Förderprogramm

Ausbildungsscouts - mehr Ausbildungsplätze gewinnen

Das Wirtschaftsministerium startet das neue Förderprogramm „Ausbildungsscouts – mehr Ausbildungsplätze gewinnen“. Die Ausbildungsscouts werben bei kleinen und mittleren Unternehmen für die Schaffung neuer Ausbildungsplätze oder die Wiederaufnahme von Ausbildungsaktivitäten. Insbesondere sollen Betriebe der durch die Corona-Pandemie besonders betroffenen Branchen wie Hotellerie und Gastronomie, Veranstaltungs- und Reisebranche, Einzelhandel sowie von Migrantinnen und Migranten geführte Betriebe in den Fokus genommen werden. Die Antragsfrist endet am 15. Oktober 2021.

Das Förderprogramm wird im Rahmen der Ausbildungsoffensive „Restart Ausbildung“ aufgelegt.

Was wird gefördert:

Gefördert werden Ausbildungsscouts, die aktiv Kontakt zu kleinen und mittleren Unternehmen aufnehmen, welche nicht oder nicht mehr ausbilden. Die Ausbildungsscouts werben für die Schaffung neuer Ausbildungsplätze oder die Wiederaufnahme von Ausbildungsaktivitäten.

Wer wird gefördert:

Einrichtungen des privaten und öffentlichen Rechts, insbesondere Kammern, Wirtschaftsverbände, Innungen und Kreishandwerkerschaften.

Wie wird gefördert:

Förderfähig sind Personalausgaben bis maximal 62.000 Euro pro Jahr und Vollzeitstelle einschließlich Sozialausgaben und sonstiger Arbeitgeberanteile. Die Zuwendung wird als Anteilsfinanzierung in Form eines Zuschusses (Projektförderung) gewährt. Die Förderung beträgt bis zu 70 Prozent der förderfähigen Personalkosten. Je Förderung gilt eine Obergrenze von 200.000 Euro.

Förderzeitraum und Antragsfrist:

Die Laufzeit der Förderung beginnt frühestens am 1. Januar 2022 und endet am 31. Dezember 2022. Die Antragsfrist endet am 15. Oktober 2021.

Förderaufruf „Ausbildungsscouts – mehr Ausbildungsplätze gewinnen“ (PDF)

Hinweise zum Förderaufruf „Ausbildungsscouts – mehr Ausbildungsplätze gewinnen“ (PDF)

Informationen zur Datenverarbeitung (PDF)