Wirtschaftsministerin zieht erfolgreiche Zwischenbilanz zum „PATENTCOACH BW“

Glühbirne

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat heute (1. April) anlässlich des einjährigen Bestehens des Projekts eine erfolgreiche Zwischenbilanz zum „PATENTCOACH BW“ gezogen. „Die Entwicklung eigener Schutzrechtsstrategien ist gerade für unsere innovativen kleinen und mittleren Unternehmen von existentieller Bedeutung. Der professionelle Umgang mit eigenem und fremdem geistigen Eigentum ist jedoch eine große Herausforderung. Mit dem ‘PATENTCOACH BW‘ bieten wir den Unternehmen erfolgreich praxisnahe Starthilfe in dieses schwierige Themenfeld – und das mit vollem Erfolg. Im ersten Jahr konnten wir bereits rund 40 Unternehmen im Rahmen von Coachings individuell unterstützen und beraten“, sagte die Ministerin.

„Baden-Württemberg ist bei den Patentanmeldungen bundesweit führend. Das zeigt das enorme Potential unserer Unternehmen im Land, die in vielfältige und zukunftsweisende Innovationen investieren“, so Hoffmeister-Kraut. Die meisten Patentanmeldungen kämen dabei von den großen Unternehmen. Gerade kleinen und mittlere Unternehmen (KMU) stelle der rechtliche Schutz der eigenen Innovationen jedoch häufig vor große Herausforderungen. „Hier setzen wir mit der Initiative an und wollen KMU beim Einstieg in das Thema Schutzrechte unterstützen und für eigene Strategien sensibilisieren. Ich freue mich sehr, dass das Projekt einen so positiven Anklang findet“, so die Wirtschaftsministerin. Einen besonderen Dank sprach die Ministerin dem Patent- und Markenzentrum BW und den baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern aus. „Ohne die Initiative der Projektpartner wäre das Projekt nicht zustande gekommen und ohne ihr Engagement und ihre Fachkenntnis wäre es nicht umsetzbar.“

Das Gesicht von PATENTCOACH BW ist Annegret Schmid, die selbst viele Jahre für das Schutzrechtsmanagement eines Technologieunternehmens verantwortlich war. Seit dem Start am 1. April 2019 ist sie im Land unterwegs, um in individuellen Coachings die Handlungsfelder rund um das geistige Eigentum eines Unternehmens zu identifizieren und zu diskutieren. Viele der Unternehmen befinden sich in einer Phase des Umbruchs und so werden Technologiewandel, Generationswechsel oder Wachstumsschub zum Anlass, auch die Schutzrechtsstrategie neu zu überdenken. Die Coachings bieten hierbei unterstützende Hilfe zur Selbsthilfe. Vernetzungsangebote, die den Zugang zu bestehenden Netzwerken (z. B. dem Arbeitskreis Patente im Haus der Wirtschaft) vereinfachen, leisten einen wichtigen Beitrag zum Aufbau eines dauerhaften und nachhaltigen Schutzrechtsmanagements in den Unternehmen des Landes.

Weitere Informationen:

Das bundesweit einmalige Projekt „PATENTCOACH BW“, mit dem das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung einer individuellen Patentstrategie unterstützt, startete am 1. April 2019. KMU mit bis zu 500 Beschäftigten und maximal 100 Millionen Euro Umsatz können bei ihrer IHK individuelle Coachings beantragen und wahrnehmen. Das Projekt ist im Patent- und Markenzentrum BW angesiedelt, der ersten Anlaufstelle im Land für alle Fragen rund um den gewerblichen Rechtsschutz. Nähere Informationen zu den individuellen Coachings gibt es bei den Innovationsberatungsstellen der zuständigen IHK.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter: www.patentcoach-bw.de

Informationen und Hilfe rund um das Thema gewerbliche Schutzrechte bietet das Patent- und Markenzentrum BW unter: https://www.patente-stuttgart.de/

Informationen zur IHK-Innovationsberatung in BW finden Sie unter: https://www.produktentwicklung.ihk.de

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Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
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Hoffmeister-Kraut: „860 Verfahren durchgeführt, über die Hälfte davon in Gebieten mit erhöhtem Siedlungsdruck. Wir müssen die Kommunen dabei unterstützen, dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Das Instrument sorgt für eine wichtige Erleichterung“

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Grafik eines Datenträgers mit einer Visualisierung eines menschlichen Gehirns
  • Innovationen

Wirtschaftsministerium fördert Vernetzung mit Frankreich zur Künstlichen Intelligenz und Industrie 4.0

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg fördert die grenzübergreifende Vernetzung und den Austausch von Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen zur Künstlichen Intelligenz (KI) und Industrie 4.0.

  • Wohnraumoffensive BW

Verkündung 2. Förderrunde „Innovativ Wohnen – Beispielgebende Projekte“

Im Rahmen der Wohnraumoffensive BW und deren Baustein „Innovativ Wohnen BW – Beispielgebende Projekte“ fördert das Wirtschaftsministerium Ansätze für bezahlbares Wohnen.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Brexit

Handelspakt mit UK in letzter Minute zustande gekommen

Mit Blick auf den Durchbruch bei den Verhandlungen über ein Handelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien zeigt sich Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut erleichtert.

Fahrzeugbau mit Robotern
  • Forschung und Innovation

Wirtschaftsministerium fördert neues Zentrum für Leichtbautechnologien mit 2,4 Mio. Euro

Mit rund 2,4 Millionen Euro fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau den Aufbau eines neuen Zentrums für Leichtbautechnologien beim Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart.

Logo der Innovationsallianz Baden-Württemberg
  • Forschung und Innovation

Wirtschaftsministerium fördert Forschungsinstitut für Edelmetalle und Metallchemie mit 500.000 Euro

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert das Forschungsinstitut für Edelmetalle und Metallchemie in Schwäbisch Gmünd (FEM) mit 500.000 Euro für den Ausbau der Geräteinfrastruktur im Bereich der Wasserstoffforschung und Energietechnik.

Zwei Personen arbeiten an ihren Laptops und skizzieren ein Geschäftsmodell
  • Weiterbildung

375.000 Euro für innovatives Weiterbildungsprojekt der bwcon GmbH

Mit rund 375.000 Euro fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau das innovative Weiterbildungsprojekt „You fit! Gestaltung persönlicher Lernumgebungen für digitale Kompetenzen“ der bwcon GmbH aus Stuttgart, das im Januar 2021 startet.

©Martina Berg, stock.adobe.com
  • Corona-Hilfen

Beteiligungsfonds Baden-Württemberg geht an den Start

Baden-württembergische Firmen können ab sofort Anträge auf Unterstützung aus dem Beteiligungsfonds Baden-Württemberg stellen. Ziel des Beteiligungsfonds ist es, das Eigenkapital kleiner und mittlerer Unternehmen in der Corona-Krise zu stärken.