Corona-Hilfen

Baden-württembergische Unternehmen seit Beginn der Corona-Pandemie mit mehr als 6,3 Milliarden Euro unterstützt

©Martina Berg, stock.adobe.com

Unternehmen und Selbständige in Baden-Württemberg wurden seit März 2020 mit mehr als 6,3 Milliarden Euro aus Zuschussprogrammen von Bund und Land unterstützt. Davon stammen mehr als 578,4 Millionen Euro aus Landesmitteln. Das haben Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut verkündet.

„Mit den Corona-Hilfsprogrammen von Bund und Land konnten wir seit März 2020 zahlreiche Existenzen und Arbeitsplätze sichern. Insbesondere das Zusammenspiel aus Bundes- und Landesprogrammen hat sich bewährt. Verbleibende Förderlücken des Bundes haben wir landesseitig beispielsweise mit dem fiktiven Unternehmerlohn oder branchenspezifischen Programmen wie der Stabilisierungshilfe für das Hotel- und Gaststättengewerbe oder dem Tilgungszuschuss Corona geschlossen. Inzwischen zeichnet sich ab, dass der Tiefpunkt der Krise überschritten ist“, erklärte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Die Hilfsprogramme von Bund und Land und die temporäre Aussetzung der Insolvenzantragspflicht hätten ihre Wirkung entfaltet und eine Insolvenzwelle verhindern können. Im ersten Quartal 2021 waren mit 443 weniger Unternehmen Gegenstand eines Insolvenzverfahrens als im ersten Quartal 2020 mit 489 Unternehmen. Kretschmann betonte: „Trotz dieser wirklich tollen Nachricht und aller Fortschritte bei der Eindämmung der Pandemie: Die Situation vieler Unternehmen und ganzer Branchen im Land ist nach wie vor äußerst kritisch. Die ökonomischen und sozialen Langzeitfolgen dieser historischen Krise sind in jeder Hinsicht gravierend. Wir müssen daher weiterhin alle Kräfte bündeln, um diese Pandemie gemeinsam und in allen Lebensbereichen zu überstehen.“

Der Fortschritt der Impfkampagne und sinkende Inzidenzzahlen ließen auf ein baldiges Ende der Corona-Pandemie hoffen, ergänzte die Wirtschaftsministerin. „Mit einer Arbeitslosenquote von vier Prozent und aktuell etwa 20.000 Beschäftigten in angezeigter Kurzarbeit, steht Baden-Württemberg trotz aller Belastungen noch einigermaßen gut da – insbesondere dank unserer industriell geprägten und exportorientierten Wirtschaft, die sich auf dem weiter erholenden Weltmarkt nach und nach stabilisiert. Weitere Lockerungsschritte für die noch stark gebeutelten Betriebe, insbesondere im Handel und in der Dienstleistungsbrache, werden zu einer spürbaren Entlastung auf dem gesamten Arbeitsmarkt führen“, so Hoffmeister-Kraut. „Noch sind die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie allerdings nicht überwunden.“ Im Fokus stünden unter anderem der stationäre Einzelhandel, Dienstleistungen, Gastronomie und Hotellerie, touristische Anbieter, Fitnessstudios und die Reisebranche. Aber auch die Veranstaltungs- und Kulturwirtschaft mit den Messebauern, Eventagenturen, Schaustellern, Bühnenkünstlern und der Veranstaltungstechnik leide am stärksten unter abgesagten Veranstaltungen und den nach wie vor bestehenden Beschränkungen und Unsicherheiten. „Deshalb ist es wichtig, dass wir das Infektionsgeschehen im Blick behalten und frühzeitig mit Anpassungen und Verlängerungen der Corona-Hilfen reagieren“, betonte die Ministerin.

So hat der Bund bereits die Überbrückungshilfe III+ mit weiteren Verbesserungen bis 30. September 2021 verlängert. Die Neustarthilfe für Soloselbständige wird auf bis zu 12.000 Euro für die ersten drei Quartale dieses Jahres aufgestockt und zusätzlich eine Restart-Prämie eingeführt, um Beschäftigte neu einzustellen oder Mitarbeitende aus der Kurzarbeit zu holen.

