Künstliche Intelligenz

1,6 Millionen Euro für die berufliche Weiterbildung zu Künstlicher Intelligenz (KI) in den Regionen Schwäbisch Gmünd, Stuttgart, Aalen und Karlsruhe

Eine Roboterhand tippt auf einem Monitor aus Glas

„Künstliche Intelligenz ist die Schlüsseltechnologie der digitalen Zukunft. Nur wenn Baden-Württemberg bei KI vorne mitspielt, kann es auch künftig ein dynamischer, innovativer und attraktiver Wirtschaftsstandort für die Menschen in unserem Land sein“, sagte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (1. August) in Stuttgart. „Im Rahmen der ‚Qualifizierungsoffensive digitale Kompetenzen‘ setzen wir wichtige Impulse, damit möglichst viele Unternehmer und Beschäftigte im Land fit für KI werden. Denn es ist nicht damit getan, dass Spezialisten über KI-Wissen verfügen. Wir brauchen hier ein Weiterbildungsangebot in der Breite, das den Bedürfnissen unterschiedlicher Beschäftigtengruppen gerecht wird“, sagte Hoffmeister-Kraut anlässlich des Startschusses des mittlerweile vierten KI-Weiterbildungsprojekts unter Förderung des Landes.

So wird im Projekt „KIx – Künstliche Intelligenz eXperimentell“ durch eine experimentelle, spielerische Herangehensweise – zum Beispiel mit beweglichen Robotern, die einen Parcours befahren, dabei miteinander interagieren und lernen – ein niederschwelliges KI-Weiterbildungsangebot entwickelt und erprobt. In verschiedenen Modulen sollen KI-Grundlagen vermittelt, elementare Programmierstrukturen und -sprachen erlernt und KI-Anwendungen der Praxis kennengelernt werden. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert das Projekt mit rund 370.000 Euro. Das Projekt wird von der Technischen Akademie für berufliche Bildung Schwäbisch Gmünd e. V. unter Beteiligung der ttg team training GmbH Tübingen umgesetzt. Bei einer erfolgreichen Projektumsetzung ist die Förderung eines solchen Angebots auch an weiteren Standorten im Land angedacht.

Ein Lehrgang, der Führungskräfte kleiner und mittlerer Unternehmen dazu befähigt, Potenziale in ihrem Betrieb unter Nutzung von digitalen Technologien mit dem Schwerpunkt Künstliche Intelligenz und Datenanalyse besser auszuschöpfen wird im Projekt „Innovative Dienstleistungen und Prozesse mit KI“ entwickelt. Zudem ist die Förderung des Wissenstransfers zu Künstlicher Intelligenz aus der Wissenschaft hin zu Weiterbildungsträgern und Weiterbildungsbeauftragten in Unternehmen Projektziel. Dabei ist die Mitwirkung von KI-Experten der University of California, Berkeley, vorgesehen. Umgesetzt wird das mit rund 317.000 Euro vom Wirtschaftsministerium geförderte Projekt von der bwcon GmbH in Stuttgart, die Erprobung der entwickelten Weiterbildung erfolgt in mindestens zwei Lehrgängen unter Mitwirkung des IHK-Zentrums Weiterbildung in Heilbronn (Lehrgangschwerpunkt: Produktion) und der IHK Rhein-Neckar (Lehrgangsschwerpunkt: Handel).

