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Eröffnung des vom Wirtschaftsministerium geförderten Start-up BW Accelerator „AXEL – der Energie-Accelerator“ in Karlsruhe

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„Mit unserem Start-up BW Accelerator ‚AXEL‘ unterstützen und qualifizieren wir ganz gezielt Start-ups in der Energiewirtschaft und deren branchenspezifischen Belange“, sagte Staatssekretärin Katrin Schütz heute (15. November) bei der feierlichen Eröffnung des Start-up BW-Accelerators in Karlsruhe. Die Unterstützung von innovativen Geschäftsideen, die Professionalisierung von marktorientierten Geschäftsmodellen und der vereinfachte Zugang zu Kapital hätten in Baden-Württemberg höchste Priorität, betonte die Staatssekretärin weiter.

Die hohen technologischen Voraussetzungen und die besondere Komplexität der Energie-Start-ups sowie ein großer Vernetzungsbedarf der involvierten Partner in Verbindung mit einem hohen Gründungspotenzial für innovative Ideen und intelligente Lösungen, führen im Umfeld der Energiewende zu einer spezifischen Situation. Acceleratoren, so genannte „Beschleuniger“ bieten Start-ups innerhalb eines festgelegten Zeitraums von in der Regel einem Jahr einen Raum sowie ein intensives, auf das Start-up zugeschnittenes Coaching und beschleunigen so den Entwicklungsprozess zur Marktreife.

Weitere Informationen zu den Acceleratoren
Der speziell für Gründungen in der Energiewirtschaft ausgerichtete Accelerator ergänzt die bereits im Auf- und Ausbau befindlichen Start-up BW Acceleratoren des Landes Baden-Württemberg und wird mit rund 317.000 Euro gefördert. Die Start-up BW Acceleratoren sollen überregionale, wenn nicht sogar nationale und internationale Attraktivität entfalten. Das Wirtschaftsministerium fördert mittlerweile acht Acceleratoren, die folgende Branchen- und Technologieschwerpunkte aufweisen:

  • Der Life Science-Accelerator Baden-Württemberg Mannheim/Heidelberg/Tübingen mit den Schwerpunkten Biotechnologie, Pharma und Medizintechnologie (die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie aus Landesmitteln).
  • Der Up2B-Accelerator Walldorf/Heidelberg/Mannheim mit den Schwerpunkten IT, Industrie 4.0, Internet of Things und Big Data mit dem Fokus auf Business-to-Business Kundensegmente (die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie aus Landesmitteln).
  • Der badenCampus-Accelerator Breisach/Freiburg mit den Schwerpunkten Mikrosystemtechnik und Nachhaltigkeitstechnologien (die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie aus Landesmitteln).
  • Der <SMART> GREEN Accelerator in Freiburg mit den Schwerpunkten Umwelttechnik, Energie, Green Digital und Nachhaltiger Konsum (die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie aus Landesmitteln).
  • Das CyberLab Karlsruhe mit den Schwerpunkten IT und angrenzende Hightech-Branchen (die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie aus Landesmitteln).
  • Der M.Tech Accelerator Stuttgart mit den Schwerpunkten Engineering und Mobilität (die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie aus Landesmitteln).
  • Der Energie-Accelerator AXEL Karlsruhe mit dem Schwerpunkt Energie.
  • Den SANDBOX-Accelerator mit dem Schwerpunkt Kreativwirtschaft.
     

Weitere Informationen finden Sie unter: www.startupbw.de

 

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