Corona-Hilfen stehen weiterhin zur Verfügung

Neben der kürzlich vom Bund verlängerten Überbrückungshilfe III+ stehen den Unternehmen und Selbständigen in Baden-Württemberg auch weiterhin zahlreiche Landesprogramme zur Verfügung. So können Betriebe aus dem Gastgewerbe noch bis Ende Juni dieses Jahres die Stabilisierungshilfe II des Landes beantragen. Sie richtet sich an jene Betriebe, die für das erste Quartal 2021 aus strukturellen Gründen keine ausreichende Förderung durch den Bund erwarten können, um ihren Fortbestand zu sichern. Mit der Stabilisierungshilfe I und II konnten bereits rund 6.700 Betriebe mit 120 Millionen Euro unterstützt werden.

Der Tilgungszuschuss Corona für das Schaustellergewerbe und die Marktkaufleute, die Veranstaltungs-, Messe- und Eventbranche sowie das Taxi- und Mietwagengewerbe wird im Jahr 2021 ebenfalls mit deutlich verbesserten Förderbedingungen fortgeführt. So wird beispielsweise die maximale Förderhöhe von bislang 150.000 Euro auf 300.000 Euro pro Betrieb verdoppelt und der Fördersatz auf die Tilgungsraten wird von 40 auf 50 Prozent erhöht. Für krisengeschüttelte Start-ups steht das Programm „Start-up BW Pro-Tect“ zur Verfügung, das bis September 2021 verlängert und nochmals um sechs Millionen Euro aufgestockt werden soll. Allein damit konnten bislang rund 130 Start-ups einen rückzahlbaren Zuschuss in Höhe von bis zu 200.000 Euro erhalten. Auch das Mezzanine-Beteiligungsprogramm soll bis Dezember 2021 zur Verfügung stehen.

Mit den erst kürzlich geschaffenen Härtefallhilfen kann das Land diejenigen Unternehmen und Selbstständigen für einen Zeitraum von einem bis zu acht Monaten unterstützen, deren wirtschaftliche Existenz noch immer bedroht ist, die jedoch aufgrund besonderer Umstände keinen Zugang zu den bestehenden Corona-Hilfsprogrammen haben. Erste Anträge befinden sich in Baden-Württemberg bereits in der Prüfung. Die Härtefallhilfen orientieren sich in ihrer Höhe grundsätzlich an den förderfähigen Fixkosten der Überbrückungshilfe III des Bundes und sollen im Regelfall 100.000 Euro nicht übersteigen.

Zusätzlich können Betriebe im Land auch weiterhin etwa Sofortbürgschaften für kleine Unternehmen, den Beteiligungsfonds als letzten Sicherungsanker zur Stärkung des Eigenkapitals oder die Krisenberatung Corona beantragen.

„Liquiditätskredit Plus“ wird verlängert

Das Kabinett hat heute außerdem der Verlängerung eines weiteren Unterstützungsprogramms in Baden-Württemberg zugestimmt. Der „Liquiditätskredit Plus“ kann von Unternehmen nun bis zum 30. September 2021 beantragt werden, um die durch die Pandemie bedingten Liquiditätsengpässe zu überwinden. Bislang erhielten über 460 Unternehmen Liquiditätsfinanzierungen in Höhe von insgesamt 186 Millionen Euro sowie Tilgungszuschüsse von insgesamt 17,5 Millionen Euro.

„Der Liquiditätskredit Plus hat sich als wirksames Instrument in der Corona-Wirtschaftskrise bewährt. Mit der Verlängerung schaffen wir einen weiteren Baustein zur Planungssicherheit für die baden-württembergischen Unternehmen und leisten damit einen wichtigen Beitrag für den weiteren wirtschaftlichen Aufschwung“, erklärte der Ministerpräsident.