Im Zuge des Projekts „Qualifizierungsoffensive Automatisierung im Mittelstand – von der Automatisierung zu autonomen Systemen“ werden zwei aufeinander aufbauende Weiterbildungsmodule mit je 150 Stunden Lernaufwand entwickelt und erprobt. Dabei wird im Aufbaumodul Künstliche Intelligenz im Zusammenhang mit autonomen Produktionssystemen behandelt und es kommt eine große Bandbreite an innovativen digitalen Lernformen zum Einsatz, wie Elemente der virtuellen und erweiterten Realität (VR/AR), interaktive Lernspiele, Computer-Simulationen, animierte Folien und spielebasierte Erfolgskontrollen. Zielgruppen der beiden Weiterbildungsmodule sind beruflich gebildete Fachkräfte, Meister, Techniker und Ingenieure. Die Teilnehmenden können je Modul fünf Studienleistungspunkte nach dem European Credit Transfer System (sog. ECTS-Punkte) erwerben. Für die Umsetzung erhält die Graduate Campus Hochschule Aalen GmbH vom Wirtschaftsministerium 366.000 Euro Fördermittel.

Das mit etwa 563.000 Euro geförderte Projekt „bw.digital.ki – betriebliche Weiterbildung zur digitalen Transformation mit dem Schwerpunkt Künstliche Intelligenz“ soll dazu beitragen, das KI-Weiterbildungsangebot im Land zu erweitern und zu vertiefen. Forschungsergebnisse, neueste Trends und Praxiswissen rund um fortgeschrittene KI-Anwendungen werden in Schulungsmodulen aufbereitet, erprobt und weiterentwickelt. Im Zentrum steht sowohl, KI-Technik zu verstehen, einzuführen und zu entwickeln als auch KI-Systeme im Unternehmen anzuwenden und umzusetzen. Das Angebot richtet sich vom Einsteiger bis hin zu Experten, von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Abteilungen, in denen ein KI-System eingeführt werden soll, bis hin zu Führungskräften und zur Geschäftsführung. Projektträger ist hier das gemeinnützige CyberForum e. V. mit Schwerpunkt in der Region Karlsruhe und landesweiter Ausstrahlung.

„Das Thema KI steht ganz oben auf unserer Prioritätenliste, denn sie wird nach und nach alle Bereiche unserer Wirtschaft durchdringen“, betonte die Ministerin und hob hervor, dass die KI-Weiterbildungsangebote sich gut in die im März beschlossene „Landesstrategie KI“ einfüge. „Insbesondere der Weg von der Idee zum Produkt muss schneller werden, um mit KI Geld zu verdienen. Wichtiger Schwerpunkt der KI-Landesstrategie ist darum die wirtschaftsnahe Forschung und das KI-Aktionsprogramm für den Mittelstand sowie die Planung und Umsetzung eines Innovationsparks KI“, so Hoffmeister-Kraut weiter. Für den erfolgreichen KI-Einsatz sei es „das A und O, dass die Beschäftigten in den Betrieben dazu qualifiziert und befähigt werden. Denn nur mit KI-kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können wir die Potenziale dieser Schlüsseltechnologie gewinnbringend nutzen“, zeigte sie sich überzeugt. Um Innovationen im Weiterbildungsangebot für die Wirtschaft 4.0 zu fördern, habe das Wirtschaftsministerium die „Qualifizierungsoffensive digitale Kompetenzen“ gestartet. Hierfür stehen knapp vier Millionen Euro aus der Digitalisierungsstrategie des Landes „digital@bw“ zur Verfügung.

Arbeitsmarktpolitische Reise Karlsruhe
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Staatssekretärin Katrin Schütz besuchte heute (6. Juli) im Rahmen ihrer arbeitsmarktpolitischen Reise den Regierungsbezirk Karlsruhe.

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Wettbewerb „familyNET 4.0 - Unternehmenskultur in einer digitalen Arbeitswelt“ startet in die zweite Runde

Der Wettbewerb „familyNET 4.0 - Unternehmenskultur in einer digitalen Arbeitswelt“ des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau startet in die zweite Runde.

