Bundesagentur für Arbeit

Amtszeit von Staatssekretärin Katrin Schütz im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit beendet

Staatssekretärin Katrin Schütz (Bild: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg)

Die zweijährige Amtszeit von Staatssekretärin Karin Schütz als ordentliches Mitglied im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) endete turnusgemäß zum 30. Juni 2020. Sie war für Baden-Württemberg als eine Vertreterin für die Öffentliche Bank für zwei Jahre benannt. Davor war sie zwei Jahre als stellvertretendes Mitglied im Verwaltungsrat tätig. Über ihre Zeit im wichtigsten Gremium der deutschen Arbeitsbehörde zog die Staatssekretärin heute (1. Juli) eine positive Bilanz: „Eine sehr spannende und lehrreiche Zeit geht zu Ende. Es war eine große Bereicherung, so nah an den essentiellen Fragen der Arbeitsmarktpolitik und der Grundsicherung für Arbeitssuchende dran zu sein und mich für die baden-württembergischen Belange einsetzen zu können“, so die Staatssekretärin.

Die Wirtschaftsstaatssekretärin wirkte in dieser Zeit unter anderem an der strategischen Weiterentwicklung der BA mit. „Aufgrund der dynamischen Entwicklungen in der Wirtschaft, der Gesellschaft und auf dem Arbeitsmarkt ist es erforderlich, die inhaltliche Ausrichtung der Geschäftsstrategie dieser sehr großen und bedeutenden Behörde regelmäßig zu hinterfragen“, sagte Schütz. Die BA sei dabei, sich noch stärker zu einer dienstleistungsorientierten und kundenfreundlichen Behörde zu entwickeln. Dass ihr dies gelinge, zeige auch die aktuelle Corona-Krise, so die Staatssekretärin weiter. „Die Agenturen für Arbeit haben es in kürzester Zeit geschafft, auf die Krise zu reagieren. Innerhalb weniger Wochen konnten Kunden ihre Anliegen telefonisch oder online abwickeln. Anträge auf Kurzarbeit wurden schnell und zuverlässig bearbeitet und erste Gelder ausbezahlt“, sagte Schütz.

Zudem war es ihr ein Anliegen, dass das Beratungs- und Leistungsangebot der BA künftig stärker präventiv als bisher ausgerichtet wird. Angesichts des immer schnelleren Wandels der Arbeitswelt aufgrund der Digitalisierung gewinne die berufliche Weiterbildung und Qualifizierung von beschäftigten Arbeitnehmern zunehmend an Bedeutung, so Schütz. Insbesondere Themen wie Qualifizierung oder die Lebensbegleitende Berufsberatung (LBB) seien Schütz für ihre Arbeit im Verwaltungsrat daher besonders wichtig gewesen. So begrüße sie beispielsweise das Qualifizierungschancengesetz, mit dem die bestehenden Fördermöglichkeiten der Bundesagentur für Arbeit weiter ausgebaut wurden. „Vorrangig bleiben die Unternehmen und die Beschäftigten selbst verantwortlich für die Weiterqualifizierung. Neu ist, dass ein Teil der Weiterbildungskosten auch für ausgebildete Fachkräfte von der Bundesagentur für Arbeit übernommen werden können, wenn Kenntnisse und Fähigkeiten erworben werden, die über eine Anpassungsfortbildung hinausgehen. Das ist der effektivste Weg, um Mitarbeitende weiter zu qualifizieren und für die Herausforderungen von Digitalisierung, Transformation und des Strukturwandels fit zu machen“, sagte Schütz.

Auch im Bereich Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) konnte Schütz Ideen aus Baden-Württemberg einbringen: So diente das baden-württembergische Erfolgsprogramm „Passiv-Aktiv-Tausch“ für Langzeitarbeitslose als Vorbild für das Teilhabechancengesetz des Bundes. Der Förderansatz zur erfolgreichen Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt wurde als Teil dieses Gesetzes, das zum 1. Januar 2019 in Kraft getreten ist, auf ganz Deutschland ausgeweitet. „Es ist sehr erfreulich, dass der Bund unsere Idee in die Fläche gebracht hat“, sagte Schütz. Grundidee des Programmes sei es, anstelle von „passiven“ Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts von Langzeitarbeitslosen auf „aktive“ Maßnahmen in Form von Zuschüssen für Arbeitgeber zu setzen, so die Staatssekretärin. „Dies sichert Teilhabe und ermöglicht vielfach den Sprung in ein dauerhaftes Erwerbsleben“, erläuterte sie.

