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Land mietet Flächen in Thouretstraße für Kultusministerium an

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Mit der Regierungsneubildung wurden die Ministerien neu geordnet. Ziel ist, die Ministerien jeweils in fußläufiger Lage zum Landtag zu konzentrieren und optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schaffen.

"Das Kultusministerium, das bislang auf sechs, verschieden gelegene Standorte verteilt ist, soll einen modernen Standort in der Stuttgarter Thouretstraße bekommen. Hierfür wurden umfangreiche, energieeffiziente Flächen angemietet", erklärte der Minister für Finanzen und Wirtschaft, Dr. Nils Schmid MdL.

Die Flächen im angemieteten "Postquartier" von rd. 14.000 qm sind derzeit im Bau und sollen im 1. Halbjahr 2012 fertig gestellt und vom Kultusministerium bezogen werden. "Dem Kultusministerium werden damit beste Arbeitsbedingungen mit zeitgemäßer technischer Ausstattung in zentraler Lage geboten. Dem Politikwechsel im Bereich der Bildung ist damit auch räumlich ein anderes Gesicht verliehen" so der Minister für Finanzen und Wirtschaft und stellvertretende Ministerpräsident.

In der Thouretstraße sollen rd. 400 Mitarbeiter des Kultusministeriums untergebracht werden. Erstmals nach Jahrzehnten gelingt es damit, das Kultusministerium an einem Standort unterzubringen. Zu Fuß ist es vom Hauptbahnhof in fünf Gehminuten, optimal für Mitarbeiter und Besucher, zu erreichen.

Das künftige Kultusministerium liegt im Carré Thouret-/Lautenschlager-/ Kronenstraße in der Stadtmitte Stuttgarts.

Das Kultusministerium ist bislang im Neuen Schloss, in der Königstr. 19 a, in der Königstr. 43 a, in der Königstr. 44, in der Silberburgstr. 158 und in der Sporerstr. 11 untergebracht. Es hat knapp über 400 Beschäftigte.

Über die Anschlussnutzung des Planieflügels des Neuen Schlosses ist noch nicht entschieden, so Minister Schmid. Dies wird die Landesregierung zu gegebener Zeit tun. "Ich bin erfreut, dass wir dank der Kompetenz unserer Hochbauverwaltung einen guten Standort für das Kultusministerium in der Stuttgarter Innenstadt gefunden haben", sagte Dr. Nils Schmid abschließend.

Quelle:

Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

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