Dr. Rapp auf Sommerreise in den Regionen Schwäbische Alb und Oberschwaben-Allgäu

Tourismusstaatssekretär Dr. Patrick Rapp besuchte heute (31. Juli) im Rahmen seiner Touris-mus-Sommerreise die Regionen Schwäbische Alb und Oberschwaben-Allgäu.

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Sommertour Staatssekretär Dr. Patrick Rapp

Im Fokus der Reise steht die touristische Themenvielfalt in Baden-Württemberg.

Vor Ort informierte er sich über einzigartige Einrichtungen und Angebote, die diese touristische Vielfältigkeit in besonderem Maße widerspiegeln. „Die touristischen Angebote in Baden-Württemberg sind für sich einzigartig und so vielseitig. Das Urlaubsland hält wirklich für jeden Gast das passende Angebot bereit. Ich freue mich sehr darauf, auf der Reise einige dieser herausragenden und für sich so individuellen Angebote und Einrichtungen besuchen zu dürfen“, so
Dr. Patrick Rapp, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.

In Ehingen an der Donau besuchte er das Bierkulturhotel und Brauhaus Schwanen und informierte sich über die Neugestaltung des Bierwanderwegs, welcher 2025 im Rahmen des Tourismusinfrastrukturprogramms gefördert wurde. Ebenfalls stand ein kurzer Besuch bei der Modeboutique Fashion Wave und dem Reformhaus Jakob an – beide Geschäfte zeigen, wie lokaler Einzelhandel und Tourismus erfolgreich zusammenwirken können. Zum Abschluss folgte eine kleine Wanderung entlang des Bierwanderwegs zum Wolfertturm. Ehingen ist eine der 20 „Kleinstadtperlen“ in Baden-Württemberg. Das Projekt „Kleinstadtperlen“ der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg und der Industrie- und Handelskammer hat das Ziel, ausgewählte Städte als authentische, entschleunigte Reiseziele mit besonderer Atmosphäre zu positionieren. „Ehingen lebt seine Bierkultur und setzt sie auch touristisch in Szene. Das ist Genuss, Handwerk und Identität in einem. Die Stadt ist ein perfektes Beispiel dafür, wie regionale Stärken authentisch und wirtschaftlich erfolgreich vermarktet werden können“, so der Staatssekretär.

In Bad Wurzach besichtigte der Staatssekretär das Gesundresort „feelMOOR“ und konnte sich von einer sehr modernen Moorbadeabteilung und einer zeitgemäßen Gesundheitsabteilung überzeugen. Das Gesundresort „feelMOOR“ zeichnet sich durch die Nutzung des Naturheilmittels Moor aus. Bad Wurzach trägt seit 1972 das höhere Prädikat „Moorheilbad“. Der gesamte Kurbetrieb wird als Eigenbetrieb der Stadt Bad Wurzach geführt. „Die traditionelle Bade- und Bäderkultur hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer modernen, ganzheitlichen Angebotsstruktur weiterentwickelt, die langjährige Erfahrung mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen kombiniert. Genau das zeigt das Gesundresort „feelMOOR“: Eine kurörtliche Einrichtung, die Hotel, Fitnessstudio, Therme und Mooranwendungen auf modernste Art und Weise verbindet und dabei auf die Erfahrungen von vielen Jahrzehnten zurückgreifen kann. Einrichtungen wie diese sind für alle Generationen besonders attraktiv“, sagte der Staatssekretär.

In Sonnenbühl-Erpfingen erkundete Rapp die Bärenhöhle, die sowohl durch ihre schönen Tropfstein- und Deckenbildungen als auch durch die zahlreichen Funde begeistert. Im Anschluss besichtigte der Staatssekretär das Schloss Lichtenstein. Das „Märchenschloss Württembergs“ ist ein historisches Schloss des 19. Jahrhunderts und liegt inmitten des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. „Tourismusstandorte mit herausragenden touristischen Attraktionen sind mit ihrer hohen Anziehungs- und Strahlkraft wichtige Frequenzbringer für die jeweiligen Regionen. Sie tragen neben der großen wirtschaftlichen Komponente auch zu einer höheren Lebensqualität durch spezifische Freizeit- und Erholungsangebote für Einheimische vor Ort bei. Wichtig sind dabei stetige Investitionen in die touristische Infrastruktur, um die Einrichtungen modern, attraktiv und zukunftssicher zu gestalten“, betonte Rapp.

Vom 28. Juli bis 1. August besucht der Staatssekretär alle sechs Reisegebiete Baden-Württembergs: Schwarzwald, Region Stuttgart, Schwäbische Alb, Nördliches Baden-Württemberg, Oberschwaben-Allgäu und Bodensee.