Schütz hatte sich während ihrer Amtszeit auch dafür eingesetzt, dass der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung spürbar gesenkt wird und gleichzeitig eine solide Rücklage erhalten bleibt. Per Gesetz wurde eine Absenkung des Beitrages um 0,4 Prozentpunkte festgeschrieben; weitere 0,1 Prozentpunkte wurden zusätzlich und befristet bis 2022 per Verordnung abgesenkt. Der Beitragssatz lag zuvor bei 3,0 Prozent des Bruttolohns. Die Beitragssatzsenkung sei eine wichtige Entlastung für die Beitragszahler, so Schütz.

Durch das Rekordhoch bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung hat die BA in den letzten Jahren eine Rücklage in Höhe von rund 26 Milliarden Euro aufbauen können, die nun in der Corona-Krise einen guten Rückhalt gewährleiste. So könne unter anderem das erweiterte Kurzarbeitergeld finanziert werden. Die Bundesagentur für Arbeit rechnet angesichts der aktuellen Corona-Krise in unterschiedlichen Szenarien mit zwischen fünf bis 8,6 Millionen Kurzarbeitern, also deutlich mehr als zu den Spitzen der Wirtschaftskrise 2009, als es rund 1,4 Millionen Betroffene waren. Diese Entwicklung sei nicht vorhersehbar gewesen. „Die Reserven werden durch die aktuelle Situation stark belastet. Sollten sie nicht ausreichen, müsste gegebenenfalls mit einem Bundeszuschuss eingesprungen werden. Arbeitslosen- und Kurzarbeitergeld wird immer bezahlt werden. Niemand muss sich fürchten, dass das Geld ausgeht“, sagte Schütz.

Handschlag nach unterschriebenem Mietvertrag
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Landestariftreue- und Mindestlohngesetz wird nicht geändert

Nach dem Ende des Beteiligungsprozesses mit den wesentlichen Verbänden, Wirtschaftsorganisationen und Gewerkschaften steht fest: Das Landestariftreue- und Mindestlohngesetz wird nicht geändert.

Staatssekretärin Katrin Schütz (Bild: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg)
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Digitale arbeitsmarktpolitische Reise in den Regierungsbezirk Tübingen

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Frauenwirtschaftstage 2020
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16. Frauenwirtschaftstage 2020 starten mit dem Schwerpunkt „Female Leadership – Chefinnen gesucht“

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat anlässlich der diesjährigen Frauenwirtschaftstage die Bedeutung von Frauen in Führungspositionen hervorgehoben.

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Staatssekretärin Katrin Schütz besucht Unternehmen der Speditions- und Logistikbranche im Raum Ostwürttemberg

Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz hat heute (8. Oktober) vier Unternehmen der Speditions- und Logistikbranche im Raum Ostwürttemberg besucht und sich mit Unternehmensvertretern vor Ort zu aktuellen Herausforderungen ausgetauscht.

Verleihung Archäologiepreis am 7. Oktober 2020
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Archäologie-Preis Baden-Württemberg 2020 geht an Preisträger aus den Kreisen Biberach, Emmendingen, Göppingen und dem Rhein-Neckar-Kreis

Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau - der obersten Denkmalschutzbehörde des Landes -, überreichte heute (7. Oktober) den Archäologie-Preis Baden-Württemberg 2020 in Stuttgart.

Blockbergung einer Grabkammer mit frühkeltischem Prunkgrab am 6. Oktober 2020
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Spektakuläre Blockbergung eines frühkeltischen Prunkgrabes nahe der Heuneburg bei Herbertingen

Staatssekretärin Schütz: „Der Fund verspricht spannende Erkenntnisse: Erste Fundstücke aus Gold und Bernstein aus dem außergewöhnlich großen und aufwändig gestalteten Holzkammergrab lassen erahnen, dass darin eine bedeutende Persönlichkeit von der Heuneburg bestattet liegt“

Übergabe Staufermedaille am 5. Oktober 2020
  • Staufermedaille

Staufermedaille für Dr. Matthias Kuch aus Bruchsal

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Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützt die Modernisierung der Bildungsakademie Stuttgart der Handwerkskammer Region Stuttgart mit 303.883 Euro.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
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Noch kein Herbstaufschwung am Arbeitsmarkt

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Staatssekretärin Katrin Schütz
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Katrin Schütz: „Mit Hilfe der Städtebaufördermittel des Bundes und des Landes erstrahlt das Hoftheater-Ensemble in neuem Glanz. Ich freue mich sehr, der Stadt Öhringen für diese überaus gelungene Maßnahme heute unsere Bronze-Plakette zu übergeben“

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Staatspreise Gestaltung Kunst Handwerk 2020 in Karlsruhe verliehen

Die Preisträgerinnen der Staatspreise Gestaltung Kunst Handwerk stehen fest: Staatssekretärin Katrin Schütz hat heute (27. September) die begehrten Staatspreise 2020 in Karlsruhe verliehen.

