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Wirtschaftsministerin begrüßt verringerte Mehrwertsteuer aus Speisen in Gastronomie

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut äußert sich zur Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf Speisen in Gastronomiebetrieben und sieht es als Signal der Wertschätzung und Bedeutung der Gastronomiebranche im Land.

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Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut

Zur heute im Rahmen des Steueränderungsgesetz 2025 vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf Speisen in Gastronomiebetrieben sagt Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus:

„Mein Haus hat lange für die Senkung des Mehrwertsteuersatzes auf Speisen in der Gastronomie von 19 Prozent auf 7 Prozent gekämpft. Deshalb begrüße ich die heutige Entscheidung des Deutschen Bundestages ausdrücklich. Es ist eine Entscheidung im Sinne der Lebensqualität und darüber hinaus für das gesellschaftliche Miteinander in unseren Städten und Gemeinden, wo die Gastronomiebetriebe eine wichtige Funktion einnehmen. Hohe Energiekosten, steigende Warenpreise und steigende Personalkosten haben die Branche in den letzten Jahren auch nach der Corona-Pandemie vor große Herausforderungen gestellt. Viele Betriebe – insbesondere im ländlichen Raum – mussten aufgeben. Deshalb war die Entscheidung heute mehr als überfällig. Die Gastronomie in Baden-Württemberg ist Teil unseres Markenkerns und touristisches Aushängeschild. Sie ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, schafft Arbeitsplätze und bringt zahlreiche Menschen in Ausbildung. Die heutige Entscheidung ist ein Signal an die unzähligen Familienbetriebe in der Gastronomie, dass wir ihre Arbeit schätzen und sie zum Weitermachen ermutigen.“

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