Digital@BW

Landesregierung beschließt Digitalisierungsprämie Plus

Ein Mann im Anzug verwendet ein Tablet

Die Landesregierung hat heute grünes Licht für das Förderprogramm „Digitalisierungsprämie Plus“ gegeben. Das Programm, für das die erfolgreiche „Digitalisierungsprämie“ passgenau weiterentwickelt wurde, soll nun schnellstmöglich in Kooperation mit der L-Bank an den Start gehen. „Die Corona-Pandemie hat deutlich gezeigt, wie wichtig die Digitalisierung für Unternehmen und Beschäftigte ist. Die Digitalisierungsprämie Plus kann diesen Digitalisierungsschub der letzten Monate fortsetzen und verstärken. Mit den noch attraktiveren Förderkonditionen können die Unternehmen im Land eine ganz neue Qualität und Reichweite an digitaler Transformation erreichen“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Bei der „Digitalisierungsprämie Plus“ werden die Fördersätze erhöht, förderfähige Digitalisierungsprojekte auf bis zu 200.000 Euro erweitert und der Kreis der Antragsberechtigten auf größere mittelständische Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten ausgeweitet. Außerdem sollen die Unternehmen entsprechend ihrer eigenen Bedarfs- und Liquiditätssituation entscheiden können, ob sie einen Direktzuschuss oder ein Förderdarlehen mit Tilgungszuschuss in Anspruch nehmen wollen. „Mit den neuen Konditionen können wir einen noch stärkeren Fokus auf die Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungs- und Prozesskette legen, als dies bei der Digitalisierungsprämie bislang möglich war“, so Hoffmeister-Kraut. „Damit wirken wir der krisenbedingt reduzierten Investitionstätigkeit der Unternehmen entgegen und stärken gezielt ihre Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit.“

Für die „Digitalisierungsprämie Plus“ sollen vorbehaltlich der Zustimmung des Finanzausschusses insgesamt 66 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Mit der Digitalisierungsprämie wurden seit 2017 mit Haushaltsmitteln in Höhe von rund 26 Millionen Euro etwa 5.500 Unternehmen gefördert und dabei ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 160 Millionen Euro generiert.

Die landesweite Digitalisierungsstrategie

Die Digitalisierung ist ein zentraler Arbeitsschwerpunkt der Landesregierung: Rund eine Milliarde Euro werden in dieser Legislaturperiode in die Digitalisierung investiert. Ungefähr die Hälfte davon fließt in den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Erstmals werden alle Vorhaben auch unter dem Dach des Digitalisierungsministeriums koordiniert und gebündelt. Mit „digital@bw“ wurde im Sommer 2017 die erste landesweite und ressortübergreifende Digitalisierungsstrategie vorgestellt. In den kommenden zwei Jahren werden dazu rund 70 ganz konkrete Projekte mit einem Volumen von 265 Millionen Euro umgesetzt, um Baden-Württemberg als Leitregion des digitalen Wandels in Europa zu verankern.

Schwerpunkte von „digital@bw“ sind die Bereiche Intelligente Mobilität der Zukunft, digitale Start-ups, Wirtschaft 4.0, Bildung und Weiterbildung in Zeiten der Digitalisierung, digitale Gesundheitsanwendungen sowie digitale Zukunftskommunen und Verwaltung 4.0. Dazu kommen die Querschnittsbereiche Forschung, Entwicklung und Innovation, Nachhaltigkeit und Energiewende, Datensicherheit, Datenschutz und Verbraucherschutz.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Portal www.wirtschaft-digital-bw.de

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Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (18. November) im Rahmen einer digitalen Veranstaltung die Wirtschaftsmedaille des Landes an die TeamViewer AG aus Göppingen verliehen.

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Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (18. November) im Rahmen einer digitalen Veranstaltung die Wirtschaftsmedaille des Landes an Monika Bähr aus Oberkirch verliehen.