Popup-Labore

„Popup-Labor BW“ 2020 und 2021 an fünf weiteren Standorten

Pop-up Labore

Das vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geförderte „Popup-Labor Baden-Württemberg“ wird 2020 und 2021 an fünf weiteren Standorten stattfinden. Für die kommenden beiden Jahre wurden die Standorte Schramberg, Konstanz, Renningen, Sigmaringen und Crailsheim ausgewählt. Dies gab Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (24. Januar) in Stuttgart bekannt. „Unsere Popup-Labore sind ein voller Erfolg. Ich freue mich daher sehr, dass wir das Format in weiteren Regionen Baden-Württembergs fortführen können. Mit den Popup-Laboren schaffen wir dezentrale Lern- und Expe-rimentierräume für unsere Unternehmen rund um Digitalisierung und Innovation“, sagte die Ministerin.

„Die digitale Transformation bedeutet für unsere Unternehmen tiefgreifende Veränderungen. Mit den Popup-Laboren machen wir aktuelle Themen greifbar und unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei, sich auf die neuen Herausforderungen einzustellen“, so Hoffmeister-Kraut. Das Popup-Labor bietet Unternehmen und deren Beschäftigten Orientierung in den Bereichen Digitalisierung, technologische Trends und Innovationsmethodik. In den dezentralen Lern- und Experimentierräumen können Unternehmerinnen und Unternehmer sowie deren Beschäftigte gemeinsam mit Experten niederschwellig und ortsnah Zukunftsthemen erleben.

„Der domänenübergreifende Austausch ist ein ganz wesentlicher Innovationstreiber. Mit dem Popup-Labor wollen wir nicht nur Inhalte transportieren, sondern auch vor Ort einen Anlass zu Vernetzung der regionalen und überregionalen Wissensträger aus Wirtschaft und Wissenschaft schaffen und so einen Beitrag zur Stärkung regionaler Innovationssysteme leisten“, beschreibt Prof. Dr. Wilhelm Bauer, Technologiebeauftragter der Landesregierung, die Ziele des von ihm konzipierten Formates.

Bei der aktuellen Standortvergabe wurden diejenigen Bewerber ausgewählt, die bei der Vergabe der Popup-Labore im vergangenen Jahr nicht zum Zuge gekommen waren. „Auf unseren Bewerbungsaufruf aus dem letzten Jahr haben wir eine hohe Anzahl exzellenter Bewerbungen erhalten. Das freut mich sehr und zeigt, dass sich die Unternehmen in Baden-Württemberg mit Leidenschaft und guten Ideen für ihre Region stark machen“, so Hoffmeister-Kraut.

Die Standorte der Popup-Labore in der nächsten Förderperiode

Die Popup-Labore werden jeweils mit Partnern vor Ort realisiert. Durch deren Expertise können regionalspezifische Bedarfe zielgenau adressiert werden. Außerdem haben dadurch die Unternehmen auch nach der Ausrichtung des Popup-Labors vor Ort geeignete Ansprechpartner zu Innovationsthemen. Diese bewährte Zusammenarbeit wird auch in der neuen Förderperiode beibehalten.

Die kommenden Popup-Labore werden mit folgenden Partnern umgesetzt:

  • Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Schwarzwald-Baar-Heuberg mbH und das Innovationsnetzwerk Schwarzwald-Baar-Heuberg e. V. für den Standort Schramberg.
  • Der Landkreis Konstanz für den Standort Konstanz.
  • Die Stadt Renningen für den Standort Renningen.
  • Die WFS Wirtschaftsförderung Sigmaringen GmbH & Co. KG für den Standort Sigmaringen.
  • Der Landkreis Schwäbisch-Hall und die Stadt Crailsheim für den Standort Crailsheim.

Weitere Informationen gibt es unter: www.popuplabor-bw.de

 

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„Während der Corona-Pandemie zeigt sich einmal mehr, wie wichtig digitales Know-how für die Beschäftigten von heute und morgen ist. In Zeiten von Homeschooling und Homeoffice ist die Fähigkeit zur Nutzung digitaler Anwendungen mehr denn je zum entscheidenden Kriterium für erfolgreiches Lernen und Arbeiten geworden“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zum Start von zwei Förderaufrufen, die digitale Kompetenzen stärken sollen.

