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21. Mai 2026
Das Kabinett Özdemier der Landesregierung Bawü
© Ilkay Karakurt

Mit dem Start der neuen Legislaturperiode setzt Baden-Württemberg ein deutliches Signal: Wirtschaft hat höchste Priorität. In einer Zeit, in der Unternehmen mit hohen Kosten, Fachkräftemangel, Bürokratie und globalen Unsicherheiten umgehen müssen, braucht es Verlässlichkeit, Tempo und klare Entscheidungen. Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut wird ihre Arbeit als Wirtschaftsministerin fortsetzen und gemeinsam mit ihrem Team die kommenden Herausforderungen angehen.

Mit der neuen Bezeichnung Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus wird zugleich die Bedeutung des Handwerks noch stärker sichtbar. Neu an ihrer Seite: Thomas Dörflinger als Staatssekretär – mit langjähriger wirtschafts- und handwerkspolitischer Erfahrung.

 Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Baden-Württemberg war immer dann besonders stark, wenn wir Herausforderungen nicht verwaltet, sondern entschlossen angepackt haben. Genau diesen Anspruch haben wir auch für die kommenden Jahre.“

Der Fokus für die kommende Legislaturperiode: wirtschaftliche Stärke sichern, Innovation ermöglichen, Prozesse vereinfachen und Baden-Württemberg als starken Standort weiterentwickeln.

Packen wir es an!

Quelle: unsplash / dylan-gillis
© unsplash / dylan-gillis

Mit rund 13 Millionen Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg im Jahr 2026 erneut die Durchführung überbetrieblicher Berufsausbildungslehrgänge für Auszubildende, mit einem Ausbildungsvertrag in einem baden-württembergischen Unternehmen. Dies gab Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute bekannt. Gegenüber dem Vorjahr steigt das Gesamtfördervolumen nochmals um 500.000 Euro an.

Ministerin Hoffmeister-Kraut betonte die zentrale Bedeutung der Förderung gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten: „Auch 2026 entlasten wir gezielt kleine und mittlere Ausbildungsbetriebe, deren Auszubildende im Rahmen der dualen Ausbildung an überbetrieblichen Lehrgängen teilnehmen. Wer heute Fachkräfte sichern will, muss in Ausbildung investieren – gerade der Mittelstand ist dabei auf verlässliche Unterstützung angewiesen.“

 
Virtuelle Visualisierung einer Glühbirne
© peshkova - stock.adobe.com

Das Wirtschaftsministerium fördert für drei Jahre die beiden Euro-pean Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg mit jeweils 720.000 Euro.

Die beiden Konsortien „EDIH Artificial Intelligence & CyberSecurity“ (EDIH AICS) mit dem Konsortialführer FZI Forschungszentrum Informatik aus Karlsruhe und der „EDIH Südwest“ mit dem Konsortialführer Hahn-Schickard aus Villingen-Schwenningen konnten sich erfolgreich für die zweite Förderperiode bei der Ausschreibung der Europäischen Kommission bewerben.

 
© Wirtschaftsministerium BW

Das Wirtschaftsministerium hat im Rahmen des Förderaufrufs „Stärkung Regionaler Innovationssysteme (RIS) durch Ausbau und Modernisierung kommunaler Innovationsinfrastrukturen“ elf Vorhaben zur Förderung bewilligt. Die geförderten kommunalen Einrichtungen erhalten rund 9,4 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), um ihre Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren zukunftsfähig aufzustellen.

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© Wirtschaftsministerium BW

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut übergab zwei Förderbescheide an die regionalen Digital Hubs Bodensee und Region Bruchsal in Höhe von insgesamt rund einer Million Euro. Die Digital Hubs Bodensee und Region Bruchsal erhalten jeweils rund 500.000 Euro Förderung. Damit erhalten nun die ersten beiden Standorte die Förderung für die dritte Förderphase, in die das Wirtschaftsministerium insgesamt rund 6 Millionen Euro investiert. Die Digital Hubs fungieren als Anlaufstellen für die Digitalisierung der Wirtschaft.

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Innovationspreis 2025
© Ronny Schönebaum

Der Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg 2026 zeichnet mittelständische Unternehmen aus, die mit kreativen Ideen, neuen Technologien und zukunftsweisenden Produkten Maßstäbe setzen. Gesucht werden innovative Lösungen aus Industrie, Handwerk sowie technologieorientierten Dienstleistungen. Mit dabei ist auch wieder die MBG MIttelständische Beteiligungsgesellschaft mit dem Sonderpreis für junge innovative Unternehmen. Bewerbungen sind bis zum 31. Mai 2026 möglich

 
 

Das Regionalforum Afrika richtet den Fokus 2026 auf die dynamisch wachsende Wirtschaftsregion Ostafrika, in der Digitalisierung, neue Technologien und innovative Geschäftsmodelle starke Impulse setzen. Das Forum bietet Unternehmen einen praxisnahen Einstieg in Märkte wie Kenia, Tansania, Äthiopien und Ruanda – von einem inspirierenden Keynote-Impuls zu digitalen Trends und KI-Anwendungen über Erfahrungsberichte von Unternehmerinnen und Unternehmern bis hin zu konkreten Förder- und Unterstützungsangeboten für den Markteinstieg. 

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The objective of the event is to foster international cooperation and to explore opportunities for SMEs and other stakeholders in the Danube Region regarding digital transformation and technological innovation in a rapidly changing environment.

The event aims to bring together corporate representatives, engaged stakeholders, political decision-makers, experts and members of the PA 8 Steering and Working groups as well as project partners of Interreg projects from the Danube countries.

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