Reise

Wirtschaftsstaatssekretär zu Gesprächen in Paris

Auf Einladung des französischen Botschafters für grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Philippe Voiry ist Staatssekretär Dr. Patrick Rapp aktuell in Paris.

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Staatssekretär Dr. Patrick Rapp

Anlass der Reise ist eine Einladung des französischen Botschafters für grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Philippe Voiry. Ziel der Reise ist, Themen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Baden-Württemberg zu besprechen und Lösungen zu finden, um den Geschäftsverkehr zwischen deutschen und französischen Unternehmen zu fördern und die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zu stärken.

Im Vorfeld der Reise hob Staatssekretär Dr. Rapp die bereits bestehenden guten bilateralen Beziehungen zu Frankreich hervor: „Ich freue mich über die sehr guten wirtschaftlichen und politischen Beziehungen. Aber wir können noch besser werden! Vor allem bei der Entsendung von Mitarbeitern müssen wir für unsere Unternehmen Lösungen finden, damit grenzüberschreitende Dienstleistungen erleichtert werden.“

Neben dem Treffen mit dem Botschafter wird Staatssekretär Dr. Rapp Gespräche zum Thema Luft- und Raumfahrt mit der ESA führen und sich im ZEISS Excellence Center in Paris über die modernsten ZEISS-Technologien im Bereich der Messtechnik, Mikroelektronik und Halbleiterproduktion informieren.

Hintergrundinformationen zu Frankreich

Frankreich steht seit einem Jahrzehnt stabil auf Platz drei der Außenhandelspartner Baden-Württembergs im Exportmarkt. 2024 exportierten Unternehmen aus Baden-Württemberg Waren im Wert von 17,8 Milliarden Euro nach Frankreich, was einen Rückgang von 4,4, Prozent zum Vorjahr bedeutet.

Aus Frankreich wurden im Jahr 2024 Waren im Wert von 12,8 Milliarden Euro nach Baden-Württemberg importiert, was trotz eines Rückgangs von ca. 2,0 Prozent Platz fünf im Ländervergleich bedeutet.

Im Bundesvergleich liegt Frankreich bei den Deutschen Exporten mit 115 Milliarden Euro auf Platz zwei und mit einem Importvolumen aus Frankreich von 67 Milliarden Euro auf Platz sechs. Dieser Vergleich zeigt, wie stark und wichtig die Außenhandelsbeziehungen der beiden Nachbarländer sind.

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