Popup-Labor

„Popup-Labor Baden-Württemberg“ in Schramberg findet virtuell statt

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Popup Labor Schramberg

Das „Popup-Labor Baden-Württemberg“ in Schramberg findet vom 16. bis 23. Oktober 2020 in virtuellem Format statt. „Durch die Corona-Pandemie mussten viele Unternehmen ihre Prozesse in kürzester Zeit digitalisieren. Manche konnten dabei auf Erfahrungen zurückgreifen, während andere sich erstmalig intensiv mit digitalen Werkzeugen auseinandergesetzt haben. Es gilt jetzt, darauf aufzubauen und den Digitalisierungsschub zu nutzen. Mit dem Popup-Labor möchten wir die Unternehmen in der Region dabei unterstützen, ihre neue, digitale Normalität zu gestalten, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (14. Oktober) in Stuttgart.

Unternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich beim Popup-Labor kostenfrei mit den neuesten Trends aus Digitalisierung, virtueller Arbeitsorganisation und Innovationen beschäftigen, mit Experten und anderen Unternehmen ins Gespräch kommen und sich vernetzen. Ziel des vom Technologiebeauftragten der Landesregierung konzipierten und vom Wirtschaftsministerium geförderten Veranstaltungsformats ist es, Innovationsthemen in die Fläche des Landes zu bringen und so die kleinen und mittleren Unternehmen dabei zu unterstützen, die Chancen der digitalen Transformation zu erkennen und zu nutzen.

Gemeinsam mit der Stadt Schramberg, der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg und dem Innovationsnetzwerk Schwarzwald-Baar-Heuberg, die sich im Bewerbungsverfahren als Standort eines Popup-Labors durchsetzen konnten, wurde ein auf die Region zugeschnittenes Programm entwickelt. Dabei wurden auch die kleinen und mittleren Unternehmen in der Region einbezogen: Sie wurden von den Machern des Popup-Labors kontaktiert und konnten ihre Wünsche und Ideen für das Programm einbringen.

„Der partizipative Ansatz ist eine wesentliche Stärke des Popup-Labors. Damit sind wir in der Lage, hochaktuelle und zukunftsweisende Angebote zu machen, die zudem die spezifischen Bedarfe der jeweiligen Region adressieren. Das zeigt sich auch beim Popup-Labor in Schramberg, bei dem es mehrere Angebote zu virtueller Arbeitsorganisation, digitalen Veranstaltungen und Innovationen von Geschäftsmodellen ins Programm geschafft haben, die gerade im Zuge der Corona-Pandemie eine große Bedeutung erlangt haben“, sagte Prof. Wilhelm Bauer, Technologiebeauftragter der Landesregierung. Außerdem finden weitere Praxisworkshops rund um Digitalisierung, Innovationen und vielen weiteren Zukunftsthemen statt.

Nach Rücksprache mit den örtlichen Gesundheitsbehörden wird das Popup-Labor erstmals online stattfinden. Um den Unternehmen und deren Mitarbeitern angesichts der landesweit steigenden Infektionszahlen eine risikofreie Teilnahme zu ermöglichen, wurde das gesamte Popup-Labor auf virtuelle Formate umgestellt. Da das Programm mit Partnern und Unternehmen vor Ort entwickelt wurde und auch zahlreiche Referenten aus der Region stammen, bleibt der erwünschte Bezug zur Region Schwarzwald-Baar-Heuberg dennoch erhalten.

Programm und Anmeldung unter: www.popuplabor-bw.de

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