Broschüre

Starkregenvorsorge im Städtebau und in der Bauleitplanung – Wirtschaftsministerium gibt Informationsbroschüre heraus

Wie können wir Schäden durch Starkregen an öffentlichen Gebäuden und Anlagen, an Unternehmensgebäuden oder Wohnhäusern vorbeugen? Und wie können wir Sicherheit und Lebensqualität erhalten und zugleich die Infrastruktur in unseren Städten und Gemeinden sichern? Um diese Fragen zu klären, hat das Wirtschaftsministerium eine neue Broschüre mit den wichtigsten Informationen für eine wirksame Starkregenvorsorge im Städtebau und in der Bauleitplanung herausgegeben. Sie zeigt verschiedene Strategien und Anpassungsmaßnahmen zur Überflutungsvorsorge.

„Überflutungsvorsorge kann schon mit geringem finanziellen Aufwand geleistet werden und trägt dazu bei, unser Wohn- und Arbeitsumfeld attraktiver und weniger schadensanfällig zu gestalten“, erklärt Wirtschafts- und Wohnungsbauministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Nur, wenn die Städte und Gemeinden Maßnahmen zur Überflutungsvorsorge treffen, können sie das Risiko eines Schadens durch Starkregen wirksam und nachhaltig reduzieren.“

Dabei müssten sowohl die Aspekte der Stadtplanung, als auch der Wasserwirtschaft berücksichtigt werden. Städtebau und Starkregenvorsorge seien frühzeitig abzustimmen, kommunale Handlungskonzepte mit übergeordneten Zielen müssten erstellt und konkrete Maßnahmen in den Bauleitplänen gesichert werden. „Egal, ob Siedlungen erweitert oder umgestaltet, Gebäude neu gebaut oder ertüchtigt werden – die Folgen derartiger Wetterereignisse müssen zukünftig noch intensiver berücksichtigt werden“, so die Ministerin.

Starkregen tritt in Baden-Württemberg immer häufiger auf. Gleichzeitig steigt der Anteil versiegelter Siedlungs- und Infrastrukturflächen im Land. Dadurch erhöhen sich die Abflussmengen, die kommunalen Ableitungssysteme sind überlastet. Die Folgen sind überflutete Straßen, Grundstücke und Kellerräume, die zu erheblichen Schäden für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen bis hin zu Produktionsausfällen in der Industrie führen können.

Die Informationsbroschüre können Sie hier herunterladen oder bestellen.

unsplash / kendall ruth
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Das vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geförderte Beratungszentraum zur Aerosolvermeidung in kleinen und mittleren Unternehmen nimmt ab März seine Arbeit auf.

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Preisverleihung des ersten Schulwettbewerbs „Bildungspartnerschaften digital“

Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Katrin Schütz, zeichnete heute (25. Februar) im Rahmen einer digitalen Preisverleihung zum Wettbewerb „Bildungspartnerschaften digital“ 30 Schulen aus.

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23 Millionen Euro für Robotik- und KI-Zentrum in Stuttgart

Mit rund 14 Millionen Euro aus der Rücklage „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise: Invest BW“ fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau den Ausbau des „KI-Fortschrittszentrums Lernende Systeme im Cyber Valley“.

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Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat sich heute (23. Februar) mit 16 Spitzenvertreterinnen und -vertretern der Raumfahrtbranche aus Baden-Württemberg im Rahmen einer Videokonferenz ausgetauscht.

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Die BaFin warnt Anleger vor den Risiken von Wertpapiergeschäften, die sie auf Grundlage von Aufrufen in Sozialen Medien, Internetforen und Apps, wie zum Beispiel Telegram und Reddit, tätigen.

Hand tippt auf einem Laptop / ©John Schnobrich / Unsplash
  • Arbeitsschutz

Schwerpunktaktion Arbeitsschutz zur Homeoffice-Verordnung gestartet

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau hat eine Schwerpunktaktion der Gewerbeaufsicht zum Arbeiten im Homeoffice veranlasst. Die Arbeitsschutzbehörden helfen und unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung der Corona-Arbeitsschutzverordnung.

