Baden-Württemberg und die EU

Baden-Württemberg liegt im Herzen Europas – unser Wohlstand ist untrennbar mit der Europäischen Union verbunden.

Handschlag vor Europafahne (Quelle: Marina_Ph; IStock)

Für unseren exportstarken, industriell geprägten Wirtschaftsstandort ist der europäische Binnenmarkt von überragender Bedeutung. Kleine wie große Unternehmen sind europaweit aktiv und in länderübergreifende Wertschöpfungsketten integriert. Das Wirtschaftsministerium setzt sich daher auf europäischer Ebene für den Abbau von Hindernissen ein. Doch die EU ist mehr als der Binnenmarkt: Die Wirtschafts- und Währungsunion bestimmt maßgeblich die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Land. Zudem fördert die EU das Zusammenwachsen der europäischen Wirtschaft und internationale Kooperationen durch verschiedene Programme – aus dem EU-Haushalt fließen erhebliche Fördermittel auch nach Baden-Württemberg.

Gruppenbild mit Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut beim Wirtschaftsgipfel BW-EU 2018
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Unsere Wirtschaftpolitik in der EU

Auch auf europäischer Ebene setzt sich das Wirtschaftsministerium für die baden-württembergische Wirtschaft ein.

Logo des Wirtschaftsgipfel Baden-Württemberg - EU
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Wirtschaftsgipfel Baden-Württemberg-EU 2020

Der diesjährige Wirtschaftsgipfel stand unter dem Leitthema „Wege aus der Corona-Krise“.  Die Diskussionsrunden wurden am  28. und 29. Mai 2020 live gestreamt. Möchten Sie eine Video-Mitschnitt erhalten, dann schreiben Sie uns.

EU-Fahne flattert im Wind (Quelle: Henner Damke, Fotolia)
  • EU-Förderpolitik

Grenzüberschreitend denken, regional fördern

Zu den wichtigsten Instrumenten der Förderpolitik der Europäischen Union gehören Strukturfonds, wie der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Europäische Sozialfonds (ESF), Gemeinschaftsinitiativen, wie INTERREG und Aktionsprogramme.