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„EU fördert Wachstum und Innovation“: Veranstaltung informiert Kommunen und mittelständische Unternehmen über europäische Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten

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Mit der gemeinsamen Veranstaltung „EU fördert Wachstum und Innovation“ haben das Wirtschaftsministerium, das Regierungspräsidium Karlsruhe und weitere Partner unter dem Dach der IHK Karlsruhe am Freitag (17. November) in Karlsruhe aufgezeigt, wie baden-württembergische Kommunen und insbesondere mittelständische Unternehmen von europäischen Förderungen profitieren können.

„Als führende Innovationsregion in Europa profitiert Baden-Württemberg, profitieren unsere Unternehmen und Einrichtungen immens von den vielfältigen europäischen Unterstützungsmöglichkeiten. Diese stoßen wichtige Impulse im Land an, treiben Innovationsprojekte voran und bieten über die Zusammenarbeit in Netzwerken mit europäischen Partnern weitere vielfältige Chancen“, betonte Wirtschaftsstaatsekretärin Katrin Schütz. Dies könne man zugunsten des Wirtschafts- und Innovationsstandorts noch weiter ausbauen. Die Chancen der EU wirkten so bis tief in die Regionen hinein, betonte die Staatssekretärin.

„Insbesondere unsere Kommunen im Südwesten sowie kleine und mittelständische Unternehmen sollten sich diese Chance nicht entgehen lassen, um weiterhin wettbewerbsfähig und attraktiv zu sein.“, ergänzte Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

Experten von verschiedenen Förderbanken sowie Einrichtungen des Landes Baden-Württemberg präsentierten ausgewählte europäische Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten zur Unterstützung von Innovationen und Investitionen.

Vorgestellt wurden zudem konkrete Beispiele aus der Praxis, wie baden-württembergische Kommunen und Unternehmen von den Programmen und Initiativen der EU profitieren. Erfolgreiche Antragsteller gaben in diesem Zusammenhang hilfreiche Praxistipps für eine erfolgsversprechende Antragstellung. Interessierte Unternehmen und Kommunen konnten sich darüber hinaus an verschiedenen Beratungsständen beraten lassen.

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