Unternehmensbesuche

Wirtschaftsministerin besucht Unternehmen mit zukunftsweisenden Ideen

Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut besucht die Firma Essity am 23. Mai 2022
Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut besucht die Firma Alstom am 23. Mai 2022
Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut besucht das Start-Up Getsafe am 23. Mai 2022

Sei es der Digitalversicherer Getsafe, eines der größten Start-ups in Baden-Württemberg, sei es die Firma Alstom, weltweit zweitgrößter Bahntechnikkonzern, oder Essity, global führender Hygiene- und Gesundheitskonzern – Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut informierte sich bei Firmen-Besuchen in Heidelberg und Mannheim über innovative Lösungen und zukunftsweisende Ideen.

„Die Branchen, in denen die drei Unternehmen aktiv sind, mögen unterschiedlich sein. Ihr Ziel ist dasselbe: mit Innovationen zu überzeugen. Das wurde bei den Gesprächen mit den Firmenchefs und Unternehmensvertretern deutlich. Solche Unternehmen brauchen wir, damit der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg weiterhin sein Top-Level halten kann“, sagte Ministerin Hoffmeister-Kraut.  
 

Getsafe GmbH Heidelberg

Im Mittelpunkt des Besuchs der Getsafe GmbH aus Heidelberg stand der Austausch mit dem internationalen Team des Versicherungs-Startups, das sich aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus über 25 Nationen zusammensetzt. Zentrales Thema des Gesprächs war die Frage, wie das Start-up-Ökosystem in Baden-Württemberg weiter befeuert werden kann und wie das Land bereits Start-ups aktiv unterstützt. „In einer Zeit, in der sich Technologien rasant ändern und klassische Industrien auf den Kopf gestellt werden, ist unser Land mehr denn je auf innovative Gründungen angewiesen, die Transformationsprozesse im Bereich der Digitalisierung, der Mobilität, der Life Science und des Klimaschutzes vorantreiben – hier macht auch die Versicherungsbrache keine Ausnahme“, betonte Hoffmeister-Kraut. „Daher treiben wir mit unserer Landeskampagne Start-up BW seit 2017 gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern die Förderung des Gründergeistes in Baden-Württemberg entschlossen voran“, so die Ministerin weiter.

Unter der Dachmarke Start-up BW wirken inzwischen eine Vielzahl von Institutionen, Projektträgern und regionalen Verbünden wie zum Beispiel der Technologiepark Heidelberg oder Startup Mannheim, die zu den Partnern der neun Frühphasenfinanzierung Start-up BW Pre-Seed und zu den Projektträgern des Start-up BW Acceleratores für Life Science oder des Up2B Accelerator für digitale Business-to-Business Geschäftsmodellen zählen. Zu den inzwischen 14 landesweit agierenden Start-up BW Acceleratoren zählt beispielsweise auch der fintogether-Accelerator der Finanzplatzinitiative Stuttgart Financial der Börse Stuttgart, der seinen Schwerpunkt auf Start-ups aus dem Bereich der Finanz- und Versicherungswirtschaft legt.  

Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut zeigte sich beeindruckt vom internationalen Team der Getsafe GmbH: „Mit Start-up BW haben wir eine stabile strukturelle Basis für neue Aufgaben und weitere Zielsetzungen gelegt. Es liegen noch einige Etappen vor uns, gerade auch im Bereich der FinTech und InsurTech Start-ups. Nur gemeinsam und mit Vorbildern für erfolgreich wachsende Start-ups wie Getsafe mit seinen hoch motivierten und qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schaffen wir eine neue Aufbruchstimmung, die nachhaltig wirkt.“

Alstom in Mannheim

Bei Alstom in Mannheim wurden die Labore für Signaltechnik, Leittechnik und Train Zero besichtigt. Der Standort Mannheim gehört seit der Übernahme von Bombardier Transportation im Jahr 2021 zur Alstom-Gruppe. Er ist gemessen an der Anzahl der Mitarbeiter (circa 850) der viertgrößte deutsche Standort hinter Henningsdorf bei Berlin, Görlitz und Bautzen und stellt den Knotenpunkt des Unternehmens in Deutschland dar. „Die besonderen Kompetenzen im Bereich Software und in der zukunftsträchtigen digitalen Leit- und Sicherungstechnik sowie die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten am Standort machen diesen im Standortnetzwerk besonders relevant“, äußerte die Wirtschaftsministerin.

