Gesundheitsstandort

Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg erfolgreich gestartet: Gemeinsame Erklärung der Beteiligten

„Die Gesundheitswirtschaft ist für den Standort Baden-Württemberg von entscheidender Bedeutung – von medizinischer Wissenschaft und Forschung über Entwicklung, Produktion und Vertrieb bis hin zur Bereitstellung von Versorgungs- und Rehabilitationsangeboten. In vielen Bereichen befinden wir uns auch im internationalen Vergleich an der Spitze. Wir stehen aber auch vor großen Veränderungen und Herausforderungen, die wir nur gemeinsam mit den Akteuren des Gesundheitssektors bewältigen können“, sagte Ministerpräsident Kretschmann bei der Auftaktveranstaltung zum Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg am Donnerstag (12. Juli) in Stuttgart. „Ich freue mich, dass wir diese heute zusammenbringen konnten und mit einer gemeinsamen Erklärung einen ersten großen Schritt getan haben, dort Spitze zu bleiben, wo wir es bereits sind und dort Spitze zu werden, wo wir noch Potential sehen“, betonte der Ministerpräsident.

Auf Einladung des Ministerpräsidenten traten über 50 Expertinnen und Experten aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft in einen Dialog mit den im Land zuständigen Fachministern der Ressorts für Gesundheit, Wirtschaft und Wissenschaft. In einer gemeinsamen Abschlusserklärung wurden die diskutierten Herausforderungen festgehalten, die sich dem Gesundheitsstandort in allen Facetten einer sich wandelnden Wirtschaftswelt stellen. Die Beteiligten verständigten sich darauf, in einem strategischen Prozess mit Unterstützung der Landesregierung Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen, um den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg auf ein höchstmögliches Niveau zu entwickeln. Es sollen Arbeitsgruppen zu einzelnen Themenfeldern eingerichtet werden.

„Die immer schneller voranschreitende Vernetzung und Digitalisierung, aber auch Auswirkungen des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels, des Technologiewandels oder auch zunehmende Unsicherheiten im freien Welthandel, bringen extreme Veränderungen in der Gesellschaft und der Wirtschaft mit sich. Dieser Veränderungsprozess soll uns nicht überraschen. Wir wollen ihn mitgestalten. Das ist existenziell für die Zukunft des Gesundheitsstandortes Baden-Württemberg“, unterstrich Kretschmann. Insbesondere in der Hochtechnologieforschung, im Medizintechnik- und Pharmabereich, in der personalisierten Medizin, in der Telemedizin, der Diagnostik, der sektorenübergreifenden Versorgung und in der zukunftsorientierten Nachwuchssicherung sehe er im Land große Chancen, wenn die Herausforderungen aktiv angenommen würden. „Denn in fast allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft haben wir eine hervorragende Ausgangsposition, um Baden-Württemberg in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“, so der Ministerpräsident weiter. „Mir ist dabei wichtig, dass die Arbeitsstruktur des langfristig angelegten Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg sehr effizient ist. Über die Einrichtung einer interministeriellen Arbeitsgruppe ist gewährleistet, dass die in den fachlichen Arbeitsgruppen erarbeiteten Lösungsansätze auch zügig und koordiniert umgesetzt werden können.“


Themenfeld Forschung
Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: „Medizinische Forschung ermöglicht zunehmend präzisere und individualisierte Lösungsansätze für die Entwicklung neuer Diagnoseverfahren und Therapien. Mit Hilfe intelligenter Datenverarbeitung gelingen große Fortschritte, die den Patientinnen und Patienten unmittelbar zu Gute kommen. Die Voraussetzungen in Baden-Württemberg sind bestens, um ‚Smart Data‘ in der Medizin noch effektiver einsetzen zu können. Wir wollen diese Potenziale tatkräftig nutzen für die Forschung in unseren Universitätsklinika und Forschungseinrichtungen. Die Resultate kommen in unseren gesamten Gesundheitseinrichtungen zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger zum Einsatz.“

Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Leitende Ärztliche Direktorin des Universitätsklinikums Heidelberg: „Zu viele gute Behandlungsansätze schaffen es nicht oder nur sehr langsam vom Labor bis zum Patienten. Der enge Austausch und ein gemeinsames Wirken von Grundlagenforschung, klinischer Anwendung und der Industrie sind essenziell, damit zügig verbesserte Verfahren für die Gesundheit der Menschen entstehen können. Forschungseinrichtungen wie das Universitätsklinikum Heidelberg stehen bereit, um ihren Beitrag zu leisten. Politik und Wirtschaft sind jedoch gefordert, um gemeinsam mit der Wissenschaft die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.“