Fotos von der Reise

Weitere Meldungen

Blick auf Zell am See
Tourismus

Tourismusinfrastrukturprogramm 2026

38 Kommunen werden mit einer Gesamtfördersumme von rund 14,9 Millionen Euro bei der Umsetzung ihrer touristischen Infrastrukturmaßnahmen unterstützt.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (rechts) übergibt Albrecht Kruse (links) das Bundesverdienstkreuz.
Bundesverdienstkreuz

Wirtschaftsministerin überreicht Bundesverdienstkreuz an Albrecht Kruse

Albrecht Kruse wurde für seine großen Verdienste um die Wirtschaft sowie für sein hohes ehrenamtliches Engagement in Wirtschaft und Kultur mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt.

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
Messebesuch

Wirtschaftsstaatssekretär Rapp besucht Enforce Tac

Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Patrick Rapp besucht heute (23. Februar) die Fachmesse Enforce Tac in Nürnberg und informiert sich vor Ort über die aktuellen Entwicklungen und Innovationen im Bereich Sicherheits- und Verteidigungstechnologien.

Eine Roboterhand tippt auf einem Monitor aus Glas
Künstliche Intelligenz

Baden-Württemberg drängt auf praktikable KI-Regeln

Innovationskraft statt Formularflut: Baden-Württemberg drängt auf praktikable KI-Regeln

Logo der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg
Allianz Industrie 4.0

Fortsetzung der „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ bis Ende 2029

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus setzt die Förderung der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg mit rund 3,85 Millionen Euro fort.

CMT 2026 Tourismustag
Tourismus

Zumeldung zur Tourismusbilanz im Jahr 2025

Der Tourismus in Baden-Württemberg bleibt auf hohem Niveau stabil. Das zeigt die am 18. Februar durch das Statistische Landesamt Baden-Württemberg veröffentliche Meldung zur Tourismusstatistik für das Kalenderjahr 2025.

DEHOGA Cup
Start-up BW

Kleinblatt GmbH aus Stuttgart gewinnt den DEHOGA CUP

Bühne frei für Innovation: Kleinblatt GmbH aus Stuttgart gewinnt den DEHOGA CUP des „Start-up BW Elevator Pitch 2025/26“ und sichert sich das Ticket für das Landesfinale.

Unterzeichnung Letters of Intent
Absichtserklärung

Absichtserklärung zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit unterzeichnet

Wirtschaftsministerium und die ukrainische Region Lwiw unterzeichnen Absichtserklärung zur Intensivierung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit.

Förderung

25 Millionen für Digitales Innovationszentrum am Universitätsklinikum Freiburg

Die Landesregierung fördert auf Vorschlag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus den Aufbau einer diagnostischen und therapeutischen Forschungs- und Entwicklungseinheit im Digitalen Innovationszentrum (DIGIZ) am Uniklinikum Freiburg.

Virtueller Datenfluss im Web
Förderung

4,2 Millionen Euro für Quantentechnologie-Demonstratoren

Das Land fördert die Entwicklung von Demonstratoren in der Quantensensorik und -kommunikation. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Krebsdiagnostik über die Navigation ohne Satellitensignale bis hin zur Materialprüfung auf dem Bau.

Wirtschaftsministerin Dr, Nicole Hoffmeister-Kraut (Zweite von rechts) überreicht Adolf Klek (Mitte) die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg.
Auszeichnung

Adolf Klek mit Staufermedaille geehrt

Für seine herausragenden Verdienste als Heimatkundler, Kirchenmusiker und Michaelsbruder hat Adolf Klek die Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg erhalten.

Skyline Tokio in Morgensonne
Außenwirtschaft

Baden-Württembergs Wirtschaftsrepräsentanz in Japan neu besetzt und gestärkt

Das Wirtschaftsministerium hat die Wirtschaftsrepräsentanz des Landes in Japan neu besetzt und personell verstärkt. Dr. Lucas Witoslawski und Victor Arnhold stehen baden-württembergischen Unternehmen künftig als Türöffner zur Verfügung.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
Ausbildung

Duale Ausbildungsvorbereitung erhöht Chance auf berufliche Karriere

Hoffmeister-Kraut: Duale Ausbildungsvorbereitung erhöht Chance auf berufliche Karriere.

Mensch und Roboter begrüßen sich, indem Sie die Knöchel aneinanderdrücken.
Förderung

Testfeld Urbane Robotik: Baden-Württemberg bringt Innovation in die Stadt

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert die Aufbauphase des Testfeldes Urbane Robotik am FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe mit rund einer Million Euro bis Mitte 2027.

Fahne des Landes Baden-Württemberg
Mittelstandsförderungsgesetz

Neufassung des Mittelstandsförderungsgesetzes beschlossen

Neufassung des Mittelstandsförderungsgesetzes beschlossen – Starkes Bekenntnis zum Mittelstand in Baden-Württemberg.