Förderung

Wirtschaftsministerium fördert Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen durch die RKW Baden-Württemberg

Staatssekretärin Katrin Schütz bei der Übergabe des Förderbescheids an Dr. Albrecht Fridrich, Geschäftsführer des RKW Baden-Württemberg.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg fördert die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen durch die RKW Baden-Württemberg in Höhe von rund 270.000 Euro.

„Wir unterstützen kleine und mittlere Unternehmen durch die Beratungsförderung dabei, sich wirtschaftlich, technisch und organisatorisch gut aufzustellen und sich adäquat auf neue Wettbewerbsbedingungen einzustellen“, sagte Staatssekretärin Katrin Schütz am 1. Juni 2017 bei der Übergabe des Förderbescheids an Dr. Albrecht Fridrich, Geschäftsführer des RKW Baden-Württemberg. Mit der Beratungsförderung solle größenbedingten Nachteilen kleiner und mittlerer Unternehmen entgegengewirkt und Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden. „Externe Beratungsangebote können wichtige Impulse zur Analyse und Optimierung eigener Geschäftsmodelle und -prozesse geben. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zu einer zielgerichteten Mittelstandspolitik, die unmittelbar bei den beratenen Betrieben ankommt", so die Staatssekretärin.

Mit der Förderung des Wirtschaftsministeriums können im Jahr 2017 insgesamt 770 Beratungstage für kleine und mittlere Betriebe aus Industrie und Dienstleistung im Land geleistet werden. „Mit den geförderten Beratungen unterstützen wir unsere Industrie- und Dienstleistungsbetriebe bei der Bewältigung der wirtschaftlichen und technologischen Zukunftsherausforderungen. So können wir die eigenen Anstrengungen der Unternehmen passgenau ergänzen", erklärte Schütz.

Grundlage des Förderprogramms ist das Gesetz zur Mittelstandsförderung. Es richtet sich an Betriebe mit bis zu 250 Beschäftigten und bietet den Unternehmen die Möglichkeit einer Förderung für Kurzberatungen. Gegenstand der Beratungen sind wirtschaftliche, technische und organisatorische Themen der Unternehmensführung einschließlich der Anpassung an neue Wettbewerbsbedingungen.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut

Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohungsbau

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