Themenfeld Wirtschaft
Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Die Gesundheitswirtschaft bietet als mögliche Leitbranche des 21. Jahrhunderts enorme Chancen für die ökonomische Zukunft Baden-Württembergs. Mit über 50 Milliarden Euro Wertschöpfung und rund einer Million Erwerbstätigen ist sie die größte Branche im Land. Die industrielle Gesundheitswirtschaft hat dabei mit rund einem Drittel den größten Anteil im bundesweiten Vergleich. Zudem ist Baden-Württemberg Spitzenreiter beim Export von Gesundheitsgütern. Die Wachstumspotentiale müssen wir daher in voller Breite angehen: durch das Stärken von Innovationen der industriellen Gesundheitswirtschaft wie Medizintechnik, Pharma und Biotechnologie auf der einen Seite. Auf der anderen Seite bei den Gesundheitsdienstleistungen und in den unterstützenden strategischen Dienstleistungen wie spezifische IT-Dienste, Forschungs-, Test- und Zulassungsservices oder Organisations- und Managementberatungen. Unsere Studie zum Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg hat diese Wertschöpfungs- und Beschäftigungspotentiale klar aufgezeigt.“

Dr. Dr. Saskia Biskup, Fachärztin für Humangenetik, Geschäftsführerin CeGat GmbH, Tübingen: „Ich sehe die große Chance künftiger Entwicklungen der Gesundheitswirtschaft wie zum Beispiel personalisierte Medizin darin, dass gesehen wird, dass jeder Mensch einzigartig und jede Erkrankung anders ist und damit auch individualisiert behandelt werden muss. Ich verspreche mir durch artifizielle Intelligenz in der Verarbeitung großer Datenmengen wie genetische Daten oder Bilddaten zukünftig viel Unterstützung und auch Kosteneinsparungen, so dass ich als Arzt wieder viel mehr ärztlich tätig sein kann und meine Zeit mit dem Patienten verbringen kann.“


Themenfeld Versorgung
Nach den Worten von Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha hat der Gesundheits- und Pflegestandort Baden-Württemberg nicht nur eine wirtschaftlich starke, sondern auch eine zentrale gesundheitspolitische Bedeutung. Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha „So sind wir beispielsweise Pharmastandort Nummer 1 in Deutschland. Wir tragen damit zu einer sehr guten Arzneimittelversorgung der Menschen bei, und zwar weit über unsere Landesgrenzen hinaus. Als Gesundheitsminister ist es mir wichtig, dass unsere Gesundheitswirtschaft weiterhin gute Bedingungen vorfindet. Wenn wir den Menschen hier im Land auch in Zukunft eine gute medizinische und pflegerische Versorgung bieten wollen, muss der Gesundheitsstandort Baden-Württemberg ein starker Standort bleiben.“ Wichtig hierfür seien die richtigen Rahmenbedingungen beispielsweise für den Bereich der Digitalisierung oder Personalisierten Medizin, aber auch für den Arzneimittel- und Medizinproduktebereich. „Hier sehe ich große Wachstumschancen. Deshalb begrüße ich es sehr, dass wir uns heute mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Wirtschaft darüber austauschen, wie wir gemeinsam die Weichen richtig stellen.“

Dr. Johannes Fechner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW): „Die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten sind für die Versorgung unerlässlich. Sie tragen den Löwenanteil an Behandlungen und gewährleisten durch ihre breite Verteilung in der Fläche das hohe Niveau der Versorgung im Land. Dabei stehen wir vor großen Herausforderungen in Baden-Württemberg: Der Mangel an Ärzten und Pflegekräften bedingt neue Versorgungsstrukturen. Die Telemedizin wird neue Formen der Behandlung zwischen Arzt und Patient zulassen. Große Hoffnungen setzen wir auf die Digitalisierung. Landesregierung, niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten samt ihrer Körperschaften arbeiten gemeinsam in vielen Initiativen eng zusammen. Wir bündeln die Kräfte und schaffen so die Voraussetzung, um weiterhin eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung anzubieten.“

 

Anlage 1: Forum Gesundheitsstandort - Thesenpapier

Anlage 2: Forum Gesundheitsstandort - Beteiligte

Ein Mann zeigt einem jungen Mann etwas auf einem Bildschirm.
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120.000 Euro für das „Kompetenzzentrum INFE“ in Stuttgart

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert das Kompetenzzentrum (KOMZET) „INFE“ (Information für Elektroniker/-in für Gebäudesystemintegration) der Innung für Elektro- und Informationstechnik in Stuttgart mit rund 120.000 Euro.

Wort-Bild-Logo der Kampagne Start-up BW. (Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)
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Mit dem Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ sucht das Wirtschaftsministerium bereits zum achten Mal nach den einfallsreichsten Geschäftsideen und besten Gründerinnen und Gründern im Land.

Schnappschuss auf der Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre „Frauen in MINT-Berufen“
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Resümee von der Handwerksdelegationsreise 2021

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Symbole für Netzwerke auf buntem Hintergrund
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300.000 Euro für die Modernisierung der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe

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Die Europäische Kommission hat aktuell mitgeteilt, der Forderung des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums zur Fristverlängerung bei der Europäischen Regulierung für In-Vitro-Diagnostika-Produkte (IVDR) nachzukommen.

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Das Förderprogramm Invest BW startet ab dem 15. Oktober 2021 als Innovationsförderprogramm in eine zweite Runde. Durch die Zustimmung des Finanzausschusses wurde eine Fortsetzung von Invest BW festgemacht. Das Land stellt mit einer zweiten Tranche rund 200 Millionen Euro aus der Rücklage „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ zur Verfügung.

