: Annika Ellguth

In einer Praktikumswoche ihrer Schule lernte Annika verschiedene Unternehmen kennen – darunter auch die Baufirma Gottlob Brodbeck GmbH und Co. KG aus Metzingen. Dort hat sie einen mega Eindruck hinterlassen, das Angebot für den Ausbildungsplatz kam postwendend. Man musste sie nicht zweimal fragen und so begann sie die Lehre zur Land- und Baumaschinenmechatronikerin.
Ihr Beruf ist eine Mischung aus Mechanik, Elektronik und Hightech. „Die ganz großen Maschinen sind mein Highlight“, sagt sie. „Ich lerne, sie zu reparieren, egal was anfällt – und halte damit den Betrieb auf Baustellen am Laufen.“
Genau das begeistert Annika Ellguth auch: tägliche Abwechslung und praktische Arbeit. Denn am Ende des Tages sieht sie immer, was sie geschafft hat. Und weil ihre Begeisterung ansteckend ist, ist sie heute Ausbildungsbotschafterin.
Ellguth wirbt an Schulen für handwerkliche Berufe – und zeigt den Schülerinnen und Schülern ganz nebenbei, dass Geschlechterklischees wirklich von gestern sind.
: Andrea Wurst

Andrea Wurst findet die richtigen Kniffe – als Industriemechanikerin und als Betriebsratsvorsitzende. Bereits in der Grundschule erkannte sie ihren späteren Weg: „Ich sah die Werkstatt eines Technikunternehmens beim Tag der offenen Tür und da wusste ich: Ich will Mechanikerin werden“, sagt Wurst. Als Frau war sie damit in den 80er-Jahren eine Pionierin. Sie lernte nach der Schule bei Gehring Technologies – dem Weltmarktführer für Feinbearbeitung – und hält dem Unternehmen seit 40 Jahren die Treue.
Am Mittelstand hat sie begeistert, dass sie früh Verantwortung übernehmen durfte. So arbeitete sie schon bald nach der Ausbildung direkt mit im Messraum. Heute ist sie dort fachliche Führungskraft. „Am meisten liebe ich die abwechslungsreichen Aufgaben und meine tollen Kolleginnen und Kollegen – schließlich verbringe ich mit ihnen mehr Zeit als mit meinem Ehemann“, sagt Andrea Wurst scherzhaft.
Für das Wohlergehen ihrer Leute sorgt sie regelmäßig mit Schokoriegeln – und natürlich im Betriebsrat. Sie hat immer ein offenes Ohr für die Belegschaft und ein geschicktes Händchen bei Gesprächen mit dem Arbeitgeber.
Damit möchte sie helfen, den Strukturwandel der Branche so zu gestalten, dass er allen gerecht wird.
: Udo Bertsch

Das Modehaus Bertsch ist 100 Jahre alt, aber immer am Puls der Zeit. Udo Bertsch führt das Ladengeschäft in Schömberg gemeinsam mit seiner Frau Ursula bereits in der dritten Generation und mit jeder Menge Herzblut. „Die Liebe zum Beruf spürt der Kunde“, sagt er. Denn hier im Luft-Kurort Schömberg kommt man in den Genuss fachkundiger Beratung, jenseits der einschlägigen Einkaufsmetropolen.
Als Geschäftsmann, Förderer lokaler Projekte und Gemeinderat ist Udo Bertsch tief verwurzelt in seiner Gemeinde. Er sieht sein Geschäft als Teil einer Gemeinschaft von Einheimischen, Besuchern und anderen Mittelständlern. Veranstaltungen wie die Modeschauen im Kurhaus, die bunten Ausstellungen historischer Plakate und der persönliche Kontakt zu den Menschen der Region zeigen: Hier wird Unternehmertum als kulturelle Verantwortung verstanden.
Einklang ist hier das Stichwort: Mit seiner Frau Ursula bildet er ein unschlagbares Team. „Wir schaffen alles zusammen“, sagt Udo Bertsch. Den Standort wechseln wollte das Paar trotz Angeboten aber nie.
Geht es nach dem Ehepaar Bertsch, könnte es noch 100 Jahre genau so weitergehen – und zwar hier vor Ort in ihrer Glücksgemeinde.
: Tatjana Buck

