Brexit – Zusammenarbeit neu gestalten

Chancen nutzen, Herausforderungen meistern.

Europäische Union und das Vereinigte Königreich reichen sich die Hand (Bild: © Fotolia)

Baden-Württemberg moderiert die Auswirkungen

Am 29. März 2017 hat das Vereinigte Königreich gegenüber der EU offiziell seinen Austritt erklärt. Nach mehr als 40 Jahren Mitgliedschaft werden die Briten als erstes Land die Europäische Union verlassen. Aufgrund der engen wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Großbritannien und Baden-Württemberg setzt sich die Landesregierung für weiterhin möglichst offene Märkte und geringe bürokratische Hürden für Unternehmen bei gleichzeitigem Erhalt der Errungenschaften des Binnenmarktes für die verbleibenden Mitgliedstaaten ein.

Wegweiser zu Fragen und Antworten
  • FAQ

Brexit: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Welche Auswirkungen hat der Brexit auf die Unternehmen in Baden-Württemberg? Wie geht es nach dem Brexit weiter? Was wird verhandelt? Was passiert, wenn keine Einigung erzielt wird? Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten.

Grafische Darstellung: Großbritanniens Handelspartner (Quelle: UN Comtrade, 2014)
  • Wirtschaftsbeziehungen

Handelsströme und Baden-Württembergs Position

Großbritannien ist für Baden-Württemberg einer der wichtigsten Handels- und Kooperationspartner. Deshalb begleitet das Wirtschaftsministerium die Brexit-Verhandlungen eng und bringt die Position Baden-Württembergs im Dialog mit der EU ein.

Grafik zum Austrittsverfahren (Quelle: BMWi)
  • Zeitstrahl

Austrittsverfahren und Verhandlungsstand

Hier finden Sie Informationen zum Ablauf des Austrittsverfahrens und zum aktuellen Verhandlungsstand.