Gespräch am 2. Juli 2020
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Treffen zur Zukunft des Warenhauskonzerns Galeria Karstadt Kaufhof

Arbeitsministerin Hoffmeister-Kraut: „Ziel muss es sein, die weiterhin bestehenden Filialen zukunftssicher zu machen und soweit möglich, die von der Schließung bedrohten Häuser noch zu retten“

Hand tippt auf einem Laptop / ©John Schnobrich / Unsplash
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„Während der Corona-Pandemie zeigt sich einmal mehr, wie wichtig digitales Know-how für die Beschäftigten von heute und morgen ist. In Zeiten von Homeschooling und Homeoffice ist die Fähigkeit zur Nutzung digitaler Anwendungen mehr denn je zum entscheidenden Kriterium für erfolgreiches Lernen und Arbeiten geworden“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zum Start von zwei Förderaufrufen, die digitale Kompetenzen stärken sollen.

Männer- und Frauenbeine auf Stühlen
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„Die Corona-Krise setzt den baden-württembergischen Arbeitsmarkt mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit um über 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr weiterhin stark unter Druck. Als enorm wichtiger Rettungsanker erweist sich nach wie vor das Kurzarbeitergeld, das dem baden-württembergischen Arbeitsmarkt Stabilität gibt“, erklärte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Hoffmeister-Kraut heute anlässlich der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten in Stuttgart.

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Als weiterer Baustein der Wohnraumoffensive Baden-Württemberg startet am 1. Juli die Wiedervermietungsprämie für Kommunen. „Mit der Wohnraumoffensive BW gehen wir einen wichtigen Schritt hin zu mehr bezahlbarem Wohnraum in Baden-Württemberg. Prämie setzt weitere Anreize bestehendem Wohnraum zu aktivieren und ergänzt unser Portfolio an Unterstützungsangeboten optimal“, sagte Wirtschafts- und Wohnbauministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

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Der Bund und die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg unterstützen den Ausbau der Batteriezellfertigung von VARTA mit einer Förderung in Höhe von insgesamt 300 Mio. Euro. Die Förderbescheide haben heute Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, die Wirtschaftsministerin Baden-Württembergs, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, und Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär, Roland Weigert, in Ellwangen überreicht.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
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Die Britische Regierung stellt keinen Antrag zur Verlängerung der Brexit-Übergangsphase. Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut bedauerte dies: „Oberstes Gebot muss nach wie vor sein, einen harten Brexit durch ein Basisabkommen zu vermeiden und faire Wettbewerbsbedingungen zu vereinbaren.“

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Mit einem Umfang von 19 Millionen Euro hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau heute einen Förderaufruf für Verbundforschungsprojekte im Rahmen des Kompetenzzentrums Quantencomputing Baden-Württemberg gestartet.

Servicekraft in einem Restaurant mit Mund-Nasen-Schutz
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Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe: Antragstellung ab 1. Juli

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Tourismusminister Guido Wolf haben heute die Details der Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe vorgestellt. Das durch die Corona-Pandemie besonders belastete Hotel- und Gaststättengewerbe erhält im Anschluss an die Soforthilfe des Landes und des Bundes eine Hilfe zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen für weitere drei Monate.

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Hoffmeister-Kraut: „Wir brauchen eine breit angelegte Stimulierung der Auftriebskräfte“

Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut erklärte heute zur Verabschiedung des Konjunkturpakets auf den Sondersitzungen von Bundestag und Bundesrat: „Wir brauchen eine breit angelegte Stimulierung der Auftriebskräfte. Ansonsten laufen wir Gefahr, dass der hinter uns liegende gesellschaftliche Lock-down zum längerfristigen wirtschaftlichen Lock-in."

Bildcollage verschiedener Berufe
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Ein Mann unterschreibt seine Anmeldung an einer Hotelrezeption
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Personen, die aus einem Landkreis mit hohem Infektionsgeschehen nach Baden-Württemberg einreisen, dürfen künftig nicht mehr in Beherbergungsbetrieben wie Hotels oder Campingplätzen übernachten. Eine entsprechende Verordnung wurde gestern in der Lenkungsgruppe SARS-CoV-2 (Coronavirus) beschlossen und am Donnerstag (25. Juni) verkündet.