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  • Städtebauförderung

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Mit weiteren zwei Millionen Euro Landesmitteln fördert das Wirtschaftsministerium im Rahmen des Investitionspakts Soziale Integration im Quartier die Sanierung oder Erweiterung öffentlichen Einrichtungen wie Bildungseinrichtungen, Kinderbetreuungseinrichtungen und Bürgerhäuser.

unsplash / kendall ruth
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Ein Miniatur-Holzhaus steht auf einem Schreibtisch vor Unterlagen, die gerade beschrieben werden.
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Baden-Württemberg setzt sich im Bundesrat dafür ein, dass die steuerlichen Rahmenbedingungen für Startups verbessert werden. Ziel der Bundesratsinitiative ist es, jungen, innovativen Unternehmen mit steuerrechtlichen Änderungen gerade in der Anfangsphase mehr finanzielle Spielräume zu eröffnen.

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Zur Diskussion um den fiktiven Unternehmerlohn erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute: „Mit unserem fiktiven Unternehmerlohn konnten wir im vergangenen Jahr zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer in unserem Land zusätzlich zu den Bundesförderungen unterstützen.“

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Mobilfunkausbau: Wirtschaftsministerium veranstaltet Fachkonferenzen

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EU-Verordnung zu „Health-Claims“: Landesregierung setzt sich für Verbraucher und Hersteller pflanzlicher Arzneimittel ein

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Der Ministerrat hat die Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe als existenzsichernde Alternative zur Überbrückungshilfe III des Bundes für das erste Quartal 2021 verlängert.

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  • Stabilisierungshilfe

Stabilisierungshilfen für über 1.500 Reisebusse im Jahr 2020

Das im Sommer 2020 von der Landesregierung beschlossene Förderprogramm „Stabilisierungshilfe Bustourismus 2020“ für Unternehmen der Reisebusbranche, die aufgrund des monatelangen Verbots von touristischen Busreisen in Liquiditätsengpässe gerieten, ist für das vergangene Jahr abgeschlossen. Das Programm wird 2021 fortgesetzt.

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Hoffmeister-Kraut: „Die Unternehmen sind trotz Handelsabkommen mit neuen Herausforderungen und Handelshemmnissen kon-frontiert. Hier gibt es noch einiges zu tun“

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Das Wirtschaftsministerium als oberste Denkmalschutzbehörde plant den Fernsehturm Stuttgart für die nationale Vorschlagsliste für das UNESCO-Welterbe zu nominieren. Anfang 2024 soll die bestehende deutsche Vorschlagsliste fortgeschrieben werden.

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Frühkeltische Fürstensitze sollen in die deutsche UNESCO-Welterbe-Vorschlagsliste

Baden-Württemberg und Hessen planen die frühkeltischen Fürstensitze Heuneburg und Glauberg in das nationale Vorauswahlverfahren für die deutsche UNESCO-Welterbe-Vorschlagsliste einzubringen.

Bildcollage zum Thema Maschinenbau
  • Außenhandelszahlen 2020

„Die Exportaussichten für das laufende Jahr verbessern sich“

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut äußerte sich heute, 9. Februar, anlässlich der Außenhandelszahlen für Deutschland für das Gesamtjahr 2020: „Die Corona-Pandemie hat auf die Gesamtwirtschaft als massiver Nachfrage- und Angebotsschock gewirkt. Doch die Exportaussichten für das laufende Jahr verbessern sich.“

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  • Weiterbildung

Umfassende Weiterbildungsoffensive beschlossen

Die Landesregierung hat die ressortübergreifende Weiterbildungsoffensive WEITER.mit.BILDUNG@BW beschlossen. Dafür werden rund 40 Millionen Euro aus dem Programm „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ investiert, dazu weitere 7,5 Millionen Euro für zusätzliche Projekte des Wirtschaftsministeriums.