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02. April 2026
Detuschland, Baden-Württemberg
© Ermanno Wagner

Frohe Ostern! Wir wünschen Ihnen entspannte Feiertage und eine schöne Zeit im Kreise Ihrer Liebsten.

Schauen Sie auch gerne auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei – dort wartet über die Feiertage ein kleiner Ostergruß für Sie!

Fahne des Landes Baden-Württemberg
© Staatsministerium

Forschende aus Ulm, Stuttgart und Karlsruhe entwickeln gemeinsam mit der Industrie wiederaufladbare Miniatur-Batterien für die Medizintechnik und perspektivisch auch für weitere Anwendungen. Das Projekt wird vom Land mit rund acht Millionen Euro gefördert.

„Batteriezellen sind eine Schlüsseltechnologie für unsere industrielle Zukunft. Mit Projekten wie ‚Medicell‘ stärken wir die regionale und europäische Wertschöpfung und erhöhen zugleich die technologische Souveränität unseres Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg und damit auch Europas“, erklärte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.

 
© Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg


Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert das Projekt „NECOC-BW“ mit rund 1,4 Millionen Euro. Zielsetzung des Projekts ist die Weiterentwicklung eines Verfahrens, bei dem aus dem Klimagas COfester Kohlenstoff hergestellt und dieser anschließend als Rohstoff verwendet wird.
„NECOC-BW“ wird am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) realisiert. Die Projektdauer beläuft sich auf 34 Monate.

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© Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut übergab am 31. März einen symbolischen Förderscheck in Höhe von rund fünf Millionen Euro an das Unternehmen ZF LIFETEC. In dem geförderten Projekt soll eine Schlittenanlage für den Test von passiven Sicherheitstechnologien, unter anderem Airbags, durch eine neue, für Zukunftstechnologien gerüstete Anlage, ersetzt werden. Zudem ist das Geld für eine moderne Testumgebung sowie für die Infrastruktur im Rahmen des neuen Prüfstands vorgesehen. 

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Silhouette von Armen, die Ukraine-Flaggen schwenken
© ink drop, stock.adobe.com

Die dringende Notwendigkeit einer starken, innovationsgetriebenen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) wird durch die aktuelle geopolitische Lage in und außerhalb Europas sehr deutlich. Es bedarf strategischer Kooperationen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Clustern, um die Stabilität und Resilienz Europas nachhaltig zu stärken.

Hier setzt das neue Projekt „Technologiekooperation BW-Ukraine: Impulse für Sicherheit, Resilienz und wirtschaftliche Stärke“ des Steinbeis Europa Zentrums an, das Stärken und Synergien zwischen Baden-Württemberg und der Ukraine identifizieren und für einen gemeinsamen Nutzen erschließen will. Zudem sollen die SVI sowie SVI-angrenzenden Branchen und Themenfelder, in denen ein hohes Potenzial für gemeinsame Innovationen, Technologietransfer und nachhaltige Wertschöpfung besteht, gezielt analysiert und anschließend die ausfindig gemachten Potenziale anhand unterschiedlicher Kooperations- und Unterstützungsformate gestärkt werden.

 
 

Der Asien-Pazifik Summit 2026 in Stuttgart gibt fundierte und praxisnahe Einblicke in aktuelle Marktchancen, Branchentrends sowie Markteintritts- und Beschaffungsstrategien in asiatischen Ländern. Besucherinnen und Besucher erwarten hochrangig besetze Paneldiskussionen, kompakte Fachimpulse, unternehmerische Erfahrungsberichte und der direkte Austausch mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Politik.

Veranstalter sind das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus BW sowie die IHK Region Stuttgart.

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© Harald Richter

Auch die zweite Runde der Prototypenförderung für innovative Technologien ist ein Erfolg: Aus 52 Anträgen von staatlichen Hochschulen und den wirtschaftsnahen außeruniversitären Forschungseinrichtungen wurden 14 Projekte bewilligt. Die Vorhaben werden mit rund 6,7 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Die Förderung erfolgt gemeinsam durch das Wirtschaftsministerium und das Wissenschaftsministerium

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© Startup Center Uni Tübingen


Der Regional Cup Tübingen fand im Rahmen der Veranstaltung Startup:con Tübingen #15 statt. Das Team ELASTheal setzte sich mit seiner Geschäftsidee für eine synthetische mRNA-basierte Technologie zur Förderung der Elastinsynthese, welche die körpereigene Wiederherstellung der Hautelastizität bewirkt und damit die Wundheilung verbessert und Narbenbildung deutlich reduziert, gegen die Konkurrenz durch.

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Der Regional Cup Nordschwarzwald fand in Pforzheim im Atrium des Volksbankhauses statt. Das Team der EasZotic GmbH, Jakob und Elisabeth Tillery, setzte sich mit seiner Geschäftsidee zur Entwicklung des EasZer gegen die Konkurrenz durch. EasZer ist ein innovatives Wellness‑ & Fitnessprodukt, das den Fuß dehnt, kräftigt und löst, automatisch während alltäglicher Bewegung, ohne zusätzlichen Zeitaufwand oder Extra‑Übungen. 

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© Sinem Ertürk - green bee design

Der Regional Cup Böblingen fand in Böblingen statt. Viktor Becker mit MatheBuddy setzte sich mit seiner Geschäftsidee einer digitale 1-zu-1-Mathe-Lernbegleitung für zuhause gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich damit das Ticket für das Landesfinale.

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© Ann Kristin Fischer, Stadtverwaltung Winnenden

Der Regional Cup “START-UP & GROW REMS-MURR” fand in Waiblingen statt. Das Team Fibryx GmbH setzte sich mit seiner Geschäftsidee, nachhaltige Naturfaser-Verbundwerkstoffe zu entwickeln, zu produzieren und deren industrielle Anwendung zu ermöglichen, gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich damit das Ticket für das Landesfinale.

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