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Die zweijährige Amtszeit von Staatssekretärin Karin Schütz als ordentliches Mitglied im Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) endete turnusgemäß zum 30. Juni 2020. Sie war für Baden-Württemberg als eine Vertreterin für die Öffentliche Bank für zwei Jahre benannt.

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  • Arbeitsmarkt im Juni

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Jugendliche von heute dürfen nicht die Arbeitslosen von morgen werden“

„Die Corona-Krise setzt den baden-württembergischen Arbeitsmarkt mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit um über 45 Prozent im Vergleich zum Vorjahr weiterhin stark unter Druck. Als enorm wichtiger Rettungsanker erweist sich nach wie vor das Kurzarbeitergeld, das dem baden-württembergischen Arbeitsmarkt Stabilität gibt“, erklärte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Hoffmeister-Kraut heute anlässlich der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten in Stuttgart.

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  • Coronavirus

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Die Landesregierung unterstützt Start-ups und mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg mit einem weiteren Maßnahmenpaket in der Corona-Krise. Die Überbrückungshilfe des Bundes wird ergänzt, öffentliches Beteiligungskapital bereitgestellt und die Krisenberatung ausgeweitet.

  • Wohnraumoffensive Baden-Württemberg

Wiedervermietungsprämie für Kommunen startet zum 1. Juli

Als weiterer Baustein der Wohnraumoffensive Baden-Württemberg startet am 1. Juli die Wiedervermietungsprämie für Kommunen. „Mit der Wohnraumoffensive BW gehen wir einen wichtigen Schritt hin zu mehr bezahlbarem Wohnraum in Baden-Württemberg. Prämie setzt weitere Anreize bestehendem Wohnraum zu aktivieren und ergänzt unser Portfolio an Unterstützungsangeboten optimal“, sagte Wirtschafts- und Wohnbauministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

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  • Innovationsförderung

Großer Erfolg für den Batteriestandort Deutschland: Varta AG erhält Förderung für Batteriezellfertigung

Der Bund und die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg unterstützen den Ausbau der Batteriezellfertigung von VARTA mit einer Förderung in Höhe von insgesamt 300 Mio. Euro. Die Förderbescheide haben heute Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, die Wirtschaftsministerin Baden-Württembergs, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, und Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär, Roland Weigert, in Ellwangen überreicht.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Brexit

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Harten Brexit vermeiden!“

Die Britische Regierung stellt keinen Antrag zur Verlängerung der Brexit-Übergangsphase. Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut bedauerte dies: „Oberstes Gebot muss nach wie vor sein, einen harten Brexit durch ein Basisabkommen zu vermeiden und faire Wettbewerbsbedingungen zu vereinbaren.“

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Mit einem Umfang von 19 Millionen Euro hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau heute einen Förderaufruf für Verbundforschungsprojekte im Rahmen des Kompetenzzentrums Quantencomputing Baden-Württemberg gestartet.

Servicekraft in einem Restaurant mit Mund-Nasen-Schutz
  • Corona-Hilfe

Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe: Antragstellung ab 1. Juli

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Tourismusminister Guido Wolf haben heute die Details der Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe vorgestellt. Das durch die Corona-Pandemie besonders belastete Hotel- und Gaststättengewerbe erhält im Anschluss an die Soforthilfe des Landes und des Bundes eine Hilfe zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen für weitere drei Monate.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Konjunkturpaket des Bundes

Hoffmeister-Kraut: „Wir brauchen eine breit angelegte Stimulierung der Auftriebskräfte“

Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut erklärte heute zur Verabschiedung des Konjunkturpakets auf den Sondersitzungen von Bundestag und Bundesrat: „Wir brauchen eine breit angelegte Stimulierung der Auftriebskräfte. Ansonsten laufen wir Gefahr, dass der hinter uns liegende gesellschaftliche Lock-down zum längerfristigen wirtschaftlichen Lock-in."

Bildcollage verschiedener Berufe
  • Förderung

Arbeitsministerium gibt 1,5 Millionen Euro für innovative Projekte zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützt im Rahmen des Landesprogramms „Neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ bis Ende 2021 mit rund 1,5 Millionen Euro innovative Projekte zur Förderung von Frauen und älteren Arbeitssuchenden, die Leistungen der Grund-sicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II erhalten.

