Tag der Städtebauförderung

Großes Interesse der Städte und Gemeinden im Land am bundesweit ersten Tag der Städtebauförderung

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Der bundesweit erste Tag der Städtebauförderung wird in Baden-Württemberg vielerorts mit Aktionen begleitet: Mehr als 100 Städte und Gemeinden im Land planen für den 9. Mai 2015 Aktivitäten der Bürgerinformation und der Bürgerbeteiligung. „Das große Interesse der Kommunen zeigt, wie ernst unsere Städte und Gemeinde die Beteiligung und Mitwirkung ihrer Bürgerinnen und Bürger bei der Stadtentwicklung nehmen“, sagte Staatssekretär Peter Hofelich am 8. April 2015.

„Dank der vielen Aktionen kann der Tag der Städtebauförderung zu einem lebendigen Beweis dafür werden, dass Stadtentwicklung und Stadterneuerung von vielen Akteuren mitgestaltet werden. Das breite Spektrum der städtebaulichen Erneuerungs- und Aktivierungsideen wird auch davon zeugen, dass unser Baden-Württemberg sich auf eine herausragende Architektur- und Städtebaukompetenz stützen kann“, so der Staatssekretär.

Die geplanten Aktionen sind unterschiedlich und spiegeln die Vielfalt an Möglichkeiten wider, Bürgerinnen und Bürger für Fragen der Stadtentwicklung zu begeistern und sie hierbei mitzunehmen: So wird es beispielsweise Baustellenbegehungen und Pflanzaktionen geben, es sind Kinderplanwerkstätten, Ortsbesichtigungen, Informationsveranstaltungen und Bürgerfeste vorgesehen.

„Die Beteiligung der Menschen bei der Städtebauförderung steht auch im Zentrum unseres Kongresses StadtBürgerDialog, der am 12. Mai im Haus der Wirtschaft in Stuttgart stattfindet“, erläuterte der Staatssekretär. Beim vorangegangenen Projektaufruf StadtBürgerDialog waren gelungene Beispiele von Bürgerbeteiligung bei der Stadterneuerung gefragt. Im Rahmen des Kongresses wird Staatssekretär Hofelich neun Preise und sechs Anerkennungen an Kommunen überreichen, die von einer unabhängigen Jury ausgewählt worden waren. Die ausgezeichneten Städte und Gemeinden werden sich außerdem in einer Ausstellung präsentieren und ihre guten Erfahrungen in der Bürgerbeteiligung vorstellen. „Der Kongress bietet Gelegenheit für einen intensiven Austausch, von dem alle profitieren können“, sagte Hofelich.

<link file:31845 _blank link-download>Übersicht über die teilnehmenden Kommunen in Baden-Württemberg (PDF)

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