Alstom ist mit mehr als 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der weltweit zweitgrößte Bahntechnikkonzern. In Deutschland bietet Alstom innovative Lösungen für nachhaltige Mobilität. Er gilt als einer der führenden Anbieter von Bahntechnik für U-Bahnen, S-Bahnen, Straßenbahnen, Regionalzüge, Lokomotiven und Signaltechnik. Mehr als 70 Prozent der in Deutschland verkehrenden Hochgeschwindigkeitszüge sind mit ETCS (European Train Control System)-Signaltechniklösungen von Alstom ausgestattet. „Mit dieser Technik können die Kapazitäten auf vorhandenen Strecken um bis zu 20 Prozent gesteigert werden. Diese Potenziale müssen wir unbedingt nutzen und die Digitalisierung weiter vorantreiben. Alstom und speziell der Softwarestandort Mannheim sind ein leistungsfähiger Partner“, sagte die Ministerin. Derzeit rüstet Alstom 333 S-Bahnen und Regionalzüge für den digitalen Bahnknoten Stuttgart mit ETCS-Technik auf.

Alstom ist ein bedeutender Partner, wenn es um die Ausstattung mit digitaler Leit- und Sicherungstechnik geht. Insbesondere die Nähe zum Leuchtturmprojekt „Digitaler Knoten Stuttgart“ und der Auftrag, 333 Schienenfahrzeuge im Raum Stuttgart bis 2025 mit modernster Signaltechnik nachzurüsten, sind für den Standort interessant. Durch die Digitalisierung des Bahnknotens Stuttgart sollen die Leistungsfähigkeit der Infrastruktur gesteigert, der Eisenbahnverkehr gestärkt und die Grundlagen für die „Digitale Schiene Deutschland“ geschaffen werden.

Essity in Mannheim

Eine weitere Station von Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut war die im vergangenen Jahr eingeweihte Strohzellstoff-Fabrik des Essity-Werks in Mannheim. Der global führende Hygiene- und Gesundheitskonzern Essity hat an seinem größten europäischen Produktionsstandort rund 40 Millionen Euro in ein neues Verfahren zur Herstellung eines nachhaltigen Zellstoffs aus Weizenstroh investiert. „Ich bin sehr beeindruckt, dass die Konzernverantwortlichen in der Corona-Pandemie diesen wichtigen und vorausschauenden Schritt in die Zukunft gegangen sind“, sagte die Wirtschaftsministerin. Der innovative Strohzellstoff habe einen um mindestens 20 Prozent geringeren ökologischen Fußabdruck als Zellstoff aus Holz-  oder Recyclingfasern. Durch die neue Strohzellstoff-Fabrik ist Essity nach eigenen Angaben als einziger Tissue-Hersteller in Europa in der Lage, das landwirtschaftliche Restprodukt Stroh von Betrieben aus dem Umkreis in den Materialkreislauf zurückzuführen.

„Die Papierindustrie zählt zu den wichtigen Grundstoffindustrien und ist von zentraler Bedeutung, um wichtige Bereiche wie Ernährung, Medizin und Hygiene aufrecht zu erhalten. Es ist von großer Wichtigkeit, die Unternehmen, die von den aktuellen Energiepreissteigerungen massiv betroffen sind, zu schützen und zu unterstützen, um deren Investitionsfähigkeit und Investitionsbereitschaft in die Transformation zur Klimaneutralität zu erhalten“, so Hoffmeister-Kraut.

Europäische Union und das Vereinigte Königreich reichen sich die Hand (Bild: © Fotolia)
  • Brexit

„Der britische Markt bleibt für Baden-Württemberg weiterhin bedeutend“

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut lud zu einem Spitzengespräch zu den Folgen des Brexit und dem Stand der Handelsbeziehungen zum Vereinigten Königreich ein.

Mann mit Kapuzenpulli vor einer Tastatur
  • Industrie 4.0

Kongress „Cybersicherheit in der Industrie“

Beim Kongress zum Thema „Cybersicherheit in der Industrie“ warnte der Staatssekretär im baden-württembergischen Wirtschaftsministerium, Dr. Patrick Rapp, vor rund 90 Unternehmensvertretern
vor der dramatisch zunehmenden Gefahr, die von Cyberangriffen ausgeht.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Inflation

Wirtschaftsministerin fordert Gegensteuern bei Steuerbelastung

Die baden-württembergische Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut forderte angesichts der ausufernden Inflation ein deutliches Signal von der Bundesregierung. „Die kalte Progression ist und bleibt ein Problem. Je größer die Gehaltszuwächse, desto mehr davon landet beim Staat. Wir müssen jedoch schauen, dass mehr Geld bei den Bürgern verbleibt. Das stärkt sie – und zugleich entlastet das die Unternehmen“, so Hoffmeister-Kraut.

