Sozialer Wohnungsbau

„Engagagement für die soziale Wohnraumförderung entscheidend gesteigert“

Grafische Darstellung der Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau in Baden-Württemberg: 2013 insgesamt 63,12 Mio. Euro, 2016 insgesamt 205 Mio. Euro, 2021 insgesamt 251 Mio. Euro Bewilligungsvolumina251 Mio

Wohnungsbauministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut kommentierte die Forderungen nach höheren Landesmitteln für den sozialen Wohnungsbau am 10. September wie folgt: „Mit rund 250 Millionen Euro pro Jahr stellen wir seit 2017 so viele Mittel für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung wie seit Mitte der 1990er-Jahre nicht mehr. Sowohl das Bewilligungsvolumen für die soziale Wohnraumförderung im Land als auch Attraktivität und Vielfalt der Förderangebote wurden im Vergleich zur vorigen Legislaturperiode entscheidend und bis an die Grenze des beihilferechtlich Zulässigen gesteigert. Die vielfältigen Förderangebote des Landes werden laufend weiterentwickelt und dabei von einem breiten Konsens der Mitglieder der Wohnraum-Allianz getragen. So konnten wir inzwischen die Trendwende bei den Antragszahlen für sozialen Wohnraum erreichen“, so die Ministerin.

Sämtliche genehmigungsfähigen Förderanträge würden bewilligt. Wenn immer noch nicht genügend Sozialwohnungen gebaut würden, liege es also nicht an der staatlichen Förderung. Begrenzt werde die Neuschaffung von Sozialmietwohnungen vor allem auch durch einen Mangel an baureifen Flächen. „Mit unserem bundesweit beispielgebenden Grundstücksfonds im Rahmen unserer Wohnraumoffensive setzen wir genau hier an und unterstützen finanzschwächere Kommunen beim Erwerb von Grundstücken.“ Ein weiterer Faktor sei im Übrigen auch die starke Auslastung der Bauwirtschaft in den letzten Jahren. Was in erster Linie erfreulich ist, ist aber auch eine Herausforderung für die rasche Umsetzung bewilligter Vorhaben.

Der Ortskern Schönbronn mit dem Dorfgemeinschaftshaus (l.) und dem Backhaus (r.) (Bild: Stadt Wildberg)
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Quelle: AdobeStock
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Das Spitzengremium des Strategiedialogs Automobilwirtschaft des Landes hat eine positive Zwischenbilanz gezogen.

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Zum Beschluss des Bundeskabinetts, das Kurzarbeitergeld zu verlängern, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Damit wir nach der Krise die Produktion wieder schnell hochfahren können, sind wir auf alle Betriebe angewiesen, die ihren Teil dazu beitragen können.“

Ein Paar erhält einen Wohnungsschlüssel / ©rawpixel / Unsplash
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Das Kabinett hat heute die Verlängerung und Ausweitung der Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe beschlossen.

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Die Gemeinde Berghülen auf der Laichinger Alb nimmt als zweite Kommune in Baden-Württemberg den Grundstücksfonds BW in Anspruch. Die Gemeinde sieht vor, auf dem ehemaligen Areal des Fruchtsaftherstellers Albi Wohnraum zu schaffen.

Geldscheine / ©Erwin Wodicka - wodicka@aon.at
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Das Wirtschaftsministerium hat einen neuen Partner für die Umsetzung der Frühphasenförderung „Start-up BW Pre-Seed“: Das Konsortium „Pre-Seed Neckar-Alb“ ist ab sofort Ansprechpartner für interessierte Start-ups.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Bericht des VDMA Baden-Württemberg

„Den Maschinen- und Anlagenbau gut durch die Krise bringen“

Anlässlich des neuen Lageberichts des Verbands der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) Baden-Württemberg sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Unsere Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau sind nicht nur unersetzbare Arbeitgeber, sondern wichtige Innovationstreiber in Baden-Württemberg."

Staatssekretärin Katrin Schütz besucht im Rahmen ihrer Denkmalreise die Siedlung am Steinacker in Müllheim am Feldberg (Bild: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg)
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Auf ihrer viertägigen Denkmalreise durch die vier Regierungsbezirke des Landes wirbt Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz für die wertvolle Arbeit der Denkmalpflege. Am heutigen Donnerstag machte sie Station im Regierungsbezirk Freiburg.

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Die städtebauliche Erneuerungsmaßnahme „Ortskern III“ in Eisingen wurde erfolgreich abgeschlossen. Mit rund 1,3 Millionen Euro Landesfinanzhilfen hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau die Sanierung gefördert.

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An Tag 2 ihrer Denkmalreise besuchte die Staatssekretärin die Pfarrkirche St. Michael in Veringendorf und den Berg Bussen im Landkreis Biberach.

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An der Denkmalreise können erstmals auch alle Bürgerinnen und Bürger über die sozialen Medien teilhaben.

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Die Wanderausstellung zum Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg, der im März dieses Jahres in Stuttgart verliehen wurde, macht Station in Karlsruhe.

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Positionspapier vorgelegt: Innovationsoffensive für Dienstleistungsunternehmen

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Wir müssen der hart getroffenen Dienstleistungswirtschaft Perspektiven geben, wie sie nachhaltig aus dieser Krise kommen und wie sie wichtige Weichen für die Zukunft stellen kann“

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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die Konjunkturprognose nach oben korrigiert. Ministerin Hoffmeister-Kraut sieht jedoch noch keine Entwarnung.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Ausbildung

Start ins Ausbildungsjahr

Wirtschaftsministerin sieht den deutlichen Rückgang bei den Ausbildungsverträgen zu Beginn des Ausbildungsjahres mit Sorge.

Virtuelle Visualisierung einer Glühbirne
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Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger kritisieren den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zur Stärkung der Integrität in der Wirtschaft.

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Wirtschaftsministerium startet Start-up BW Podcast für Gründerinnen und Gründer

Wer kann mir beim Gründen meines Unternehmens helfen und mich beraten? Welche Förderangebote gibt es? Diese und weitere Fragen beantwortet ab sofort der neue Start-up BW Podcast des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg.