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28. Januar 2026
Herr Peter S. Krause, Frau Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Frau Barbara Resch bei der Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung
© Runfilm

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut stellt mit der Bezirksleiterin der IG Metall Baden-Württemberg Barbara Resch und dem neuen Vorsitzenden von Südwestmetall Peter S. Krause eine gemeinsame Erklärung für eine starke Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg vor.

Gemeinsames Ziel ist es, den Raum und die Rahmenbedingungen für Innovationen, Produktivitätswachstum und operative Exzellenz zu schaffen und damit Industrieunternehmen und -beschäftigung in Baden-Württemberg auch in Zukunft zu sichern.

CMT 2026 Tourismustag
© Leif Piechowski

Mit einem positiven Resümee mit Blick auf die vergangenen Tourismusjahre begrüßte Staatssekretär Dr. Patrick Rapp die Gäste des Tourismustags 2026 des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus im Rahmen der Urlaubsmesse CMT in Stuttgart.

Mit rund 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik und Tourismus ist die etablierte Branchenveranstaltung der größte touristische Fachkongress des Landes und einer der größten Deutschlands. Traditionell dient die Veranstaltung als Impulsgeber und Diskussionsplattform für zukunftsweisende Themen. Dr. Patrick Rapp betonte in seiner Begrüßung: „Der Tourismus in Baden-Württemberg kann im Tourismusjahr 2025 das hohe Niveau des Vorjahres halten.“ Weiter machte der Staatssekretär deutlich: „Unsere touristische Vielfalt bedeutet keine Beliebigkeit, sondern eine breite Palette hochwertiger Angebote, die die Einzigartigkeit unseres Landes widerspiegeln.“

 

Deutliche Worte zu den Folgen der Entscheidung des Europäischen Parlaments, das Mercosur-Abkommen vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) überprüfen zu lassen, fand Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus  im Deutschen Bundestag. Im Rahmen einer aktuellen Stunde zum Thema „Mercosur-Abkommen zügig anwenden – Europas Souveränität und Handlungsfähigkeit durch Freihandel stärken“, betonte sie, wie sehr Baden-Württemberg als exportorientiertes Land vom Freihandel mit den Mercosur-Staaten profitieren würde.

 
Delegationsreise Indien
© Sunil Kumar

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut äußert sich zur Nachricht über die Einigung über ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien. „Die grundsätzliche Einigung zwischen Indien und der EU-Kommission über ein Freihandelsabkommen ist eine gute Nachricht für unsere Unternehmen. Mit rund 1,4 Milliarden Einwohnern eröffnen sich auf Basis des Abkommens neue Markt- und Absatzchancen, die unsere Unternehmen in der aktuellen Lage dringend benötigen“, sagt Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut.

 
Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
© MARTIN STOLLBERG

Patrick Rapp, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, äußert sich zur Verabschiedung der Nationalen Tourismusstrategie im Bundeskabinett:

„Der Tourismus ist ein enormer Wirtschaftsfaktor in Deutschland und hat darüber hinaus eine zentrale Bedeutung für die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in den Regionen des Landes und ganz besonders auch in Baden-Württemberg. Mit seinen vielfältigen Regionen, von Schwarzwald und Bodensee über die Schwäbische Alb bis hin zu unseren Städten, ist der Tourismus ein zentraler Pfeiler der wirtschaftlichen Entwicklung und leistet einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in der Stadt und auf dem Land. Die Nationale Tourismusstrategie trägt dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit des Tourismusstandorts Deutschland zu sichern und zu stärken. Dies kommt auch tourismusstarken Bundesländern wie Baden-Württemberg zugute.“

 
© Steffen Maier

Für seine herausragenden Verdienste als Archivar, als Forscher und Verfasser wissenschaftlicher Publikationen hat Dr. Andreas Zekorn die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg erhalten. Im Auftrag des Ministerpräsidenten überreichte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, die Auszeichnung am 22. Januar 2026 in Balingen.

Hoffmeister-Kraut betonte in ihrer Ansprache: „Um Zugang zu Geschichte zu bekommen brauchen wir Menschen, die diese Zugänge eröffnen, Archive pflegen, Vergangenes bewahren, aber auch Geschichte vermitteln und erfahrbar machen. Menschen, denen das nicht nur Beruf, sondern Berufung ist.“

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© Ronny Schönebaum

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus stellt auch in diesem Jahr wieder herausragende Innovationen von kleinen und mittleren Unternehmen aus Baden-Württemberg in den Mittelpunkt. Bewerbungen sind bis zum 31. Mai 2026 möglich.
 

Der Preis wird in diesem Jahr zum 42. Mal verliehen und steht damit in einer langen Tradition. Er ist mit 50.000 Euro dotiert und dem früheren Wirtschaftsminister Dr. Rudolf Eberle, der von 1972 zu seinem Tod im Jahr 1984 in diesem Amt diente, gewidmet.

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