Tatjana Buck arbeitet mit dem wertvollsten Gut überhaupt – der Gesundheit. Gemeinsam mit ihrem Mann leitet sie zwei Apotheken in Bad Saulgau und Bad Buchau. Sie ist Anlaufstelle für Jung und Alt, kennt ihre Kunden persönlich und erfüllt damit eine wichtige Funktion für die Gemeinde: „Jeder zweite googelt einmal am Tag eine gesundheitliche Frage“, sagt Buck. Sie sorgt dann dafür, dass die Menschen auch das richtige Mittel finden.
Damit das so bleibt, engagiert sie sich als Vorständin der Landesapothekenkammer für den Erhalt der Apotheken im ländlichen Raum. „Ich bin Apothekerin aus Leidenschaft“, sagt Buck. Als mittelständische Unternehmerin ist es ihr wichtig, den Menschen vor Ort gutes Leben und Arbeiten zu ermöglichen.
Zur optimalen Gesundheitsversorgung gehört für Tatjana Buck auch, dass Frauen stärker in den Blick der Medizin genommen werden. Denn das medizinische Fachwissen hat häufig einen Fokus auf Männer. „Frauen haben andere Symptome und deshalb werden nicht immer die richtigen Diagnosen gestellt“, sagt sie.
Aufklärungsarbeit leistet sie bundesweit etwa mit „Denkfabrik Apotheke e.V.“ – und Tag für Tag hinter dem Tresen ihrer Heimatapotheke.
: Uwe Kraft

Er begeistert Hollywoodstars und Königshäuser ebenso wie den Pferdehof von nebenan: Denn die Führanlagen von Uwe Kraft sorgen dafür, dass Pferde bewegt werden – und damit fit und gesund bleiben. Die Entstehung seines Betriebs in Frankenhardt ist ein echtes Mittelstands-Märchen. Es begann auf dem elterlichen Hof und nach Krafts Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker und entwickelte sich von kleinen Projekten hin zur weltweiten Nachfrage.
Heute ist Kraft Führanlagen der Weltmarktführer, hat eine zweite Produktionsstätte in Kentucky, USA, und bereits Kunden in über 60 Ländern beliefert. Mit der Heimat bleibt das Unternehmen tief verbunden. „Ich liebe es, unterwegs zu sein, in Frankreich, China oder Katar. Aber ich freue mich jedes Mal, wieder nach Hause zu kommen“, sagt Uwe Kraft.
Heute ist auch seine Tochter Anabell mit im Betrieb und sitzt bereits fest im Sattel. Nach der Ausbildung zur Mechanikerin in einem größeren Unternehmen schätzt sie den Reiz von kurzen Wegen und den persönlicheren Kontakt.
„Ich bin richtig stolz, mein Lebenswerk an meine Tochter übergeben zu dürfen“, sagt Uwe Kraft. Das Märchen der Familie Kraft wird also weitergehen.
: Daniela Eberspächer-Roth

Dr. Daniela Eberspächer-Roth ist Vollblutunternehmerin aus Überzeugung. „Ich will ermöglichen, dass Menschen hier Freude an dem haben, was sie schaffen“, sagt sie. Das geht für sie am besten als geschäftsführende Gesellschafterin im Mittelstand – wo der Handschlag zählt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nah am Produkt sind und sich mit ihrer ganzen Persönlichkeit einbringen können.
Wer Eberspächer-Roth einmal bei PROFILMETALL in Hirrlingen besucht hat, der entdeckt fortan überall rollgeformte Metallprofile. Denn ihre Produkte finden wir in vielen Bereichen unseres Alltags: als Abstandshalter zwischen Fensterscheiben, Zierleisten an den Glasscheiben im Kühlschrank oder Elemente in Regalträgern. „Wir fertigen rollgeformte Sonderprofile für Industriekunden, damit deren Endprodukte gut und ressourceneffizient funktionieren“, sagt Eberspächer-Roth. Mittelstand heißt für sie: Vertrauen.
Darüber hinaus engagiert sich Eberspächer-Roth auch für andere Mittelständler.
Als Vize-Präsidentin der IHK Reutlingen setzt sie sich etwa für eine Bildungspolitik ein, die die Bedürfnisse der Unternehmen im Blick hat – damit junge Menschen gut im Arbeitsleben ankommen.
: Manuel Beha

0815 kommt bei ihm nicht in die Tüte – denn Manuel Beha bringt das Bäckerhandwerk zur Perfektion. Er führt seine Bäckerei in der Villinger Altstadt in der vierten Generation. Für höchste Qualität verarbeitet er frisch gemahlenes Bio-Getreide, Zutaten vom Wochenmarkt, natürliches Malz sowie den hauseigenen Sauerteig nach altem Familienrezept.
Bei ihm soll es schmecken und gesund sein – deshalb bietet Beha Brezeln, Brötchen und andere Spezialitäten auch in der Vollkornvariante an. Die Bäckerei Beha wird in diesem Jahr 100 Jahre alt und trifft noch immer den Nerv der Zeit. Gut 700 Kundinnen und Kunden am Tag sprechen für sich.
Immer öfter interessieren sich Quereinsteigender für den Beruf – wie die 50-jährige Nara aus Korea, die vorher als Dozentin an der Universität unterrichtet hatte.
"Unser schönes Handwerk am Leben zu halten – das treibt mich an“, sagt Manuel Beha. „Denn wir können Menschen mit unseren Backwaren glücklich machen.“ Er gibt sein Wissen deshalb gerne an Auszubildende weiter.
: Bernd Richter

