Messebesuch

Wirtschaftsminister Schmid besucht die 66. Internationale Automobilausstellung IAA 2015 in Frankfurt

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Minister Schmid besuchte am 17. September 2015 verschiedene baden-württembergische Aussteller auf der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt.

„Baden-Württemberg ist bis heute das Kernland der Automobilindustrie - das zeigt sich auch an der hohen Anzahl der Aussteller aus Baden-Württemberg auf der IAA“, sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid am 17. September 2015 bei seinem Besuch der Messe. Auf seinem Rundgang über das Messegelände besuchte Schmid 10 der rund 80 Unternehmen aus unterschiedlichen Regionen des Landes und betonte die Bedeutung der Automobilhersteller und Zulieferer für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg.

„Technologie und Innovation sind wichtige Wachstumsmotoren für die Branche. Die Aussteller der IAA - vor allem aus Baden-Württemberg - schreiben die Erfolgsgeschichte der Automobilbranche fort. Sie sind von zentraler Bedeutung für die Wirtschaft unseres Landes. Schon heute wird ein hoher Anteil an Hochtechnologiearbeitsplätzen von der Automobilindustrie geschaffen. Genau hier entstehen auch in Zukunft neue Arbeitsplätze. Die Potenziale und Herausforderungen der automatisierten und vernetzten Mobilität bieten gute Zukunftsperspektiven für sowohl die Automobil- als auch die Informations- und Kommunikationsindustrie. Das wirkt sich auch auf Zulieferer, Hersteller, Dienstleister, Kfz-Handwerk und -handel aus“, so der Minister.

Schmid besuchte Mercedes-Benz, Porsche, Audi, VW, Bertrandt, Schaeffler, Mann+Hummel, Valeo, Bosch und Mahle.

„Das diesjährige Motto der IAA `Mobilität verbindet` greift auch das Thema des aktuellen Strategiepapiers der Bundesregierung `Automatisiertes und vernetztes Fahren´ auf, dass das Bundeskabinett aktuell verabschiedet hat. Auch Baden-Württemberg hat ähnliche Ziele: Leitanbieter bleiben, Leitmarkt werden und den Regelbetrieb für hochautomatisierte Fahrzeuge einleiten. Das zeigt einmal mehr, wie gut Politik und Wirtschaft miteinander verzahnt sind“, sagte Schmid.

Mit zahlreichen Forschungs- und Kompetenzzentren unterstütze Baden-Württemberg die Fahrzeug- und Zulieferindustrie im Bereich Autonomes Fahren und vernetzte Mobilität. Das Land habe beste Voraussetzungen, Leitanbieter für zukünftige Mobilitätslösungen, innovative Fahrzeuge und die erforderlichen Technologien zu werden.

Weitere Meldungen

Siegerehrung Start-up BW Elevator Pitch Vorentscheid Rems-Murr
Start-up BW

Fibryx GmbH aus Stuttgart-Vaihingen gewinnt Regional Cup „START-UP & GROW REMS-MURR“

Bühne frei für Innovation: Fibryx GmbH aus Stuttgart-Vaihingen gewinnt den Regional Cup „START-UP & GROW REMS-MURR“ des „Start-up BW Elevator Pitch 2025/26“ und sichert sich das Ticket fürs Landesfinale.

Start-up BW

EasZotic GmbH, Jakob und Elisabeth Tillery aus Horb gewinnen Regional Cup

Bühne frei für Innovation: EasZotic GmbH, Jakob und Elisabeth Tillery aus Horb sichern sich das Ticket für das Landesfinale.

Eine Hand hält eine Glühbirne in die Höhe
Förderung

Land fördert Miniatur-Batterien für die Medizintechnik mit rund acht Millionen Euro

Das Land Baden-Württemberg startet im März das Projekt „Medicell“.

Podiumsgespräch im Haus der Wirtschaft in Stuttgart
Mentorinnen-Programm

10 Jahre Empowerment - Mentorinnen-Programm startet in die Jubiläumsrunde

10 Jahre Empowerment – Mentorinnen-Programm für Migrantinnen startet in die Jubiläumsrunde

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
Bundesrat

Wirtschaftsministerin lehnt erneute Verbote für Automobilbranche rundweg ab

Der Wirtschaftsausschuss des Bundesrates hat in seiner heutigen Sitzung (12. März) einem Antrag der Länder Bayern und Baden-Württemberg zugestimmt.

Start-up BW Local - Symbolbild
Start-up BW Local

Landeswettbewerb Start-up BW Local – jetzt als gründungsfreundliche Kommune bewerben

Baden-Württembergische Kommunen haben jetzt wieder die Möglichkeit, gründungsfreundliche Strukturen aufzubauen und damit am Landeswettbewerb „Start-up BW Local – gründungsfreundliche Kommune“ teilzunehmen.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
Zumeldung

Zumeldung zum Jahresbericht 2025 des Deutschen Patent- und Markenamts (DPMA)

Hoffmeister-Kraut äußert sich zum Jahresbericht 2025 des Deutschen Patent- und Markenamts - Baden-Württemberg weiter an der Spitze!

Virtuelle Visualisierung einer Glühbirne
Wissenschaftsfreiheitsgesetz

Forderung Baden-Württembergs zur Änderung des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes

Forderung Baden-Württembergs zur Änderung des Wissenschaftsfreiheitsgesetzes stärkt die Forschungsinstitute der Länder.

Mikrochip / ©Rutkovski.by
Förderung

Land stärkt Chip-Ökosystem und zukunftsweisende Halbleiter-Chipentwicklung zur KI

Land stärkt Chip-Ökosystem und zukunftsweisende Halbleiter-Chipentwicklung zur KI mit fünf Millionen Euro.

©Martina Berg, stock.adobe.com
Wirtschaftsstandort

Erweiterung der Hensoldt Optronics GmbH in Aalen

Erweiterung der Hensoldt Optronics GmbH in Aalen – Klares Bekenntnis zum Standort Baden-Württemberg.

Europaflagge / ©Harald Richter
Industrial Accelerator Act

EU veröffentlicht Industrial Accelerator Act

Hoffmeister-Kraut: Vorschlag weist in falsche Richtung

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
Dienstleistungswirtschaft

Impulse für die Zukunft der Dienstleistungswirtschaft im Land

Die Dienstleistungswirtschaft ist ein wichtiger Pfeiler der baden-württembergischen Wirtschaft. Sie sichert Wertschöpfung und Beschäftigung, treibt Innovationen voran und gewinnt im Zuge des industriellen Strukturwandels weiter an Bedeutung.

Bescheidübergabe am 4. März 2026
Förderung

Land stärkt Innovationsstandort Baden-Württemberg mit rund 2,4 Millionen Euro

Land stärkt Innovationsstandort Baden-Württemberg mit rund 2,4 Millionen Euro

Glühbirnen / ©sdecoret - stock.adobe.com
Medizintechnik

Medizintechnik stärken: Land setzt sich in Brüssel erfolgreich für Reformen ein

Auf der Branchenveranstaltung „regularia“ in Tuttlingen hat sich Michael Kleiner, Ministerialdirektor am Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, am 3. März erneut für Medizintechnikbranche eingesetzt.

Eine Gruppe Frauen schaut lachend in die Kamera.
Karriere

Frau und Beruf: Karriere-Hacks für Young Professionals

Die Digitale Plattform Frau und Beruf Baden-Württemberg startet eine neue Rubrik für junge Frauen, die ihrer Karriere ein Upgrade verpassen wollen und im Ratgeber-Dschungel den roten Faden für ihre beruflichen Möglichkeiten suchen.