Wirtschaftsmedaille

Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg für Monika Bähr aus Oberkirch

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut verleiht die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg.

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (18. November) im Rahmen einer digitalen Veranstaltung die Wirtschaftsmedaille des Landes an Monika Bähr aus Oberkirch verliehen.

„Sie sind Winzermeisterin aus Leidenschaft und leiten den familieneigenen Betrieb in vierter Generation – mit großem Erfolg. Auf zweieinhalb Hektar Anbaufläche produzieren Sie Weine, bei deren Qualität Sie keine Kompromisse machen. Ob Müller-Thurgau, Riesling oder Spätburgunder – jede Traube wird bei Ihnen von Hand gelesen. Und bei fast jedem Arbeitsschritt sind Sie persönlich involviert: Von den Handarbeiten im Weinberg über die Lagerung und Abfüllung bis hin zum Verkauf. Auch in der Corona-Krise haben Sie die Zeit für Ihren Betrieb produktiv genutzt und unter anderem einen Onlineshop für Ihre Weine aufgebaut“, betonte Hoffmeister-Kraut in ihrer Laudatio.

Das Weingut Monika Bähr in Oberkirch besteht seit 1890 und wird seit 2004 in vierter Generation von Winzermeisterin Monika Bähr (Badische Weinkönigin 2003/2004) geführt. Auf der Anbaufläche des Familienbertiebs werden im Jahr rund 15.000 Flaschen Wein produziert. Weine und Weingut sind bereits mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem von den Magazinen „Selection“ und „Der Feinschmecker“. Zum Weingut gehören neben den Reben auch der Anbau von Äpfeln, Zwetschgen und Kirschen sowie eine Brennerei.

Die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg erhalten seit 1987 Persönlichkeiten und Unternehmen, die sich in herausragender Weise um die Wirtschaft des Landes verdient gemacht haben. Auch besondere Leistungen, die in Organisationen der Wirtschaft, Gewerkschaften, Arbeitnehmervertretungen, Arbeitgeberorganisationen und im Bildungswesen erbracht wurden und die der Wirtschaft und Gesellschaft des Landes dienen, können auf diese Weise ausgezeichnet werden.

Die Veranstaltung wird am 18. November ab 18.00 Uhr unter folgendem Link live übertragen: https://www.youtube-nocookie.com/embed/nJ9M-43KI88

Standbilder der Verleihung

unsplash / kendall ruth
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Das vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geförderte Beratungszentraum zur Aerosolvermeidung in kleinen und mittleren Unternehmen nimmt ab März seine Arbeit auf.

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unsplash / kendall ruth
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Der Ministerrat hat die Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe als existenzsichernde Alternative zur Überbrückungshilfe III des Bundes für das erste Quartal 2021 verlängert.

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Stabilisierungshilfen für über 1.500 Reisebusse im Jahr 2020

Das im Sommer 2020 von der Landesregierung beschlossene Förderprogramm „Stabilisierungshilfe Bustourismus 2020“ für Unternehmen der Reisebusbranche, die aufgrund des monatelangen Verbots von touristischen Busreisen in Liquiditätsengpässe gerieten, ist für das vergangene Jahr abgeschlossen. Das Programm wird 2021 fortgesetzt.

©Martina Berg, stock.adobe.com
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Hoffmeister-Kraut: „Die Unternehmen sind trotz Handelsabkommen mit neuen Herausforderungen und Handelshemmnissen kon-frontiert. Hier gibt es noch einiges zu tun“

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Das Wirtschaftsministerium als oberste Denkmalschutzbehörde plant den Fernsehturm Stuttgart für die nationale Vorschlagsliste für das UNESCO-Welterbe zu nominieren. Anfang 2024 soll die bestehende deutsche Vorschlagsliste fortgeschrieben werden.

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Baden-Württemberg und Hessen planen die frühkeltischen Fürstensitze Heuneburg und Glauberg in das nationale Vorauswahlverfahren für die deutsche UNESCO-Welterbe-Vorschlagsliste einzubringen.

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  • Außenhandelszahlen 2020

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Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut äußerte sich heute, 9. Februar, anlässlich der Außenhandelszahlen für Deutschland für das Gesamtjahr 2020: „Die Corona-Pandemie hat auf die Gesamtwirtschaft als massiver Nachfrage- und Angebotsschock gewirkt. Doch die Exportaussichten für das laufende Jahr verbessern sich.“

©contrastwerkstatt
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Die Landesregierung hat die ressortübergreifende Weiterbildungsoffensive WEITER.mit.BILDUNG@BW beschlossen. Dafür werden rund 40 Millionen Euro aus dem Programm „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ investiert, dazu weitere 7,5 Millionen Euro für zusätzliche Projekte des Wirtschaftsministeriums.