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Wirtschaftsminister Nils Schmid im Bundesrat zum Industriestandort Baden-Württemberg

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Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid begrüßte heute (14.3.) im Bundesrat anlässlich eines von Baden-Württemberg initiierten Bundesratsantrags zum Wiedererstarken der europäischen Industrie, dass die Europäische Kommission die Industriepolitik wieder in das Zentrum ihrer wirtschaftspolitischen Überlegungen rückt.

„Deutschland wurde in der Vergangenheit wiederholt für sein Festhalten an der Industrie belächelt. Doch genau dieses Festhalten hat zu einer schnellen wirtschaftlichen Erholung nach der schweren Krise des Jahres 2009 beigetragen. Deutschland war, ist und bleibt das industrielle Herz Europas, mit weit über sieben Millionen qualifizierten Arbeitsplätzen“, erklärte Schmid in Berlin.
Schmid warb zudem für den Industriestandort Baden-Württemberg: „Baden-Württemberg hat das Potential, Vorreiter für die Industrie 4.0 zu werden. Denn im Südwesten sind die Branchen zuhause, die Industrie 4.0 Wirklichkeit werden lassen“.

Baden-Württemberg hatte gemeinsam mit den Ländern Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Niedersachsen einen Bundesratsantrag eingebracht, mit dem Deutschland gegenüber einer Mitteilung der EU-Kommission zur europäischen Industriepolitik Stellung nimmt.

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