Wirtschaft

Rust besucht baden-württembergische Unternehmen auf der Automechanika

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„Baden-Württemberg ist bis heute das Kernland der Automobilindustrie und ich freue mich, dass wir hier auf der Automechanika in Frankfurt mit über 160 Firmen vertreten sind“, erklärte Ingo Rust, Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, heute bei einem Rundgang über die Messe Automechanika in Frankfurt. Er besuchte dort zwölf Unternehmen aus unterschiedlichen Regionen des Landes.

Die Automechanika ist die internationale Leitmesse der Automobilwirtschaft. In diesem Jahr präsentieren hier vom 11. bis 16. September wieder zahlreiche Unternehmen Werkstattausrüstungen, Fahrzeugteile, Fahrzeugkomponenten und -systeme, Elektronik, Versorgung und Pflege bis hin zu Umwelt- und Recycling-Konzepten. Mit dabei sind mehr als 160 Unternehmen aus Baden-Württemberg.

„Die historische Entwicklung der Automobilindustrie unseres Landes zeigt uns auch den Weg in die Zukunft. Damit Baden-Württemberg die Pionierregion für nachhaltige Mobilitätslösungen wird, müssen wir Spitzenforschung betreiben und schnell sein in der Umsetzung von Forschungsergebnissen in neue Produkte bester Qualität“, betonte Rust. "Auf Messen wie die Automechanika können dazu notwendige Kontakte geknüpft werden." Es wird mit mehr als 160.000 Fachbesuchern und -besucherinnen aus Handwerk oder Werkstatt, dem Handel, der Kfz-Industrie sowie von Tankstellen gerechnet, die hier auf Anbieter von Werkstattausrüstungen und Anbieter aus der automobilen Zulieferindustrie treffen.

"Die Themen der nachhaltigen Mobilität bieten zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten, die im Hinblick auf die  Automobilität interessante Zukunftsperspektiven eröffnen und die Automobilindustrie – Zulieferer, Autohersteller, Kfz-Handwerk und Automobilhandel – vor neue Herausforderungen stellen", erklärte der Staatsekretär. Als Beispiele dafür nannte er die technologischen Basistrends der informationstechnischen Vernetzung, die mechatronische Integration und die Entwicklung neuer Werkstoffe sowie innovativer Antriebskonzepte insbesondere im Themenfeld der Elektromobilität.

„Diese Branche wird auch in Zukunft von zentraler Bedeutung für die Wirtschaft unseres Landes sein", sagte Rust. "Schon heute wird ein hoher Anteil an Hochtechnologiearbeitsplätzen von der Automobilindustrie geschaffen und auch in Zukunft werden hier neue Arbeitsplätze entstehen. Untersuchungen zeigen, dass die Beschäftigungsbilanz der forschungs- und entwicklungsintensiven Industriezweige, zu denen vor allem der Fahrzeug- und Maschinenbau zählen, wesentlich besser ausfällt als bei nicht forschungs- und entwicklungsintensiven Branchen.“

Quelle:

Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

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