Quelle: unsplash / dylan-gillis
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Zumeldung: Bundeskabinett beschließt Corona-Prämie für Ausbildungsbetriebe in Not

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Richtiger Schritt, um drohendem Rückgang an Ausbildungsverträgen im Herbst entgegenzuwirken“

Eine Roboterhand tippt auf einem Monitor aus Glas
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Wirtschaftsministerium setzt Förderung der „Transferplattform BW Industrie 4.0“ fort

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert bis Ende des Jahres 2021 mit insgesamt zwei Millionen Euro die Weiterführung und den Ausbau der „Transferplattform BW Industrie 4.0“ im Bereich Künstliche Intelligenz.

stock adobe
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Kabinett bereitet Öffnung größerer Messen ab 1. September 2020 vor

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Mit Blick auf den Rückgang der Infektionszahlen war es dringend geboten, der Messebranche eine klare Öffnungsperspektive für das wichtige Herbstgeschäft zu geben“

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Onlinekonferenz zur Unternehmenskultur 4.0

Am 22. Juni hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg die Onlinekonferenz „Zukunftsfähige, resiliente Unternehmenskultur 4.0“ veranstaltet.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
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Ministerin spricht mit Industrie- und Handelskammern über Maßnahmen zur Konjunkturbelebung

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat sich heute (18. Juni) in einer Videokonferenz mit den Hauptgeschäftsführerinnen und Hauptgeschäftsführern der zwölf Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg ausgetauscht.

Glühbirne
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Ausbildungsbündnis beschließt Maßnahmenkatalog

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Die berufliche Zukunft vieler junger Menschen und die Fachkräftesicherung in unserem Land hängen davon ab, dass wir uns für Auszubildende und Betriebe stark machen“

Zeichnung einer Innenstadt mit Hochhäusern auf einer Tafel.
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Staatssekretärin Katrin Schütz besucht die Kilianskirche in Mundelsheim

Auf Einladung des damaligen Kirchengemeinderatsvorsitzenden, Herrn Paul Möhrer, war Frau Staatssekretärin Katrin Schütz heute (16. Juni) in Mundelsheim, um die Kilianskirche mit ihren einzigartigen Wandmalereien zu besichtigen.

Luftaufnahme von einem Wohngebiet mit Preisschildern
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Landesregierung beschließt Verlängerung und Erweiterung der Verordnungen zur Kappungsgrenze und zur Kündigungssperrfrist

Um den Mieterschutz weiter zu stärken, hat die Landesregierung beschlossen, wichtige geltende Regelungen zu verlängern und auf einen größeren Geltungsbereich auszudehnen.

Mobilfunkmasten
  • Mobilfunk

Mobilfunkgipfel der Bundesregierung: Wirtschaftsministerin will Bundesförderung für mindestens 500 neue Masten für Baden-Württemberg

Hoffmeister-Kraut: „Gemeinsame Bekenntnis zum Mobilfunkausbau ist wichtiger Schritt, um den Ausbau der digitalen Infrastruktur in Deutschland zu bewältigen“

Virtuelle Visualisierung einer Glühbirne
  • Coronavirus

Wirtschaftsministerin zur Beteiligung des Bundes an CureVac

Hoffmeister-Kraut: „Wichtiges Signal für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Baden-Württemberg. Mit seiner herausragenden Forschung kann das Unternehmen einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen das Corona-Virus leisten“

Luftaufnahme von einem Wohngebiet mit Preisschildern
  • Mietpreisbremse

Förderung qualifizierter Mietspiegel – Änderungen nach Inkrafttreten der Mietpreisbremse

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Mietspiegel verringern Konflikte zwischen Vermietern und Mietern und schaffen Sicherheit für beide Seiten. Gemeinden in der Gebietskulisse der Mietpreisbremse können den doppelten Fördersatz erhalten“