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut ergänzte: „Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Wirtschaftsbereichen Industrie, Gastgewerbe, Dienstleistung und Einzelhandel konnten bisher vom Liquiditätskredit profitieren. Diese an sich gesunden Unternehmen wollen wir auch weiterhin gut durch die Krise bringen, um möglichst schnell wieder durchstarten zu können.“ Beim „Liquiditätskredit Plus“ ergänzt die L-Bank den bereits bestehenden Liquiditätskredit von bis zu fünf Millionen Euro um einen Tilgungszuschuss von zehn Prozent. Der maximale Tilgungszuschuss liegt bei 300.000 Euro.

Collage aus verschiedenen Fotos: Karussell, Fitnessstudio, Mikrofon, Reiterin und Taxi
  • Corona-Hilfen

Antragsfrist für Tilgungszuschuss Corona II bis 31. März verlängert

Schausteller und Marktkaufleute, Unternehmen der Veranstaltungs- und Event-branche, des Taxi- und Mietwagengewerbes sowie Dienstleister des Sports, der Unterhaltung und Erholung können den Tilgungszuschuss Corona II für das Jahr 2021 noch bis zum 31. März 2022 beantragen.

  • Arbeit

Gewinner des Wettbewerbs „familyNET 4.0 – Unternehmenskultur in einer digitalen Arbeitswelt“ ausgezeichnet

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Stefan Küpper, Geschäftsführer des Bildungswerks der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.V., zeichneten vier Unternehmen für ihre moderne Unternehmenskultur aus. Der Wettbewerb „familyNET 4.0 – Unternehmenskultur in einer digitalen Arbeitswelt“ würdigt das Engagement der Unternehmen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Zeiten der Digitalisierung.

Der Gewinner des Vorentscheids des Gründungwettbewerbs mit Pokal
  • Start-up BW

Wheyfinery aus Tübingen im Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2021“

Der Startup Pitch Tübingen fand am 25. November 2021 statt. Dr. Richard Hegner von Wheyfinery überzeugte mit seiner Geschäftsidee einer nachhaltigen Lösung für die Herstellung von biobasiertem Öl aus Abfallstoffen die Jury und zieht ins Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2021“ des Wirtschaftsministeriums ein.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Arbeitsmarkt November

„Der Aufwärtstrend auf dem Arbeitsmarkt bleibt bestehen“

Angesichts der neuen Arbeitsmarktzahlen für das Land, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Der Aufwärtstrend auf dem Arbeitsmarkt bleibt bestehen. Die Zuspitzung der aktuellen Corona-Situation schlägt sich noch nicht auf die Arbeitslosenzahlen im November nieder.“

Forscherin an einem Brennstoffzellenprüfstand
  • Innovation

500.000 Euro für Ausbau der Energieforschung

Das Forschungsinstitut für Edelmetalle und Metallchemie (FEM) in Schwäbisch Gmünd erhält vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg zum Ausbau des Themenbereiches Energieforschung eine anteilige Förderung in Höhe von 500.000 Euro.

Die vier Mannheimer Start-ups auf der Bühne des Mannheimer Existenzgründerpreises MEXI 2022, die ins Landesfinale des Start-up BW Elevator Pitch 2021 einziehen.
  • Start-up BW

Mannheimer Existenz­gründerpreis MEXI 2022

Mit dem Gründungswettbewerb „Start-up BW Elevator Pitch“ sucht das Wirtschaftsministerium bereits zum achten Mal nach den einfallsreichsten Geschäftsideen und besten Gründerinnen und Gründern im Land.

Virtuelle Visualisierung einer Glühbirne
  • Klimaneutrale Wirtschaft

Spitzengespräch zur klimaneutralen Wirtschaft

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Klimaschutz und eine starke Wirtschaft sind die zwei Seiten einer Medaille. Wir setzen uns ein, um beides voran- und zum Erfolg zu bringen. Dazu müssen wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft sichern.“

Mitarbeiter in einem medizinischen Labor
  • Medizintechnik

Wirtschaftsministerium setzt sich weiter erfolgreich für Medizintechnik-Branche ein

Die Wirtschaftsressorts der Länder haben sich gestern (25. November) einstimmig darauf verständigt, sich weiter für die Belange der Medizintechnik-Unternehmen stark zu machen.

