Interviews, Beiträge und Reden

Die Wirtschaftsministerin nimmt Stellung zu aktuellen Themen.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut im Gespräch. (Bild: © Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau)

28 Ergebnisse gefunden

    • Interview

    „Das Großthema heißt Industrie 4.0“

    Von 2006 bis 2016 engagierte sich Katrin Schütz als Karlsruher Landtagsabgeordnete in der CDU-Fraktion für Wirtschafts- und Mittelstandspolitik, seit einem Jahr amtiert sie als Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium. Im Gespräch mit BNN-Korrespondent Wolfgang Voigt bewertet die gebürtige Ettlingerin das erste Jahr als Mitglied des grün-schwarzen Landeskabinetts.
    • Logistik

    Der Logistikstandort kann sich sehen lassen

    Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut über die Stärken der Branche im Südwesten und die Zusammenarbeit mit dem grünen Verkehrsminister Winfried Hermann.
    • Interview

    Cluster steigern die Innovationskraft

    „Fünf Fragen - Fünf Antworten“ - anlässlich der bundesweiten „Clusterwoche“ vom 20. bis 28. April 2017 beantwortet Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut Fragen zur Bedeutung der Cluster in Baden-Württemberg.
    • Interview

    Wirtschaftsministerin verspricht Hilfe für das Handwerk

    Die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut spricht über die Digitalisierung im Handwerk.
  • Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut im Gespräch.
    • Unternehmensnachfolge

    Ernsthaft, frühzeitig und für alle transparent

    Fragen an Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zum Thema Unternehmensnachfolge und Übernahme.
    • Wirtschaftsstandort

    Kooperation zahlt sich aus

    Gemeinsames Ziel von Politik und Wirtschaft muss es sein, Baden-Württemberg als eine der wichtigsten Entwicklungs- und Produktionsregionen im Bereich der elektrifizierten und digitalisierten Mobilität zu positionieren, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Bodensee.
    • Namensbeitrag

    Internationale (Wirtschafts-)Beziehungen - auch eine Aufgabe der Landespolitik?

    In der Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen erläutert Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut, dass man auch und gerade in einer vermeintlich "postfaktischen" Zeit die Chancen, aber auch die Risiken einer weiteren internationalen Verflechtung noch besser als bisher aufzeigen muss. Sie interpretiert die Internationalisierung - nicht zuletzt für den baden-württembergischen Mittelstand - als Art Immunkur und Impuls für eine bessere Wettbewerbsfähigkeit.
    • Interview

    Frauen brauchen einen langen Atem

    Unternehmen mit Frauen an der Spitze haben deutlich höhere Erfolge. Das besagt eine Studie der Unternehmens- und Strategieberatungsgesellschaft McKinsey, die in 52 Ländern vertreten ist. Die baden-württembergische Landesregierung hat das Projekt „Spitzenfrauen“ initiiert. Ihr Ziel: In Baden-Württemberg den weiblichen Anteil in Führungspositionen erhöhen. Eine nicht öffentliche Datenbank „Spitzenfrauen in Gremien“ hat zudem Bewerbungsprofile von Frauen gespeichert, die Interesse an der Mitarbeit in einem Aufsichtsgremium haben. Projektleitung: das Steinbeis-Innovationszentrum Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim. Die neue Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) nahm im Interview Stellung zum Thema Gleichstellung der Frau in der Wirtschaft.
    • Interview

    Die Schärfe der Kritik hat mich überrascht

    Kann die Stadt bei ihrer Strategie für mehr Sozialwohnungen bleiben? Das hängt von der EU ab. Dort lässt die Ministerin gerade prüfen, ob die Förderung in Stuttgart rechtens ist.
    • Interview

    Wir brauchen mehr internationale Start-ups

    Sie war die große Überraschung in der neuen baden-württembergischen Landesregierung. Als Quereinsteigerin aus der Wirtschaft direkt ins Wirtschaftsministerium. Beim Besuch in der Redaktion des Reutlinger General-Anzeigers spricht Nicole Hoffmeister-Kraut darüber, wie sie den Umstieg meisterte und was sie als Unternehmerin in die Landespolitik einbringen möchte. Sie will die Stärken und Schwächen des Landes herausfinden und daraus ihre weitere Strategie ableiten. Dabei denkt sie über die Legislaturperiode hinaus.