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Wohnraumoffensive Baden-Württemberg: Wirtschaftsministerium fördert beispielgebendes Projekt zur Garagenaufstockung in Karlsruhe

Im Rahmen der Wohnraumoffensive fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau auch modellhafte und experimentelle Wohnprojekte, die sich als richtungsweisend für den Wohnungsbau erweisen.

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Online-Auftaktveranstaltung anlässlich der 16. Frauenwirtschaftstage

Frauen stehen in der Bewältigung der Corona-Krise an vorderster Front. Es darf nun keinen Rückfall in traditionelle Rollenbilder geben. Deshalb sind die Frauenwirtschaftstage dieses Jahr besonders wichtig.

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„Verlängerung des Kurzarbeitergeldes sichert Arbeitsplätze und Existenzen“

Zum Beschluss des Bundeskabinetts, das Kurzarbeitergeld zu verlängern, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Damit wir nach der Krise die Produktion wieder schnell hochfahren können, sind wir auf alle Betriebe angewiesen, die ihren Teil dazu beitragen können.“

Staatssekretärin Katrin Schütz übergibt das vom Bundespräsidenten verliehene Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Prof. Peter Voß in Baden-Baden vergeben.
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Bundesverdienstkreuz für Journalist Prof. Peter Voß

Staatssekretärin Katrin Schütz hat heute das vom Bundespräsidenten verliehene Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Prof. Peter Voß in Baden-Baden vergeben. „Professor Voß ist ein hoch geschätzter, profilierter Journalist, stilprägender Fernseh-Moderator und einflussreicher Rundfunkmanager."

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Regionale europäische Corona-Strategien im Vergleich

Welche regionalen Strategien führen die Wirtschaft aus der Corona-Krise? Diese Frage stand im Zentrum der heutigen Online-Veranstaltung in Karlsruhe u.a. mit Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz und Regierungspräsidentin Sylvia M. Felder.

Staatssekretärin Katrin Schütz hat Michael Szabo mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Mit ihm freuen sich Wertheims Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez (von links).
  • Auszeichnung

Bundesverdienstkreuz für Michael Szabo aus Wertheim

Staatssekretärin Katrin Schütz hat heute Michael Szabo aus Wertheim das Bundesverdienstkreuz am Bande überreicht und sein vielfältiges Engagement für die Gesellschaft sowie in Organisationen des Handwerks gewürdigt.

Staatssekretärin Katrin Schütz besuchte im Rahmen ihrer Denkmalreise die Höhensiedlung Wunnenstein im Landkreis Ludwigsburg (Bild: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg)
  • Denkmalreise 2020

Staatssekretärin Katrin Schütz besucht den Regierungsbezirk Stuttgart

Auf ihrer viertägigen Denkmalreise durch die Regierungsbezirke des Landes wirbt Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz für die wertvolle Arbeit der Denkmalpflege. Zum Abschluss am heutigen Freitag besuchte sie den Regierungsbezirk Stuttgart.

Staatssekretärin Schütz bei der Katholischen Pfarrkirche St. Michael in Veringendorf
  • Denkmalreise 2020

Staatssekretärin Katrin Schütz besucht Regierungsbezirk Tübingen

An Tag 2 ihrer Denkmalreise besuchte die Staatssekretärin die Pfarrkirche St. Michael in Veringendorf und den Berg Bussen im Landkreis Biberach.

Staatssekretärin Katrin Schütz auf Denkmalreise
  • Denkmalreise 2020

Staatssekretärin Katrin Schütz besucht Regierungsbezirk Karlsruhe

Zum Auftakt ihrer Denkmalreise besuchte sie die romanischn St. Remigius Kirche in Nagold und das Hufengehöft „Theurershof“ in Calw.

Staatssekretärin Katrin Schütz
  • Denkmalwoche

Staatssekretärin Katrin Schütz startet Denkmalreise

An der Denkmalreise können erstmals auch alle Bürgerinnen und Bürger über die sozialen Medien teilhaben.

Staatspreis Baukultur des Landes Baden-Württemberg
  • Staatspreis Baukultur

Ausstellung zum Staatspreis Baukultur

Die Wanderausstellung zum Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg, der im März dieses Jahres in Stuttgart verliehen wurde, macht Station in Karlsruhe.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Ausbildung

Start ins Ausbildungsjahr

Wirtschaftsministerin sieht den deutlichen Rückgang bei den Ausbildungsverträgen zu Beginn des Ausbildungsjahres mit Sorge.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Arbeitsmarkt

Der Arbeitsmarkt im August 2020

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut sieht eine Stabilisierung des baden-württembergischen Arbeitsmarkts.

Staatssekretärin Katrin Schütz
  • Staatspreis

Sieben Kunsthandwerkerinnen für die Staatspreise „Gestaltung Kunst Handwerk 2020“ nominiert

Staatssekretärin Schütz: „Wir bieten Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern auch in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine Plattform zur Präsentation ihrer Werke“