Mittelstandspreis für soziale Veranstwortung 2022: Gruppenbild mit den ausgezeichneten Unternehmen
  • Preisverleihung

Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2022 verliehen

Drei mittelständische Unternehmen wurden mit dem „Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2022“ ausgezeichnet: Der Obst- und Gemüseladen Andy’s Früchtekiste aus
Sigmaringen, die Holzmanufaktur Rottweil GmbH und das Alb-Elektrizitätswerk Geislingen-Steige eG.

Labor (Bild: © Drew Hays)
  • Medizinprodukteverordnung

Europäische Medizinprodukteverordnung bremst Unternehmen aus

Aufgrund der europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) nehmen Versorgungsengpässe wegen Geschäftsschließungen und Produkteinstellungen von Medizintechnikherstellern dramatisch zu. Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut fordert erneut rasche Umsetzung der Vorschläge aus Baden-Württemberg.

Bunter Regenschirm im Regenschauer
  • Bürgschaftsprogramme

Bürgschaftsprogramm der L-Bank wird modernisiert

Im Rahmen der Modernisierung des Bürgschaftsprogramms wird die Obergrenze für Bürgschaftsübernahmen der L-Bank von fünf auf 15 Millionen Euro erhöht. Der Wirtschaftsausschuss des Landtags hat in seiner Sitzung am 29. Juni 2022 dieser Erhöhung zugestimmt.

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
  • Donauraum

Rapp fordert bessere Bedingungen zur Gestaltung resilienter Lieferketten

Im Rahmen der Veranstaltung „Der Donauraum in der Zeitenwende“ forderte Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Patrick Rapp bessere Rahmenbedingungen zur Gestaltung resilienter Lieferketten. Die Veranstaltung fand zum Auftakt des zwölften Internationalen Donaufestes in Ulm statt.

Eine Hand hält eine Glühbirne in die Höhe
  • Wirtschaftsministerkonferenz

Baden-Württemberg und Bayern setzen sich bei Nachhaltigkeitsberichtspflichten für Belange kleiner Unternehmen ein

Baden-Württemberg und Bayern haben sich bei der heute beendeten Wirtschaftsministerkonferenz erfolgreich für die Belange kleiner Unternehmen bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung eingesetzt.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Gasmangel

Wirtschaftsministerin zur Gasmangellage

Wirtschaftsministerin ruft den Bund dazu auf, in der Gasmangellage für Transparenz und eine zuverlässige Planbarkeit für die Unternehmen zu sorgen.

Adobe Stock
  • Arbeitsmarktzahlen

Arbeitsmarktzahlen im Juni

Die Arbeitslosenquote steigt im Juni von 3,2 Prozent im Mai auf insgesamt 3,5 Prozent im Juni. Der Aufschwung am Arbeitsmarkt bricht nur scheinbar ein. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit resultiert aus dem Übergang ukrainischer Geflüchteter in die Grundsicherung und nicht aus Arbeitsplatzverlusten.

Symbole für nachhaltige Wirtschaft auf grünem Hintergrund
  • Wirtschaftsförderung

Ausbau Zentrum für Frugale Produkte und Produktionssysteme in Stuttgart

Das Wirtschaftsministerium fördert den Ausbau des Zentrums für Frugale Produkte und Produktionssysteme am Fraunhofer IPA und IAO in Stuttgart mit 1,37 Millionen Euro.

Wort-Bild-Logo der Kampagne Start-up BW. (Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)
  • Gründungswettbewerb

Start-up supertut GbR überzeugt beim Regional Cup Ulm

Das Team zieht mit seiner Geschäftsidee einer Community-Tutoren-Plattform für MINT-Fächer ins Landesfinale 2023 ein.

Virtueller Datenfluss im Web
  • Innovation

Wirtschaftsministerium fördert regionale KI-Labs mit 3,1 Millionen Euro

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut überreichte in Stuttgart die Förderbescheide. Mit der Förderung sollen wirtschaftlich tragfähige KI-Lösungen noch schneller in die Anwendung kommen.