Ein Mann unterschreibt seine Anmeldung an einer Hotelrezeption
  • Infektionsschutz

Verordnung zum Beherbergungsverbot für Einreisende aus Landkreisen mit hohem Infektionsgeschehen verkündet

Personen, die aus einem Landkreis mit hohem Infektionsgeschehen nach Baden-Württemberg einreisen, dürfen künftig nicht mehr in Beherbergungsbetrieben wie Hotels oder Campingplätzen übernachten. Eine entsprechende Verordnung wurde gestern in der Lenkungsgruppe SARS-CoV-2 (Coronavirus) beschlossen und am Donnerstag (25. Juni) verkündet.

Quelle: unsplash / dylan-gillis
  • Ausbildung

Zumeldung: Bundeskabinett beschließt Corona-Prämie für Ausbildungsbetriebe in Not

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Richtiger Schritt, um drohendem Rückgang an Ausbildungsverträgen im Herbst entgegenzuwirken“

Eine Roboterhand tippt auf einem Monitor aus Glas
  • Industrie 4.0

Wirtschaftsministerium setzt Förderung der „Transferplattform BW Industrie 4.0“ fort

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert bis Ende des Jahres 2021 mit insgesamt zwei Millionen Euro die Weiterführung und den Ausbau der „Transferplattform BW Industrie 4.0“ im Bereich Künstliche Intelligenz.

stock adobe
  • Coronavirus

Kabinett bereitet Öffnung größerer Messen ab 1. September 2020 vor

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Mit Blick auf den Rückgang der Infektionszahlen war es dringend geboten, der Messebranche eine klare Öffnungsperspektive für das wichtige Herbstgeschäft zu geben“

  • Veranstaltung

Onlinekonferenz zur Unternehmenskultur 4.0

Am 22. Juni hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg die Onlinekonferenz „Zukunftsfähige, resiliente Unternehmenskultur 4.0“ veranstaltet.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Konjunktur

Ministerin spricht mit Industrie- und Handelskammern über Maßnahmen zur Konjunkturbelebung

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat sich heute (18. Juni) in einer Videokonferenz mit den Hauptgeschäftsführerinnen und Hauptgeschäftsführern der zwölf Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg ausgetauscht.

Glühbirne
  • Ausbildungsbündnis

Ausbildungsbündnis beschließt Maßnahmenkatalog

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Die berufliche Zukunft vieler junger Menschen und die Fachkräftesicherung in unserem Land hängen davon ab, dass wir uns für Auszubildende und Betriebe stark machen“

Zeichnung einer Innenstadt mit Hochhäusern auf einer Tafel.
  • Denkmalschutz

Staatssekretärin Katrin Schütz besucht die Kilianskirche in Mundelsheim

Auf Einladung des damaligen Kirchengemeinderatsvorsitzenden, Herrn Paul Möhrer, war Frau Staatssekretärin Katrin Schütz heute (16. Juni) in Mundelsheim, um die Kilianskirche mit ihren einzigartigen Wandmalereien zu besichtigen.

Luftaufnahme von einem Wohngebiet mit Preisschildern
  • Wohnungsmarkt

Landesregierung beschließt Verlängerung und Erweiterung der Verordnungen zur Kappungsgrenze und zur Kündigungssperrfrist

Um den Mieterschutz weiter zu stärken, hat die Landesregierung beschlossen, wichtige geltende Regelungen zu verlängern und auf einen größeren Geltungsbereich auszudehnen.

Mobilfunkmasten
  • Mobilfunk

Mobilfunkgipfel der Bundesregierung: Wirtschaftsministerin will Bundesförderung für mindestens 500 neue Masten für Baden-Württemberg

Hoffmeister-Kraut: „Gemeinsame Bekenntnis zum Mobilfunkausbau ist wichtiger Schritt, um den Ausbau der digitalen Infrastruktur in Deutschland zu bewältigen“

Virtuelle Visualisierung einer Glühbirne
  • Coronavirus

Wirtschaftsministerin zur Beteiligung des Bundes an CureVac

Hoffmeister-Kraut: „Wichtiges Signal für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Baden-Württemberg. Mit seiner herausragenden Forschung kann das Unternehmen einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen das Corona-Virus leisten“

Luftaufnahme von einem Wohngebiet mit Preisschildern
  • Mietpreisbremse

Förderung qualifizierter Mietspiegel – Änderungen nach Inkrafttreten der Mietpreisbremse

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Mietspiegel verringern Konflikte zwischen Vermietern und Mietern und schaffen Sicherheit für beide Seiten. Gemeinden in der Gebietskulisse der Mietpreisbremse können den doppelten Fördersatz erhalten“