Rundgang durch den deutschen Pavillon auf der Expo in Dubai
  • Expo Dubai

Ministerin Hoffmeister-Kraut empfängt Bundespräsident Steinmeier am 29. November im Baden-Württemberg Haus auf der Expo

Das Baden-Württemberg Haus auf der Expo in Dubai weckt weiterhin großes Interesse. Auch zahlreiche politische Besuche und Delegationen aus unterschiedlichen Ländern. Den Höhepunkt bildet nun der Besuch des deutschen Staatsoberhaupts Frank-Walter Steinmeier. Am 29. November wird Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut den Bundespräsidenten im Baden-Württemberg Haus empfangen.

  • Veranstaltung

„Popup Labor Baden-Württemberg“ in Sigmaringen findet digital statt

Das „Popup Labor Baden-Württemberg“ findet vom 30. November bis 7. Dezember in Sigmaringen statt – aufgrund der Corona-Pandemie rein digital. Um auch kleine und mittlere Unternehmen aus ländlichen Regionen bei der Umsetzung von Innovationen zu unterstützen, veranstalten das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und das Fraunhofer IAO zum zehnten Mal das „Popup Labor BW“.

Die Staufermedaille in Silber und in Gold
  • Auszeichnung

Staufermedaille für Frau Brigitte Wagner-Wulf aus Meßstetten

Für besondere Verdienste um das Land Baden-Württemberg hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 24. November die von Ministerpräsident Winfried Kretschmann verliehene Staufermedaille an Frau Brigitte Wagner-Wulf aus Meßstetten überreicht. „Das Sichtbarmachen von Kunst, den Werken Wirksamkeit zu verleihen, war und ist Ihnen stets ein wichtiges Anliegen. Ihr gesamtes Leben und Schaffen ist dabei geprägt von einem besonderen gesellschaftlichen Engagement“, sagte die Ministerin.

Wirtschaftskongress BW meets UK am 24. 11.2021
  • Aussenwirtschaft

Wirtschaftskongress „BW meets UK“: Mit den britischen Partnern im Gespräch und im Geschäft bleiben

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat am 24. November im Rahmen des Wirtschaftskongresses „BW meets UK“ gemeinsam mit der Britischen Botschafterin Jill Gallard die Chancen und Potenziale der zukünftigen Wirtschaftsbeziehungen zum Vereinigten Königreich und die erforderlichen politischen Rahmenbedingungen, beispielsweise im Bereich Zoll und Warenverkehr, bei der Entsendung oder bei Produktzulassungen, diskutiert.

Wort-Bild-Logo der Kampagne Start-up BW. (Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)
  • Start-up BW

Organifarms GmbH aus Konstanz ist im Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2021“

Das Team Organifarms GmbH aus Konstanz überzeugte mit ihrer Geschäftsidee eines Ernteroboters (Berry) für automatisiertes Vertical Farming die Jury und zieht ins Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2021“ des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg ein.

Eine Frau und ein Mann programmieren eine Maschine in der industriellen Fertigung
  • Ausbildung

Enormer Bedarf an Fachkräftenachwuchs trotz Corona – über 10.000 unbesetzte Ausbildungsstellen

Um dauerhaft wieder mehr junge Menschen für eine Ausbildung zu gewinnen, will das Ausbildungsbündnis Baden-Württemberg die vielen Vorteile einer betrieblichen Ausbildung verstärkt aufzeigen. Darauf verständigten sich die Bündnispartner beim Spitzengespräch zur Ausbildungssituation am 22. November in Stuttgart.

Welcome Center Baden-Württemberg
  • Welcome Center

„Im Pflege- und Gesundheitsbereich kommen wir ohne internationale Fachkräfte nicht aus."

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert das Welcome Center Sozialwirtschaft im Jahr 2022 mit rund 172.000 Euro.

