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4. März 2026
Spatenstich Geradstetten
© Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert den Ersatzneubau für das Ausbildungszentrum der Bauwirtschaft Baden-Württemberg e. V. in Geradstetten mit rund 21 Millionen Euro.

„Viele große Visionen beginnen mit einem ersten Spatenstich. Baden-Württemberg braucht seine exzellenten Bildungspartner, um die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern. Das Wirtschaftsministerium unterstützt sie gerne auf diesem Weg“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, anlässlich des Spatenstichs für den Neubau des Bildungscampus der Bauwirtschaft Baden-Württemberg e.V. vor Ort in Geradstetten.

Symbole für Netzwerke auf buntem Hintergrund
© bluebay2014, stock.adobe.com

Die Dienstleistungswirtschaft ist ein wichtiger Pfeiler der baden-württembergischen Wirtschaft. Sie sichert Wertschöpfung und Beschäftigung, treibt Innovationen voran und gewinnt im Zuge des industriellen Strukturwandels weiter an Bedeutung.

Vor diesem Hintergrund hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus einen breit angelegten Szenarien- und Strategieentwicklungsprozess zur Zukunft der Dienstleistungswirtschaft im Land initiiert und erfolgreich abgeschlossen. Ziel war es, tragfähige Zukunftsbilder für diesen dynamisch wachsenden Wirtschaftsbereich zu entwickeln und konkrete Maßnahmen zu seiner nachhaltigen Stärkung abzuleiten.

 
Gruppenbild mit mehreren Personen vor einem THE LÄND Messestand
© Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg
Sicherheits- und Verteidigungstechnologien
Wirtschaftsstaatssekretär Rapp besucht Enforce Tac

Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Patrick Rapp besucht die Fachmesse Enforce Tac in Nürnberg und informiert sich vor Ort über die aktuellen Entwicklungen und Innovationen im Bereich Sicherheits- und Verteidigungstechnologien.

„Die sicherheitspolitische Lage in Europa hat sich grundlegend verändert. Unsere Verteidigungsfähigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung für unser Land – sicherheitspolitisch und wirtschaftlich. Baden-Württemberg steht zu seiner Verantwortung. Mit unserem Gemeinschaftsstand bündeln wir Kompetenzen, erhöhen die internationale Wahrnehmung unseres Standorts und unterstützen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen dabei, neue Märkte und Partnerschaften zu erschließen“, betonte Dr. Patrick Rapp, Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, im Rahmen seines Messebesuchs.

 
© Thomas Graf

38 Kommunen werden mit einer Gesamtfördersumme von rund 14,9 Millionen Euro bei der Umsetzung ihrer touristischen Infrastrukturmaßnahmen unterstützt.

Dr. Patrick Rapp, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus sagte dazu: „Die touristische Infrastruktur ist die Visitenkarte des Tourismus und daher ein wichtiger Schlüssel für den Erfolg des Tourismuslandes Baden-Württemberg. Im Rahmen des Tourismusinfrastrukturprogramms unterstützt das Land die Kommunen zielgerichtet bei der Schaffung und dem Erhalt von hochwertigen und zukunftsorientierten Tourismuseinrichtungen.“

 
Mitarbeiter in einem medizinischen Labor
© chokniti, stock.adobe.com

Auf der Branchenveranstaltung „regularia“ in Tuttlingen hat sich Michael Kleiner, Ministerialdirektor am Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, am 3. März erneut für Medizintechnikbranche eingesetzt.

Er sprach auch für Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. Ziel war es, Lösungen für aktuelle Probleme der Medizintechnikbranche, etwa die überbordende Regulatorik, zu finden.Ministerialdirektor Kleiner zeigte sich erleichtert: Er sagte, man habe in vielen Gesprächen in Brüssel und Berlin für Verbesserungen geworben. Nun seien diese Argumente gehört worden. Er dankte besonders EU-Kommissar Várhelyi für den offenen Dialog. Kleiner betonte, dass die Reformen wichtig seien für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Patientensicherheit. Nun hoffe man auf eine schnelle Umsetzung in Brüssel.

 
© Katja Bartolec

Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut zur Unterzeichnung des Vertragspakets zwischen der Europäischen Union und der Schweiz durch die Europäische Kommission und den Schweizer Bundesrat: „Die kleinen und mittleren Unternehmen sind ein entscheidender Träger von Wachstum, Beschäftigung und regionaler Wertschöpfung im Land. Mit der Neufassung des Mittelstandsförderungsgesetzes stellen wir die Weichen, damit wir die kleinen und mittleren Unternehmen auch künftig wirksam unterstützen können.“

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© archy13 - stock.adobe.com


Der Wirtschaftsausschuss des Bundesrates hat einen Antrag aus Baden-Württemberg angenommen. Ziel ist es, die europäische KI-Regulierung bürokratiearm und innovationsfreundlich auszugestalten.

Anlass ist der sogenannte Digital-Omnibus zur europäischen KI-Verordnung. Mit diesem Vorhaben will die EU-Kommission die Digitalgesetzgebung vereinfachen und Hürden bei deren praktischer Umsetzung abbauen. 

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© WM

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus setzt die Förderung der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg mit rund 3,85 Millionen Euro fort.

Damit wird die erfolgreiche Arbeit der Allianz Industrie 4.0, die als Impulsgeberin und als Plattform Orientierung und konkrete Hilfe für die kleinen und mittleren Unternehmen bietet, nicht nur fortgeführt, sondern zudem an den Bedarfen der baden-württembergischen Industrie weiterentwickelt

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Baden-Württemberg will durch die Förderung der beiden Projekte „Cyberländ“ und „Industrial Metaverse Reallabor“ mit insgesamt rund 2,4 Millionen Euro im Bereich der immersiven Technologien seine Spitzenstellung bei der Digitalisierung der Wirtschaft weiter ausbauen. Die intelligente Verknüpfung von Extended Reality (XR), Visual Effects (VFX), digitalen Zwillingen, Games-Technologien, Blockchain und weiteren Schlüsseltechnologien eröffnet enorme Chancen für Innovation, Wertschöpfung und nachhaltiges Wachstum.

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© Dusan Petkovic


Kompakt auf einen Blick stellt die Landingpage "Young Professionals“ spannende Role Models in Zukunftsbereichen vor, teilt Podcasts mit Karriere-Hacks und zeigt berufliche Optionen in Baden-Württemberg auf.

Außerdem finden sich Events und kostenfreien Beratungsangebote der Kontaktstellen Frau und Beruf rund um Karriere und Persönlichkeitsentwicklung wie auch Infos zu wichtigen Karriere-Netzwerken.

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© Ronny Schönebaum

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus stellt auch in diesem Jahr wieder herausragende Innovationen von kleinen und mittleren Unternehmen aus Baden-Württemberg in den Mittelpunkt. Bewerbungen sind bis zum 31. Mai 2026 möglich.
 

Der Preis wird in diesem Jahr zum 42. Mal verliehen und steht damit in einer langen Tradition. Er ist mit 50.000 Euro dotiert und dem früheren Wirtschaftsminister Dr. Rudolf Eberle, der von 1972 zu seinem Tod im Jahr 1984 in diesem Amt diente, gewidmet.

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