Ausbildung

Kampagnen für die berufliche Ausbildung

Mit unterschiedlichen Ausbildungskampagnen möchte die Landesregierung Jugendliche wie Eltern über die vielfältigen Möglichkeiten der beruflichen Ausbildung in Baden-Württemberg informieren.

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Ausbildung Kampagnen für die berufliche Ausbildung

Kampagne "Gut ausgebildet"

Um noch mehr Jugendliche für eine Berufsausbildung zu gewinnen, zeigt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus zusammen mit den Partnern des Ausbildungsbündnisses mit seiner Kampagne "gut-ausbildet", wie attraktiv eine betriebliche Ausbildung ist.

Die virtuelle Ausbildungskampagne „gut-ausgebildet.de“ wirbt mit zahlreichen Videos für rund 80 Ausbildungsberufe. Um die Zielgruppe auch in den sozialen Medien zu erreichen, sind Azubi-Influencerinnen und -influencer auf Instagram und auf TikTok aktiv.

Im Rahmen der Initiative Ausbildungsbotschafter stellen Auszubildende an allen allgemein bildenden Schulen, auch den Gymnasien (gemeinsam mit den Studienbotschaftern des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst), ihre Berufe vor und beleuchten die Chancen einer betrieblichen Ausbildung. Aktuell sind landesweit rund 5.000 Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter aktiv. Senior-Ausbildungsbotschafter sind Beschäftigte und Führungskräfte aus der Wirtschaft, die ihre berufliche Karriere mit einer Berufsausbildung begonnen haben. Sie informieren auf Elternabenden über die Chancen einer betrieblichen Ausbildung.

Weitere Informationen unter: https://www.gut-ausgebildet.de/ausbildungsbotschafter/lehrer

Elternkampagne "Ja zur Ausbildung"

Eltern haben nachweislich einen großen Einfluss auf die Berufswahl ihrer Kinder. Die Kampagne "Ja zur Ausbildung" informiert Eltern über Vorteile und Chancen einer Berufsausbildung, die große Vielfalt der Ausbildungsberufe in Baden-Württemberg und deren hervorragenden Karriereperspektiven.

Auf der Kampagnenwebseite erhalten Eltern Hinweise, wie sie ihren Kindern bei der Berufswahl helfen können. Die Webseite wird ergänzt durch Social-Media-Kommunikation. Unterstützer der Kampagne sind der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag, Handwerk BW, der Landesverband der Freien Berufe sowie die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit.