Gesundheitsstandort BW

Land fördert innovative Projekte im Rahmen des „Forums Gesundheitsstandort BW“

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)

Im Rahmen der zweiten Förderrunde des „Forums Gesundheitsstandort BW“ unterstützen das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und das Ministerium für Soziales und Integration mit insgesamt rund 33,1 (16,3 + 16,8) Millionen Euro weitere innovative Projekte im Land zur Stärkung des Gesundheitsstandorts. Die Mittel stammen aus der Rücklage des Haushaltes „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“. Der Ministerrat hat der Förderung gestern (26. Januar) zugestimmt.

„Gerade die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig ein leistungsfähiges und belastbares Gesundheitssystem ist. Baden-Württemberg ist hier bereits gut aufgestellt – trotzdem müssen wir uns ständig weiterentwickeln. Die Bereiche Personalisierte Medizin und Digitalisierung bietet hierbei vielfältige Möglichkeiten. Im Rahmen des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg fördern wir daher innovative Projekte, die uns nicht nur beim Kampf gegen die Pandemie unterstützen, sondern auch maßgeblich zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit des Gesundheitsstandorts beitragen“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Sozialminister Manne Lucha ergänzte: „Mit diesen innovativen Projekten bringen wir sowohl die medizinische Versorgung als auch Baden-Württemberg als Gesundheitsstandort voran. Zum Beispiel besitzt die auf die einzelnen Patientinnen und Patienten zugeschnittene Personalisierte Medizin enormes Potenzial, schwere Krankheiten besser zu behandeln. Auch bei den entzündlichen Krankheiten wollen wir die Personalisierte Medizin weiterentwickeln und somit so umfassend wie nirgends sonst umsetzen. Damit werden die Versorgungsprozesse im Land weiter verbessert und langfristig effizienter gestaltet.“

Die vier Projekte, die vom Wirtschaftsministerium im Rahmen der zweiten Förderrunde mit insgesamt rund 16,3 Millionen Euro unterstützt werden, befassen sich mit der Entwicklung innovativer Produkte im Bereich der Digitalisierung und der Personalisierten Medizin. Außerdem bieten sie wichtige Unterstützungsleistungen für Medizintechnikunternehmen bei der Bewältigung regulatorischer Anforderungen. „Die Projekte, die über das ganze Land verteilt sind, können die Versorgung der Patientinnen und Patienten und die digitalen Abläufe im Krankenhaus maßgeblich optimieren. Damit bekämpfen wir aktiv die Pandemie und ihre Folgewirkungen und entwickeln Strahlkraft weit über die Landesgrenzen hinaus“, so die Ministerin. In Tübingen soll beispielsweise ein Kompetenzzentrum zur Unterstützung der Branche bei der Umsetzung der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR) entstehen. „Damit bieten wir gerade den zahlreichen kleinen und mittleren Unternehmen im Land wichtige Beratungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, um die neuen Anforderungen und Prüfverfahren erfüllen zu können“, sagte Hoffmeister-Kraut.

Die fünf Projekte des Sozialministeriums, die mit insgesamt rund 16,8 Millionen Euro unterstützt werden, befassen sich schwerpunktmäßig mit der gezielten Weiterentwicklung der Personalisierten Medizin in Baden-Württemberg und dem weiteren Ausbau der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Im Fokus der Projekte steht die Verbesserung der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie. „Mit dem Projekt ‚Remote Patient Monitoring (RPM) System‘ führen wir als erstes Bundesland ein Versorgungsinstrument ein, mit dem bereits nach einem Monat ein kurzfristiger Mehrwert bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie in Baden-Württemberg erzielt werden kann. Damit können COVID-19-Patientinnen und -Patienten und Risikogruppen frühzeitig entweder in die klinische Versorgung oder in den Lebensalltag überführt werden. Mithilfe dieses Projekts können somit nicht nur Patientinnen und Patienten vor schweren Krankheitsverläufen bewahrt, sondern auch die Auslastung unserer Krankenhäuser und Klinikbelegung im Land noch effizienter gesteuert werden“, so Gesundheitsminister Manne Lucha.

Geförderte Projekte des Wirtschaftsministeriums

An den drei Universitätsstandorten Freiburg, Tübingen und Mannheim soll unter Einbindung innovativer Unternehmen aus Baden-Württemberg ein neues bildgebendes Verfahren im Bereich der Computertomographie etabliert werden. Dieses soll einerseits die Strahlenbelastung für Patientinnen und Patienten reduzieren, die Bildqualität für die Diagnose des Arztes optimieren und andererseits eine digitale Auswertung des Datenmaterials ermöglichen.

In Mannheim soll außerdem der Grundstein für ein „Digitales Krankenhaus“ mit einer durch Sensorik unterstützen automatisierten Patientenaufnahme gelegt werden. So soll gerade mit Blick auf die Pandemie die kontaktlose Identifikation von potentiell infektiösen Patientinnen und Patienten ermöglicht werden. Gleichzeitig soll das Personal durch die automatisierte Erfassung digitaler Daten unterstützt und entlastet werden.

In Stuttgart wird die Entwicklung einer „Minifabrik“ initiiert, in der innovative Zelltherapeutika in einer standardisierten Qualität automatisiert erzeugt werden können. In Tübingen wird ein Kompetenzzentrum aufgebaut, welches die Unternehmen im Bereich Medizintechnik und Diagnostik im Land darin unterstützt, ihre innovativen Produkte unter Beachtung der gesetzlich vorgegebenen regulatorischen Rahmenbedingungen zeitnah weltweit wettbewerbsfähig auf den Markt zu bringen.

Geförderte Projekte des Sozialministeriums

Mit dem von den Zentren für Personalisierte Medizin (ZPM) Baden-Württemberg der Universitätskliniken Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm unter Federführung des Universitätsklinikums Tübingen geplanten Projekt soll das Konzept der Personalisierten Medizin (PM) in Baden-Württemberg gezielt weiterentwickelt werden. Besondere Bedeutung kommt dabei der Ausweitung der molekularen Diagnostik bei entzündlichen Erkrankungen zu.

Die Koordinierungsstelle Telemedizin Baden-Württemberg setzt landesweit einen digital-medizinischen Ansatz zum Corona-Containment um. Damit ist Baden-Württemberg das erste Bundesland, in dem die gesamte „Patienten-Reise“ vom Gesundheitsamt über die Hausärztinnen und -ärzte in die Krankenhäuser und Intensivstationen abgebildet und digital sichtbar wird.

Ziel eines von der Koordinierungsstelle Telemedizin Baden-Württemberg geplanten Projektes ist es, Patientinnen und Patienten – insbesondere ältere Menschen mit zunehmend chronischen Erkrankungen, Menschen in prekären Verhältnissen und in eher bildungsschwachen Bevölkerungsteilen – gezielt zu qualifizieren und sie zu befähigen, digitale Technologien im Gesundheitssektor zu nutzen. Das soll die Akzeptanz dieser Anwendungen erhöhen.

Das Universitätsklinikum Tübingen will sich mit dem Projekt „SeRIVA“ um Magersucht erkrankte Menschen kümmern. Dabei sollen die Patientinnen und Patienten sektorenübergreifend und interprofessionell begleitet werden. „SeRIVA“ will telemedizinische Interventionen stärken, auch für komplexe psychische Störungen.

Durch die Einschränkungen in der Corona-Pandemie haben seelisch behinderte oder suchterkrankte Jugendliche weniger Chancen, ihre Entwicklung im Übergang zum Erwachsenenalter zu bewältigen. Ein Projekt unter der Federführung des Universitätsklinikums Ulm realisiert exemplarisch an vier Standorten im Land neue Wege zu einer digital unterstützten Hilfeplanung für junge Menschen mit Behinderung.

Weitere Informationen

Die Gesundheitswirtschaft ist für den Standort Baden-Württemberg von entscheidender Bedeutung. Deshalb hat die Landesregierung im Sommer 2018 mit dem Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg einen strategischen Prozess ins Leben gerufen, dessen Ziel es ist, den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg weiter zu stärken und wettbewerbsfähig zu erhalten. Innovationen sollen sowohl zum Nutzen von Patientinnen und Patienten als auch zur Weiterentwicklung von Wissenschaft und Wirtschaft gefördert werden. Neben weiteren Maßnahmen werden im Rahmen des Forums insbesondere Forschungsprojekte mit gesundheitswirtschaftlichem Hintergrund gefördert.


Projektbeschreibungen Wirtschaftsministerium (PDF)

  • Auszeichnung

Staatspreise Gestaltung Kunst Handwerk 2022 in Schwäbisch Gmünd verliehen

Staatspreise – verbunden mit einem Preisgeld von jeweils 4.000 Euro – wurden überreicht an die Keramikmeisterin Ute Kathrin Beck aus Stuttgart, an Mirjam Hiller, Diplom-Designerin für Schmuck und Gerät aus Pforzheim, und die Karlsruher Schmuckdesignerin und Bildhauerin Annette Lechler.

Die Wirtschaftsmedaillen des Landes Baden-Württemberg des Jahres 2018 liegen auf einem Tisch (Bild: Uli Regenscheit)
  • Auszeichnung

Bundesverdienstkreuz für Michael Lindner

Für sein außergewöhnliches unternehmerisches, ehrenamtliches und soziales Engagement im In- und Ausland hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut das von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehene Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland an Michael Lindner überreicht.

Gesetzbuch mit Hammer und Paragraphensymbol (Bild: © rcfotostock, stock.adobe)
  • Europäische Innovationsagenda

Initiative zur Unterstützung von Start-ups erfolgreich

Baden-Württemberg hat sich im Wirtschaftsausschuss des Bundesrats erfolgreich für eine effiziente und bürokratiearme Unterstützung von hochinnovativen Start-ups eingesetzt.

Ein Mann im Anzug hat ein Tablet in der Hand
  • Dienstleistungen

Mehr als 150 KMU bei der Entwicklung von Smart Services unterstützt

Das vom Wirtschaftsministerium geförderte Kompetenzzentrum Smart Services begleitet seit zwei Jahren Dienstleistungsunternehmen in Baden-Württemberg zum Thema Digitalisierung.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Automobilindustrie

Wirtschaftsministerin besucht IAA Transportation 2022 in Hannover

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut besuchte am 21. September 2022 die IAA Transportation in Hannover, die in diesem Jahr erstmals mit einem neuen Konzept stattfindet. Unter dem Motto „People and Goods on the Move“ präsentiert die Messe Neuheiten in den Bereichen Nutzfahrzeuge, Transport, Logistik und Busse.

Das Logo von Invest BW
  • Invest BW

Förderprogramm geht in die vierte Runde

Invest BW, das größte einzelbetriebliche Förderprogramm in der Geschichte Baden-Württembergs, nimmt ab dem 21. September 2022 wieder Anträge zur Förderung von Innovationen entgegen. Für diesen Aufruf stehen 40 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Wirtschaftsmedaillen des Landes Baden-Württemberg des Jahres 2018 liegen auf einem Tisch (Bild: Uli Regenscheit)
  • Auszeichnung

Wirtschaftsmedaille für Rolf Geisel aus Simmersfeld

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg an Rolf Geisel verliehen.

Gruppenbild der Spitzenfrauen BW vor dem Neuen Schloss
  • Women Leadership Lunch

Projekt „Spitzenfrauen BW“ startet in eine neue Runde

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat sich mit Spitzenfrauen aus baden-württembergischen Unternehmen zum dritten „Women Leadership Lunch“ getroffen.

  • Mobilität

Videoreihe zu innovativen Mobilitätslösungen

Die Landesagentur e-mobil BW stellt auf ihrem YouTube Kanal regelmäßig Themen und Trends zu innovativen Mobilitätslösungen in Baden-Württemberg vor. In kurzen Videos werden aber auch Fördermaßnahmen oder ganze Studien vorgestellt.

Ausbildungsmeister und Auszubildende im KFZ-Handwerk
  • Ausbildung

Das Land fördert die Ausbildungsvorbereitung mit 5,2 Millionen Euro

Im neuen Schuljahr 2022/2023 fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus die Neugestaltung des Übergangs von der Schule in den Beruf in 30 baden-württembergischen Stadt- und Landkreisen mit insgesamt rund 5,2 Millionen Euro. Neu dabei ist der Landkreis Esslingen.

Porträt von Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Rezession

Hoffmeister-Kraut fordert schnelle Umsetzung des Rettungsschirms

Die Gefahr einer Insolvenzwelle mittelständischer Betriebe werde laut der Wirtschaftsministerin immer akuter. Die Not der Betriebe erfordere schnelles und entschlossenes Handeln der Bundesregierung.

Zwei Frauen sitzen sich im Büro gegenüber und unterhalten sich
  • Ausbildung

Weitere 3,7 Millionen Euro für die Integration von Zugewanderten in Ausbildung

Das Wirtschaftsministerium führt das Programm „Integration durch Ausbildung – Perspektiven für Zugewanderte“ auch in den Jahren 2023 und 2024 fort. Gefördert werden 37,5 Vollzeitstellen bei 22 Kammern, Bildungsträgern und Landkreisen mit 3,7 Millionen Euro.

Porträt von Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Entlastungspaket

Ministerin fordert schnelle Konkretisierung des Entlastungspakets

Das von der Bundesregierung verkündete dritte Entlastungspaket enthält laut Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut einige sinnvolle Maßnahmen. Wichtig sei nun eine schnelle Konkretisierung und Umsetzung.

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
  • Gastronomie

Staatssekretär Rapp befürwortet weiterhin gesenkte Mehrwertsteuer

Rapp betonte, dass die Gastronomie durch das Auslaufen der Mehrwertsteuersenkung für Speisen im kommenden Jahr nicht noch zusätzlich unter Druck geraten dürfe.

Das Logo des Projekts „Handel 2030“.
  • Einzelhandel

Regionale Innenstadtberater werden weiterhin gefördert

Die Aufgabe der Innenstadtberater ist es, gemeinsam mit den Akteuren vor Ort Konzepte zur Stärkung der Innenstädte zu entwickeln und auch bei der Umsetzung zu unterstützen. Ab sofort können sich regionale Träger für die Förderung bis 2024 bewerben.

Ein Projektteam, bestehend aus zwei Frauen und zwei Männern, klatscht sich ab.
  • Weiterbildung

Verbesserungen beim Aufstiegs-BAföG zeigen Wirkung

Die verbesserten Förderkonditionen des „Aufstiegs-BAföG“, die im August 2020 in Kraft getretenen sind, wirken: Die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger in Baden-Württemberg ist 2021 um 4,7 Prozent auf 30.493 angestiegen

Blick über eine grüne Landschaft in der Abendsonne
  • Start-up BW Tourismus Cup

Innovative Ideen für den Tourismus gesucht

Ab dem 1. September können sich Gründerinnen und Gründer aus Baden-Württemberg mit ihren Ideen im Tourismus beim landesweit ausgeschriebenen Start-up BW Tourismus Cup bewerben.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Arbeitsmarktzahlen

Arbeitsmarkt bleibt im August stabil

Der Arbeitsmarkt steht noch immer besser da als im Vorjahr. Der Anstieg der Arbeitslosenzahlen im August beruhe überwiegend auf saisonalen Gründen, so Ministerin Hoffmeister-Kraut.

Moderner Aussichtsturm in einem Baumwipfelpfad im Schwarzwald
  • Studie

Corona kostete Tourismusbranche knapp ein Drittel des Bruttoumsatzes

Der Bruttoumsatz im Tourismus in Baden-Württemberg ist durch die Corona-Pandemie um 29,8 Prozent eingebrochen. Das zeigt die vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus aktuell veröffentlichte Studie „Wirtschaftsfaktor Tourismus Baden-Württemberg“ für das Jahr 2021.

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
  • Appell an den Bund

Sicherheits- und Verteidigungsindustrie soll gestärkt werden

In einem gemeinsamen Schreiben an den Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Sven Giegold, bekräftigten die Bundesländer, dass eine leistungsfähige Sicherheits- und Verteidigungsindustrie von nationalem Interesse sei.

Nahaufnahme eines Stromzählers
  • Energiekosten

„Entlastungspaket muss kleine Unternehmen stärker berücksichtigen“

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut fordert den Bund auf, bei der Ausarbeitung des dritten Energie-Entlastungspakets die Situation vor allem der kleinen und mittleren Unternehmen stärker in den Blick zu nehmen.

Inhaberin eines Einzelhandelsgeschäfts in ihrem Laden
  • Ideenwettbewerb

Ideen für zeitgemäße Einkaufserlebnisse im Ladengeschäft gesucht

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg unterstützt mit dem Ideenwettbewerb „Einkaufserlebnisse im stationären Einzelhandel – Best Practices für Baden-Württemberg“ stationäre Einzelhändler dabei, neue Einkaufserlebniskonzepte zu entwickeln. Die Ideen können ab sofort eingereicht werden.

Ein Mann zeigt einem jungen Mann etwas auf einem Bildschirm.
  • ProBeruf

Wirtschaftsministerium fördert Berufsorientierung mit über 1,8 Millionen Euro

Mit der Förderung können rund 9.000 Schülerinnen und Schüler der Klassen acht und neun von Haupt-, Werkreal-, Real- und Gemeinschaftsschulen an praktischen Berufserprobungen teilnehmen.

Die Fachjury im Stuttgarter Haus der Wirtschaft: (v.l.n.r.: Hilde Leiss, Joachim Haller, Julia Rabenstein, Andreas Möller, Barbara Butz, Dr. Sabine Wilp, Christiane Nicolaus, Jurymoderation: Karin Schiwek)
  • Wettbewerb

Nominierungen für die Staatspreise „Gestaltung Kunst Handwerk 2022“ stehen fest

Sechs Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker sind für die Staatspreise „Gestaltung Kunst Handwerk Baden-Württemberg“ nominiert. Wer von den Nominierten die drei begehrten Staatspreise erhält, wird im Rahmen der Preisverleihung am 25. September in Schwäbisch Gmünd bekannt gegeben.

  • Tourismusreise

Staatssekretär Rapp am Bodensee

Im Fokus der Reise standen die Themen „Natur“ und „Weingenuss“ sowie das Projekt ECHT nachhaltig Bodensee der Deutschen Bodensee Tourismus GmbH (DBT).