Bernd Richter ist stolz auf die Vielfalt in seinem Unternehmen: An den Beleuchtungslösungen von Richter Lighting Technologies aus Heubach arbeiten nämlich Menschen aus über 35 Nationen. Richter ist überzeugt: „Bei uns kommt es nur auf den Spirit an und nicht darauf, woher du kommst.“ Das „Guten Morgen“ wirft man sich noch auf Deutsch zu, sonst ist die Firmensprache Englisch.
Richters Leute liefern die Lichtarchitektur für einzigartige Bauprojekte in Europa, Asien, Amerika und Australien. Das Besondere daran? Das ausgeklügelte Konzept: Wie ein Baukastensystem konzipiert und in Einzelteilen abgepackt, kann es vor Ort mit Anleitung von jeder Baufirma zusammengebaut werden – und zwar auf den Millimeter genau. Alles, was Richter noch mitliefert, ist ein einziger Spezial-Schraubenzieher – das ist mal ein Statement.
„Wir wollen Grenzen verschieben“, sagt Bernd Richter. „Unsere Arbeit beginnt dort, wo andere nicht weiterkommen.“
Durch fortlaufende Entwicklung neuer Materialien sowie durch Verbesserung in Produktion, Verpackung und Recycling reduziert das Unternehmen stetig seinen CO₂-Abdruck – und macht die Baubranche Stück für Stück nachhaltiger.
: Timo Hildebrand

Wenn Timo Hildebrand sich einer Sache widmet, dann richtig. Gemeinsam mit seinen Geschäftspartnern hat er nach seiner aktiven Karriere als Torwart eines der ersten veganen Restaurants in Stuttgarts Innenstadt eröffnet. „Ich liebe, was ich mache, und will andere davon begeistern – auch die Skeptiker“, sagt er. Das gelingt im „vhy!“ morgens mit Scrambled Tofu, mittags mit leckerem „Thunvishsalat“ und abends natürlich: mit plant-based Maultäschle.
Eine pflanzliche Ernährung ist für Hildebrand ganz einfach die logischste, gesündeste und nachhaltigste Wahl. Diese Botschaft will er auch in die Welt tragen. Zum Beispiel, indem er Kantinen regionaler Unternehmen beliefert. „Wir wollen niemanden bekehren“, sagt Hildebrand. „Aber wir haben sicher schon so manchen kritischen Bruddler überrascht.“
Er selbst mag es in seinem Restaurant ganz bodenständig – mit den veganen Maultaschen, der hausgemachten Soße und einem grünen Salat.
Und solange er auf seine Portion wartet, bringt er seinen Gästen schon mal persönlich das Essen an den Tisch.
: Todor Kostov

Todor Kostov zeigt, welch große Wirkung ein kleines Start-up haben kann. Mit zwei Partnern gründete der Programmierer 2020 in Karlsruhe die Reasonance GmbH. „Wir wollten uns den wirklich wichtigen Themen zuwenden“, sagt Kostov. So optimiert sein Team etwa den Energieverbrauch von Unternehmen mit eigener Solaranlage.
Das gelingt, indem das Start-up große Datenmengen in wertvolle Erkenntnisse verwandelt. Durch Berechnung von Bedarf, schwankenden Strompreisen, Wetterdaten und Speicherkapazitäten gelingt es Reasonance mittlerweile, die Energiekosten seiner Kunden um bis zu 90 Prozent zu reduzieren – und deren CO₂-Emissionen um bis zu 40 Prozent zu senken. Kostov liebt die Arbeit im Start-up mit nur vier Leuten: „Ich muss mich nicht mit einer aufgeblasenen Struktur rumschlagen“, sagt er. „Wir können Entscheidungen innerhalb von zehn Minuten treffen.“
Reasonance hat sich als Vorreiter im Bereich KI-Lösungen etabliert.
Dafür wurde es zum Beispiel mit dem „Top Innovation Award 2025“ ausgezeichnet und erhielt vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium den Titel „KI-Champion“.
: Anna Wiesler