Zwei Frauen sitzen vor einem Laptop / ©Kobu Agency / Unsplash
  • Mentorinnen-Programm

Abschlussveranstaltung des Mentorinnen-Programms für Migrantinnen 2021

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Ich freue mich, dass die Beteiligung am Programm seit fünf Jahren stetig wächst. Viele Frauen mit Migrationsgeschichte bringen wertvolle Kompetenzen mit, die wir dringend im Standortwettbewerb benötigen.“

Wort-Bild-Logo der Kampagne Start-up BW. (Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)
  • Start-up BW

Den „Start-up BW Elevator Pitch“ für die Region Heilbronn-Franken gewann die CLINK-TWIN GmbH

Das Team von CLINK-TWIN GmbH überzeugte mit ihrer Geschäftsidee der „Industrial Wearables“ zum Tracken von Maschinenzuständen die Jury und zieht ins Landesfinale 2021 des „Start-up BW Elevator Pitch“ des Wirtschaftsministeriums ein.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Corona

Hoffmeister-Kraut für Verlängerung der Überbrückungshilfen

Die Ministerin unterstützt die weitgehend gemeinsame Länderposition, die Überbrückungshilfen bis Ende März 2022 zu verlängern. In Anbetracht der derzeitigen Lage sei das sinnvoll und wichtig.

Wort-Bild-Logo der Kampagne Start-up BW. (Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)
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Beim regionalen „Start-up BW Elevator Pitch 2021“ in Pforzheim überzeugte die heliopas.ai GmbH

Das Team der heliopas.ai GmbH aus Karlsruhe überzeugte mit ihrer Geschäftsidee einer KI-basierten Bewässerungssoftware und zieht ins Landesfinale des Gründungswettbewerbs „Start-up BW Elevator Pitch 2021“ des Wirtschaftsministeriums ein.

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
  • Tourismus

Tourismus hat Vorkrisenniveau noch nicht erreicht

Die Zahl der Übernachtungen in Baden-Württemberg sind im Sommer angestiegen. Insgesamt wird es noch eine Weile dauern, bis die Tourismusbranche gänzlich an das Vorkrisenniveau anknüpfen kann.

Gruppenbild nach der Preisverleihung: Preisträger/innen und Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut
  • Preisverleihung

Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg 2021 verliehen

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister Kraut hat am 16. November den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Landes-Innovationspreis – „Dr. Rudolf-Eberle-Preis“ – verliehen. Mit dem Preis werden alljährlich mittelständische Unternehmen für ihre herausragenden Entwicklungen und Anwendungen neuer Technologien ausgezeichnet.

Junge Frau sitzt in einem Büro vor einem Laptop
  • Unternehmenskultur

Tool für Implementierung einer zukunftsfähigen Unternehmenskultur 4.0 vorgestellt

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert mit dem „Corporate Culture Lab“ des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO ein Modellprojekt, dessen Ergebnisse am 16. November in einer digitalen Transferveranstaltung präsentiert wurden.

Wort-Bild-Logo der Kampagne Start-up BW. (Bild: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg)
  • Start-up BW

Landeswettbewerb für gründungsfreundliche Kommunen startet in neue Runde

Ihre Konzepte für gründungsfreundlicher Angebote können Kommunen aus Baden-Württemberg ab sofort beim Landeswettbewerb „Start-up BW Local – Gründungsfreundliche Kommune“ fördern lassen. Bereits zum dritten Mal zeichnet das Wirtschaftsministerium die gründungsfreundlichen Kommunen im Rahmen der Landeskampagne Start-up BW aus.

Mitarbeiter in einem medizinischen Labor
  • Förderung

Land fördert „In-vitro-Diagnostik“ an der Universität Ulm mit 250.000 Euro

Das Wirtschaftsministerium unterstützt den Aufbau des neuen Forschungsbereiches „In-vitro-Diagnostik“ am Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Messtechnik (ILM) an der Universität Ulm mit 250.000 Euro. Dies gab Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 11. November in Stuttgart bekannt.

Grafik zu den Stuttgarter Buchwochen 2021
  • Veranstaltung

Start der Stuttgarter Buchwochen 2021 – Schwerpunkt „Kinder- und Jugendbuch“

Vom 11. bis 28. November öffnen die Stuttgarter Buchwochen 2021 ihre Pforten im Haus der Wirtschaft. Die Veranstalter – der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Landesverband Baden-Württemberg e. V. und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg – laden ein zur Begegnung mit aktueller Literatur.