ILA 2018

Wirtschaftsstaatssekretärin besucht Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2018 in Berlin

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Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz hat am Donnerstag (26. April) die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2018 in Berlin besucht, auf der sich auch über 60 Aussteller aus Baden-Württemberg Publikum aus aller Welt präsentieren. „Luft- und Raumfahrt sind ein wesentlicher Grund, warum Baden-Württemberg Europas stärkste Innovationsregion ist. Die Unternehmen aus dem Südwesten stellen auf der ILA erneut in überzeugender Weise ihre Innovationskraft und Leistungsfähigkeit unter Beweis und zeigen, dass sie mit neuen Produkten bestens für die Zukunft gerüstet sind“, erklärte Schütz.

Staatssekretärin Schütz besuchte gemeinsam mit dem Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg (LR BW) und dem Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) den Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg, des regionalen Clusters BodenseeAIRea und verschiedener Unternehmen, um einen direkten Eindruck von der Messe und den aktuellen Entwicklungen zu erhalten. Für die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt sei es besonders wichtig, dass spezialisierte Unternehmen eng zusammenarbeiteten, so die Staatssekretärin. Im baden-württembergischen Netzwerk von Luft- und Raumfahrtunternehmen werde dies sehr gut praktiziert. Der vom Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg und Baden-Württemberg International gemeinsam organisierte Landesstand und der Stand des Clusters BodenseeAIRea seien ins Auge stechende Schaufenster für diese enge Zusammenarbeit.

Katrin Schütz: „Baden-Württemberg ist der bundesweit stärkste Raumfahrt-Standort. Viele der europäischen Missionen, die für die Beobachtung der Erde oder die Erkundung des Weltalls gestartet werden, haben ihren Ausgangspunkt bei uns im Südwesten Deutschlands.“ Zur Raumfahrtbranche in Baden-Württemberg zählten große Firmen, aber auch viele kleine und mittlere Unternehmen mit Standorten im Land. Die Mehrzahl aller Universitätsabsolventen in Deutschland mit Spezialisierung Raumfahrt werde in Stuttgart ausgebildet, die Luft- und Raumfahrtfakultät der Universität Stuttgart sei die größte ihrer Art im Bundesgebiet. „Baden-Württemberg zeichnet sich dadurch aus, dass die großen System­anbieter auf ein bewährtes Netzwerk von Lösungsspezialisten für Subsysteme, Komponenten und Anlagen bauen und auf eine ausgezeichnete Forschungs­infrastruktur zurückgreifen können“, so Schütz.

Neben den Ausstellern auf den bereits benannten Gemeinschaftsständen besuchte die Staatssekretärin die Unternehmen Airbus, ArianeGroup, Diehl, Hensoldt, OHB, Tesat-Spacecom und Thales sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das Deutsche Zentrum für Satelliten-Kommunikation (DeSK).

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