Wettbewerb Elevator Pitch BW

Regional Cup Rhein-Neckar: „PulseShift“ aus Mannheim gewinnt

Gruppenfoto der Teilnehmenden am Elevator-Pitch, Regional Cup Rhein-Neckar in Mannheim.

„Baden-Württemberg ist ein attraktiver Standort für Start-ups und traditionell ein Land der Tüftler, Denker und Existenzgründungen. Die Rahmenbedingungen für innovative Gründungen sind hervorragend und beim Elevator Pitch zeigt sich, wie jung, vielseitig und lebendig die baden-württembergische Gründerszene ist“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich des Elevator Pitch BW – Regional Cups Rhein-Neckar im MAFINEX-Technologiezentrum am 30. März 2017.

Für eine wettbewerbsfähige Südwestwirtschaft seien nachhaltige Gründungen sehr wichtig. Durch den Elevator Pitch erhielten Start-ups deshalb die Gelegenheit, sich und ihre Geschäftsidee potentiellen Geldgebern, regionalen Institutionen, möglichen Geschäftspartnern und Kunden zu präsentieren und sich untereinander zu vernetzen. Der Elevator Pitch gebe einen Impuls, junge Unternehmen möglichst erfolgreich und dauerhaft am Markt zu etablieren und neue Arbeitsplätze im Land zu schaffen, so die Ministerin.

Eine Fahrstuhlfahrt Zeit für junge Geschäftsideen: In nur drei Minuten mussten Jungunternehmen, Gründerinnen und Gründer beim Elevator Pitch im MAFINEX-Technologiezentrum in Mannheim die Fachjury und rund 120 Zuhörerinnen und Zuhörer von ihrer Geschäftsidee überzeugen. Der „Regional Cup Rhein-Neckar“ wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau als Teil der Veranstaltung „Zünder für Gründer meets Gründerbar beim Elevator Pitch BW“ durchgeführt. Als regionale Partner haben der MAFINEX Gründervebund Rhein-Neckar, das MAFINEX –Technologiezentrum, der MAFINEX e. V., die Stadt Mannheim, die IHK Rhein-Neckar, Heidelberg Startup Partners und die Heidelberger Kultur und Kreativwirtschaft den Elevator Pitch unterstützt. Das Preisgeld der Wettbewerbsreihe wurde von der L-Bank gesponsert. Alle prämierten Teilnehmer kommen aus Mannheim.

Den ersten Preis mit 500 Euro hat die Geschäftsidee „PulseShift“ gewonnen, die sich damit für das Landesfinale im Juni 2017 qualifiziert hat. Veränderungsprojekte und Transformationsprozesse bergen für Unternehmen große Risiken. Dennoch müssen Unternehmen sich schnell an die Entwicklungen auf Märkten im Wettbewerbsumfeld anpassen. Das Team von PulseShift unterstützt Unternehmen durch kontinuierliches Monitoring des Veränderungsprozesses und möchte die Entscheider kontinuierlich über den Erfolg der umgesetzten Maßnahmen und aufkeimende Risiken innerhalb des Veränderungsprozesses informieren. Dies geschieht durch den Einsatz eines innovativen Befragungsformats, das fortlaufend durch statistische Methoden und Machine Learning optimiert werden soll.

Der zweite Platz (300 Euro) ging an die Geschäftsidee „SurveyCircle“. Jonas Johé widmet sich mit SurveyCircle der Rekrutierung von Teilnehmenden für Umfragen und Online-Experimente. Durch ein ausgeklügeltes Ranking-System möchte der Gründer aus Mannheim ein Anreizsystem schaffen, damit mehr Menschen an Umfragen, Studien oder wissenschaftlichen Erhebungen teilnehmen. Er verspricht den Nutzern seiner Forschungsplattform eine höhere Anzahl von Teilnehmenden, größere Stichproben und in der Folge aussagekräftigere Studienergebnisse.

Gewinner des dritten Platzes (200 Euro) ist die Geschäftsidee „Mirabesque“. Das Team von Mirabesque möchte den Handel mit Kostümen und Accessoires für die Tanzbranche digitalisieren. Aktuell vertreibt Mirabesque über den eigenen Onlineshop Tanzbedarf und möchte sich zwischen dem Billigsegment mit Ware aus Asien und dem Hochpreissegment sowie der individuellen Maßkonfektion positionieren. Ein Online-Konfigurator für maßgefertigte Kostüme soll folgen.

Insgesamt hatten folgende Bewerber die Gelegenheit, beim Regional Cup die Jury von ihrer Idee zu begeistern:

  • Mirabesque
  • Your-Henry
  • EATell systems
  • PulseShift
  • Bringee
  • Richtungswechsler
  • Monmente
  • JUNIC Advertisement
  • SurveyCircle
  • Delta Fabrics – Der Stoff Deines Lebens


Die Teams wurden von der Jury anhand der Kriterien Geschäftsmodell (Qualität des Geschäftsmodells und Reifegrad des Konzepts, Kundennutzen und Marktchancen, Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells) und Präsentation (Inhalt und Struktur des Vortrags, Rhetorik und Bühnenpräsenz, Nutzung der zur Verfügung stehenden Zeit) bewertet. Die Zusammensetzung der Jury ist bei den regionalen Wettbewerben unterschiedlich.

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©contrastwerkstatt - stock.adobe.com
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Die Landesarbeitsministerinnen und -minister der Länder Bayern, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen haben in einem gemeinsamen Papier Eckpunkte für eine Reform der Grundsicherung vorgelegt. Ziel ist es, die Grundsicherung für Arbeitssuchende so weiterzuentwickeln, dass u.a. die Leistung und Lebensleistung der Leistungsberechtigten verstärkt berücksichtigt werden.

Auszubildender an einer CNC-Maschine
  • Berufliche Bildung

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Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützt die Modernisierung der Bildungsakademie in Rottweil mit 333.805 Euro. Mit der Förderung wird ein Werkstattgebäude modernisiert und die Außen-wände mittels eines Wärmeverbundsystems optimiert.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut verleiht die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg.
  • Wirtschaftsmedaille

Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg für Dr. Caroline von Kretschmann

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (18. November) im Rahmen einer digitalen Veranstaltung die Wirtschaftsmedaille des Landes an Dr. Caroline von Kretschmann aus Heidelberg verliehen.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut verleiht die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg.
  • Wirtschaftsmedaille

Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg für die TeamViewer AG aus Göppingen

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (18. November) im Rahmen einer digitalen Veranstaltung die Wirtschaftsmedaille des Landes an die TeamViewer AG aus Göppingen verliehen.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut verleiht die Wirtschaftsmedaille des Landes an Otto Ruch aus Singen.
  • Wirtschaftsmedaille

Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg für Otto Ruch aus Singen (Hohentwiel)

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (18. November) im Rahmen einer digitalen Veranstaltung die Wirtschaftsmedaille des Landes an Otto Ruch aus Singen (Hohentwiel) verliehen.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut verleiht die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg.
  • Wirtschaftsmedaille

Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg für Monika Bähr aus Oberkirch

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (18. November) im Rahmen einer digitalen Veranstaltung die Wirtschaftsmedaille des Landes an Monika Bähr aus Oberkirch verliehen.