  • Berufliche Orientierung

Orientierungstest wird um Ausbildungsberufe erweitert

Das baden-württembergische Wissenschaftsministerium stellt seit Jahren den Studienorientierungstest www.was-studiere-ich.de bereit. Ab diesem Jahr gibt der Test auch Empfehlungen für Ausbildungsberufe.

Junge Frau sitzt in einem Büro vor einem Laptop
  • Berufliche Orientierung

Land belebt berufliche Orientierung nach Pandemie neu

Die Aussichten am Ausbildungsmarkt sind so gut wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Wer jetzt mit der Schule fertig wird, kann aus einer Fülle attraktiver Ausbildungsangebote wählen.

Wort-Bild-Logo der Kampagne Start-up BW. (Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)
  • Gründungswettbewerb

Start-up ReVive überzeugt bei den Sandbox Demo Days

Mit seiner Geschäftsidee eines digitalen Kleiderschranks zieht das Start-up damit ins Landesfinale 20230 des Gründungswettbewerbs „Start-up BW Elevator Pitch“ ein.

Blau-gelber Hintergrund und der Registrierungslink zum World CVreativity Forum 2022: www.cwf2022.de
  • Veranstaltung

Creativity World Forum bringt kreative Köpfe nach Stuttgart

Die jährliche Hauptveranstaltung der Districts of Creativity findet online vom 18. bis 21. Juli 2022 sowie am 21. Juli 2022 hybrid im Hospitalhof in Stuttgart statt.

Anonymer Bauarbeiter auf einer Baustelle beim Hausbau errichtet eine Wand aus Ziegel. / ©Erwin Wodicka - wodicka@aon.at
  • Handwerksbericht

Handwerk bleibt Stabilitätsfaktor fürs Land

Das Handwerk in Baden-Württemberg schloss das 1. Quartal 2022 mit deutlich höheren Umsätzen ab als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das zeigen neue Zahlen des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg.

  • Industrie 4.0-Talente

Industriebetriebe mit innovativen Ausbildungsprojekten ausgezeichnet

Im Wettbewerb „Industrie 4.0-Talente“ werden herausragende Industrie 4.0-Umsetzungsbeispiele in der Ausbildung gesucht und die ausgewählten Projekte mit den beteiligten Auszubildenden öffentlichkeitswirksam prämiert.

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
  • Tourismusbilanz

Winterbilanz fällt für Tourismusbranche positiv aus

Laut Zahlen des Statistischen Landesamtes kamen nach der stark durch die Corona-Pandemie beeinträchtigten Wintersaison 2020/21 im vergangenen Winter wieder mehr Gäste nach Baden-Württemberg.

Baustelle mit Kran / ©Smileus
  • Konjunkturprognose

Rückgang des realen BIP um 0,2 Prozent erwartet

Laut dem Tübinger Institut für angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) dämpfen die Auswirkungen der russischen Invasion in der Ukraine ebenso wie die nach wie vor angespannten internationalen Lieferketten die Konjunkturprognose für das zweite Quartal 2022 in Baden-Württemberg.

Zwei Radwanderer in den Weinbergen
  • Förderprogramm

Tourismusinfrastrukturprogramm 2023 startet

Ab sofort können Städte und Kommunen wieder Anträge auf Förderung ihrer geplanten Infrastrukturmaßnahmen stellen.

  • Förderung

Wirtschaftsministerium fördert Batterieforschungsprojekte im Land mit rund 7,5 Millionen Euro

Die Förderung ist ein weiterer wichtiger Schritt, um in Baden-Württemberg ein leistungsfähiges und nachhaltiges Ökosystem Batterie mit starken Akteuren auf allen Wertschöpfungsstufen aufzubauen.

Mitarbeiter in einem medizinischen Labor
  • Gesundheitswirtschaft

Gesundheitswirtschaft wächst 2021 stabil

Das Statistische Landesamt hat die Bilanz 2021 der Gesundheitswirtschaft in Baden-Württemberg veröffentlicht. Wirtschaftsministerin Dr. Nicole-Hoffmeister-Kraut zeigt sich über die positive Entwicklung erfreut.

Ein Forscher überprüft einen Quantencomputer
  • Förderprogramm

Land fördert Verbundforschungsprojekte zum Quantencomputing

Im Zentrum der Ausschreibung stehen kooperative Forschungsarbeiten, die das Ziel haben, Erkenntnisse der Grundlagen- und Vorlaufforschung aus dem Gebiet der Quantentechnologien im Hinblick auf eine praktische Anwendung weiter zu entwickeln und für die Wirtschaft nutzbar zu machen.