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Im Rahmen einer Ausbildungsreise besucht Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Patrick Rapp mehrere Ausbildungsbetriebe der Tourismusbranche in den Landkreisen Konstanz, Schwarzwald-Baar-Kreis und Bodenseekreis.

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Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Rainer Reichhold, Präsident des Baden-Württembergischen Handwerkstags (BWHT), sind mit einer rund 60-köpfigen Delegation ins französische Elsass gereist.

Ausbildungsreise am 12. Oktober 2021
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Wirtschaftsstaatssekretär Rapp auf Ausbildungsreise

Im Rahmen einer Ausbildungsreise besucht Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Patrick Rapp heute (12. Oktober) mehrere Ausbildungsbetriebe der Tourismusbranche in den Landkreisen Göppingen und Ostalbkreis.

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Kongress zum zehnjährigen Bestehen der Initiative Ausbildungsbotschafter

Im Rahmen des Kongresses der Initiative Ausbildungsbotschafter gratulierte Arbeits- und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut allen Beteiligten der Initiative zum zehnjährigen Bestehen.

Das Wort-Bild-Logo der 17. Frauenwirtschaftstage 2021.
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17. Frauenwirtschaftstage starten

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Vereinbarkeit von Privatleben und Erwerbstätigkeit unterstützt Frauen, ihre Fachkompetenzen in den Arbeitsmarkt einzubringen, und steigert Arbeitgeberattraktivität“

Eine Hand hält eine Glühbirne in die Höhe

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Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert die Einstellung und Beschäftigung von regionalen Technologietransfermanagerinnen und -managern.

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Digitale Veranstaltungsreihe zur neuen Interreg-Förderperiode 2021-2027

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus lädt ein zu einer Veranstaltungsreihe zum Start der neuen Förderperiode (2021 – 2027) der transnationalen Interreg B-Programme. Die Reihe besteht aus acht digitalen Veranstaltungen, ab dem 8. Oktober immer freitags von 10:00 – 12:00 Uhr auf der Online-Platform „Hopin“.

Junge Frau sitzt in einem Büro vor einem Laptop
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190.000 Euro für Weiterbildungsprojekt „Zukunftskompetenzen-bw.de“

Mit rund 190.000 Euro fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus die Entwicklung eines neuen Online-Tools „Zukunftskompetenzen-bw.de“.

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  • Expo

Ministerin Hoffmeister-Kraut eröffnet Baden-Württemberg Haus auf der Expo Dubai

Zwei Tage nach der Eröffnung der Weltausstellung in Dubai reiste Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (3. Oktober) für zwei Tage nach Dubai und eröffnete dort feierlich das Baden-Württemberg Haus auf der Expo.

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Das Land führt das Förderprogramm „Tourismusfinanzierung Plus“ fort. Ab 1. Oktober können kleine und mittlere Unternehmen wieder einen Antrag auf ein zinsverbilligtes Darlehen in Kombination mit einem Tilgungszuschuss für touristische Investitionen stellen.

© Gajus - stock.adobe.com

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Der Ministerrat hat die Verlängerung weiterhin erforderlicher Corona-Hilfsprogramme des Landes beschlossen. Damit können Unternehmen und Selbstständigen auch über den 30. September 2021 hinaus die notwendige Unterstützung erhalten.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut

Arbeitsmarktzahlen im September

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sieht einen belebenden Herbstaufschwung auf dem Arbeitsmarkt. Insbesondere junge Menschen haben optimale Startchancen.

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Europa zu Gast in Stuttgart – Das Enterprise Europe Network (EEN) gastiert mit seiner Jahreskonferenz in Stuttgart

Die Jahresveranstaltung des Enterprise Europe Network (EEN), die größte Mittelstandsveranstaltung der EU, gastiert in diesem Jahr in Stuttgart.

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Neue Konjunkturprognose für Baden-Württemberg: Kräftiges Wirtschaftswachstum insgesamt, Abschwächung zum Jahresende

Um eine fundierte Aussage über die weitere wirtschaftliche Entwicklung in 2021 gezielt für Baden-Württemberg zu erhalten, hat das Wirtschaftsministerium die Entwicklung eines neuen Modells am Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) gefördert.

Wort-Bild-Logo der Kampagne Start-up BW. (Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)
  • Start-up BW

Start-up WOW Challenge 2021: AQUA FLY und Regional & Fair aus Aalen ziehen ins Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2021“ ein

Mit dem Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ sucht das Wirtschaftsministerium bereits zum achten Mal nach den einfallsreichsten Geschäftsideen und besten Gründerinnen und Gründern im Land.

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Auftaktveranstaltung „Ch@llenge Vereinbarkeit!“ am 27. September 2021 anlässlich der 17. Frauenwirtschaftstage

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Familienbewusste Unternehmenspolitik ist eine zentrale Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz unserer Betriebe“

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52. Jahrestagung des Netzwerks für berufliche Fortbildung in Trossingen

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