Böhmenkirch, Aalen, Leutkirch im Allgäu und Walldürn. Der Innovationspreis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert.

„Es ist ein ermutigendes Signal, dass der Innovationsgeist in unserem Mittelstand auch in schwierigen Zeiten lebendig ist und mit Mut, Wille und Risikobereitschaft Innovationen von der Idee bis in den Markt erfolgreich umgesetzt werden“, so Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich der heutigen Verleihung. 

 
Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Mitte) mit den Trägerinnen und Trägern der Wirtschaftsmedaille 2025
© Uli Regenscheit

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut in feierlichem Rahmen im Neuen Schloss in Stuttgart, die Wirtschaftsmedaille des Landes an zwölf Persönlichkeiten und drei Unternehmen verliehen.

 

Wirtschaftsakteure aus Baden-Württemberg und Frankreich haben sich mit Vertretern der EU-Kommission in Karlsruhe getroffen, um über die Beseitigung von Handelshemmnissen im europäischen Binnenmarkt und insbesondere in der Grenzregion am Oberrhein zu diskutieren. 

Ein klares Signal setzte Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Patrick Rapp mit der Übergabe eines Positionspapiers an die EU-Kommission. Es enthält konkrete Praxisfälle und Empfehlungen, wie der Binnenmarkt spürbar einfacher werden kann. „Europa braucht einen Binnenmarkt, der in der Praxis funktioniert. Deshalb bringen wir konkrete Fälle aus Baden-Württemberg direkt bei der Kommission ein: Damit Hemmnisse abgebaut, Verfahren vereinfacht und Unternehmen spürbar entlastet werden.“, sagte Rapp.

 

In der 3. Folge unseres Podcasts „Löwenherz“ ist die Gründerin aus Baden-Württemberg Maria Birlem von Yuri Gravity zu Gast. Yuri Gravity ist ein Start-up, das die Bedingungen der Schwerelosigkeit im Weltraum nutzt, um in selbst entwickelten Minilaboren Experimente im Bereich der Biotechnologie und Medizin durchzuführen.

Im Gespräch mit Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut erzählt Maria Birlem, wie sie als Gründerin und Frau in einer männerdominierten Branche ihre eigene Führungskultur gefunden hat und warum es manchmal erforderlich ist, die gesetzten Ziele auf den Kopf zu stellen. Außerdem sprechen die beiden Frauen über Finanzierungsquellen und Wagniskapital, die verschiedenen Phasen einer Gründung und vieles mehr

 
© lukas breusch

Seit drei Jahren arbeitet der Strategiedialog „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen“ (SDB) an Lösungen für mehr bezahlbaren Wohnraum, klimagerechtes Bauen und für die digitale Transformation der Bauwirtschaft.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „ Der Strategiedialog ‚Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen‘ vereint Akteure aus Bau, Wohnen und Innovation und zeigt: Gemeinsam erzielen wir greifbare Ergebnisse – von der Entwicklung technologischer Innovationen bis zur Qualifizierung unserer Fachkräfte. Baden-Württemberg gestaltet den Wandel aktiv mit, damit bezahlbares und klimagerechtes Bauen Realität wird.“

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© Allianz Industrie 4.0/Ludmilla Parsyak

Das zehnjährige Bestehen der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg ist im Rahmen der Veranstaltung „STARTUP THE FUTURE“ gefeiert worden. Ein Höhepunkt war die Verleihung des „Allianz Industrie 4.0 Awards Baden-Württemberg 2025“ an die vier Preisträger des Wettbewerbs in der Kategorie „Excellence“ durch Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Prämiert wurden die Preisträgerinnen und Preisträger für ihren hohen und durchgängigen wertschöpfungs- und bereichsübergreifenden Digitalisierungsgrad. Weitere 28 Unternehmen erhielten eine Auszeichnung in der Kategorie „Winner“.

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Studentinnen und Studenten verschiedener Fachrichtungen waren eingeladen, das Wirtschaftsministerium und das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg kennenzulernen. Via „Speed-Dating“ gab es Infos zu den vielfältigen Aufgabengebieten und unterschiedlichen Karrieremöglichkeiten in den Ministerien.

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp, der die Studierenden begrüßte, unterstreicht: „Wir können hier spannende Jobs am Schnittpunkt zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bieten und freuen uns über das große Interesse an einer Arbeit im öffentlichen Dienst und der Landesverwaltung!“

 
Bescheidübergabe IPAI
© IPAI

Mit zehn Millionen Euro wird die Errichtung des Start-up Innovation Centers auf dem 30 Hektar großen künftigen IPAI CAMPUS gefördert. Mit rund 325.000 Euro wird darüber hinaus das Projekt „Women in AI“ unterstützt. Beide Förderungen sind Teil der 50 Millionen Euro, die das Land für die Realisierung des IPAI zur Verfügung stellt.

 
© Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg

Mit der Übergabe eines symbolischen Förderschecks gab Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut in Stuttgart den offiziellen Startschuss für das Projekt Biofabrikation. Mit einer Förderung im Umfang von rund drei Millionen Euro wird am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB) der Forschungsschwerpunkt Biofabrikation ausgebaut. Dort werden künftig biologische Substanzen oder Organismen für verschiedene Zwecke entwickelt und produziert.

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© Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg

SAF Referee-Rig (Referenzprüfstand für die Entwicklung und Bewertung nachhaltiger Flugkraftstoffe) startet: Baden-Württemberg fördert Entwicklung nachhaltiger Flugkraftstoffe mit 3,2 Millionen Euro. Es entsteht der erste europäische Referenzprüfstand unter zulassungsrelevanten Betriebsbedingungen in Süddeutschland.

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Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert die Projekte „DACscale“ und „HyReference“ am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) mit insgesamt rund drei Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Die Vorhaben sind Teil eines Maßnahmenbündels im Rahmen der Plattform „Strategische Technologien für Europa“ (STEP).

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Mit rund 1,6 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) fördert das Ministerium das deutsch-niederländisches Projekt „genAEMStack“, das innovative Ansätze für neue Komponenten und Fertigungsverfahren zur Produktion von grünem Wasserstoff entwickeln soll. Das Projekt wird gemeinsam vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und dem Holst Centre, einer in Eindhoven angesiedelten Forschungseinrichtung, durchgeführt. Die Förderung des Wirtschaftsministeriums fließt an das ZSW, während das Holst Centre durch die niederländische Provinz Noord-Brabant unterstützt wird.

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Das BW x Ethiopian Business Forum am 28. November 2025 bietet Einblicke in den Wirtschaftsstandort Äthiopien, Fachvorträge, Panel-Diskussionen sowie B2B-Gespräche mit der äthiopischen Wirtschaftsdelegation. Die Delegation kommt aus den Bereichen erneuerbare Energien, Landwirtschaft und Agrarverarbeitung, Pharmazeutische Industrie und Gesundheitswesen sowie Informations- und Kommunikationstechnologie.

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Die Broschüre „Gemeinsam für die Zukunft – Die ressortübergreifende Weiterbildungsoffensive 2021-2025“ präsentiert eine Auswahl an Praxisbeispielen und Maßnahmen der Weiterbildungsoffensive von Wirtschafts-, Kultus- und Wissenschaftsministerium.

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