Anna Wiesler wuchs mit dem Seehotel am Titisee auf. Als Kind war das für sie ein Paradies nie endender Kuchen- und Eisvorräte. Und ihr Vater zeigte mit seinem Umweltkonzept bereits in den 80er-Jahren, wie nachhaltig man einen Hotelbetrieb führen kann. Dann machte sie selbst die Ausbildung zur Hotelkauffrau und merkte: „Menschen glücklich zu machen, das ist meine Berufung.“
2024 gewann sie als Managerin des Familienbetriebs den Hotel-Nachwuchspreis. Auch, weil sie mit einer Menge eigener Ideen an den Start ging. „Mein Herzensthema ist die Digitalisierung“, sagt sie. „Damit unsere Leute mehr Zeit für die Gäste haben, laufen bei uns viele Prozesse im Hintergrund automatisch.“ Den Chatbot, der mittlerweile 99 Prozent aller Fragen beantworten kann, hat sie selbst trainiert.
Und Anna Wiesler teilt ihr Wissen gerne. Mit ihren Vorträgen, einem Lehrauftrag und Beratungen – zum Beispiel zum Einsatz Künstlicher Intelligenz – greift sie als Vorreiterin auch anderen Hotellerie- und Gastronomiebetrieben unter die Arme.
„Man sollte etwas schaffen, worauf man stolz sein kann“, sagt sie. Der Familientradition bleibt sie auch damit treu.
: Oliver Wirth

Oliver Wirth nimmt es genau – und zwar bis auf den hundertstel Millimeter. Er leitet die Bareiss Prüfgerätebau GmbH, die Maßstäbe in der Materialprüfung setzt, beispielsweise für die Pharma- und Lebensmittelindustrie. Das Erfolgsgeheimnis? „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Erfahrungen und ihren Ideen“, sagt Wirth. „Das ist es, was aus einem guten Produkt am Ende ein Top-Produkt macht. Eine Maschine in eine Halle stellen – das kann jeder.“
Wirth vereint modernste Technologien mit den Werten eines Familienunternehmens. Bareiss hat Niederlassungen in Shanghai, den USA, Taiwan und Kanada. Doch das Zentrum bleibt der Hauptsitz in Oberdischingen. Dort diskutiert, entwickelt und – ja – fachsimpelt Oliver Wirth gerne auch selbst mit den Kolleginnen und Kollegen, wenn er – wie so oft – durch die Hallen des Unternehmens läuft.
Darüber hinaus möchte Oliver Wirth auch für seine Branche etwas bewegen.
Deshalb setzt er sich als Vorstand der Südwestmetall Bezirksgruppe Ulm für die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Wettbewerbsfähigkeit der Metallindustrie ehrenamtlich ein.
: Sebastian Pascal Scheffel

Sebastian Pascal Scheffel hat auf unser Land eine elektrisierende Wirkung. Denn mit seiner Team Emobility GmbH baut er die Infrastruktur für das Laden von Elektroautos aus. Die Firma aus Heiningen liefert das Rundum-sorglos-Paket für grüne Power: von der Beratung über Planung und Installation bis hin zu Betrieb und Wartung.
Weil Scheffel fachlich keine Kompromisse mehr eingehen wollte, gründete er 2016 sein eigenes Unternehmen. Jetzt kann er seine Vision umsetzen: „Ich finde, meine Generation sollte den Planeten besser zurücklassen, als wir ihn vorgefunden haben“, sagt er. Und dafür will Scheffel die Lösungen immer schnellstmöglich auf die Straße bringen bzw. an den Straßenrand.
Er und seine 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen damit die Ladeinfrastruktur von Morgen. Dafür wurde Sebastian Pascal Scheffel 2023 mit dem Preis „Top Gründer im Handwerk“ ausgezeichnet.
Mittlerweile ist Emobility in ganz Deutschland aktiv – und hat in Köln eine zweite Niederlassung eröffnet.
: Sally Özcan

Saliha „Sally“ Özcan ist die Königin ihrer eigenen Welt. Was 2012 mit dem YouTube-Kanal „Sallys Tortenwelt“ begann, entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten Food-Formate im deutschsprachigen Raum. Heute ist Sallys Welt ein Unternehmen mit über 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, einem eigenen Webshop, einer App und einem Flagshipstore in Mannheim. Das Rezept ihres Erfolges? „Ich habe nie das getan, was alle anderen getan haben“, sagt sie.
Özcan überzeugt nicht nur durch unternehmerisches Geschick. Die Menschen lieben sie für ihre offene Art und die Leidenschaft, die sie in jedem ihrer Videos ausstrahlt. In ihrem „Sallycon Valley“ in Waghäusel entstehen täglich neue Inhalte, Produkte und Formate, die Millionen Menschen begeistern.
Mittlerweile ist Sally Özcan auch Autorin, Moderatorin, Mutter – und noch viel mehr. Ihre Bekanntheit nutzt sie, um sich für Bildung, Integration und soziale Projekte starkzumachen.
Für ihr Wirken wurde sie unter anderem mit der Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.