Förderung

Wirtschaftsministerium fördert das Institut der Hahn-Schickard- Gesellschaft in Villingen-Schwenningen mit 1 Million Euro

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert das Institut der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e. V. (Hahn-Schickard) in Villingen-Schwenningen für den zweiten Sanierungsabschnitt des Reinraums mit 1.000.000 Euro.

„Die wirtschaftsnahe Forschung außerhalb der Universitäten trägt erheblich zur Stärkung der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Land bei. Die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit dieser Forschungseinrichtungen ist wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Technologietransfer in Baden-Württemberg“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (4. April 2019) in Stuttgart.

Mit der Zuwendung soll der zweite Abschnitt der Sanierung der in die Jahre gekommenen Geräteinfrastruktur im Reinraum des Hahn-Schickard-Instituts in Villingen-Schwenningen gefördert werden. Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Das Hahn-Schickard-Institut in Villingen-Schwenningen hat innerhalb der Innovationsallianz Baden-Württemberg (InnBW) die Aufgabe, einen Schwerpunkt im Bereich der Industrie 4.0 -Technologien aufzubauen. Das Institut soll insbesondere mittelständische Unternehmen dabei unterstützen, sich zu Anbietern intelligenter Maschinensysteme zu entwickeln.“

Hahn-Schickard ist Träger von Forschungsinstituten an den Standorten Villingen-Schwenningen und Freiburg sowie in Stuttgart. Diese Institute betreiben industrienahe und anwendungsorientierte Forschung, Entwicklung und Fertigung in der Mikrosystemtechnik. Die Gesamtbetreuung und Verantwortung von der Idee bis zur Produktion zählt zu den herausragenden Stärken der Forscher. Das Angebot umfasst auch die Herstellung von Prototypen, Erst- und Kleinserien sowie die Überleitung in die industrielle Produktionstechnologie. Damit sind die Institute gerade für kleine und mittlere Unternehmen ein wertvoller Innovationspartner.

In vielen Branchen und speziell in Zukunftsfeldern wie Industrie 4.0, nachhaltige Mobilität, Umwelttechnologien, Erneuerbare Energien und Ressourceneffizienz, sowie Gesundheit und Pflege werden Produkte benötigt, die besonders material-, energie- und umweltschonend sind und ein gesundes und sicheres Leben ermöglichen. „Auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Produkte müssen hochintelligent sein. Sie müssen verschiedenste physikalische und chemische Größen schnell erfassen, bewerten und entsprechend reagieren können – mit anderen Worten: Die Mikrosystemtechnik ist ein zentraler Schlüssel zu innovativen Produkten“, so Ministerin Hoffmeister-Kraut.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hahn-schickard.de und www.innbw.de.

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Mit dem Projekt „Start-up BW@School“ bringt das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg Schülerinnen und Schüler mit Gründerpersönlichkeiten in Kontakt und ermöglicht es ihnen, die Welt der Start-ups hautnah zu erleben.

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Seit Beginn des Soforthilfeprogramms des Landes zur Bewältigung der Corona-Krise vor einer Woche gingen rund 190.000 Anträge (Stand 15.00 Uhr) ein.

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Die Stuttgarter Weissenhofsiedlung soll als Teil des Netzwerkes der Werkbund-siedlungen 1927-1932 in 2020 das Europäische Kulturerbe-Siegel erhalten.

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Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat heute (1. April) anlässlich des einjährigen Bestehens des Projekts eine erfolgreiche Zwischenbilanz zum „PATENTCOACH BW“ gezogen.

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Landesregierung beschließt Unterstützung für europäische Batterie-Projekte (IPCEI)

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Arbeitsmarktzahlen im März

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Im Rahmen einer virtuellen Ehrung wurden die Preisträgerinnen und Preisträger des Staatspreises Baukultur und die Empfänger von Anerkennungen in insgesamt acht Sparten bekanntgegeben.

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Das Soforthilfeprogramm des Bundes für Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten befindet sich auf der Zielgeraden.

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Das Wirtschaftsministerium hat gemeinsam mit dem Sozialministerium eine Richtlinie zur Eindämmung der Übertragung des Corona-Virus auf Baustellen herausgegeben.

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Erleichterungen bei den Förderbedingungen für Soforthilfen

„Die Corona-Soforthilfe des Landes wird ohne Prüfung des privaten Vermögens ausbezahlt. Stattdessen müssen Antragssteller nur nachweisen, dass die laufenden betrieblichen Einnahmen nicht ausreichen, um die laufenden betrieblichen Kosten des Unternehmens zu finanzieren“, stellt Wirtschaft- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hofmeister-Kraut am Sonntag, 29.03.2020 klar.

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Bereits über 100.000 Anträge für „Soforthilfe Corona“ für baden-württembergische Wirtschaft eingereicht

Seit dem Start des Soforthilfeprogramms des Landes zur Bewältigung der Corona-Krise sind bis dato über 100.000 Anträge (Stand heute 11 Uhr) eingegangen.

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„Soforthilfe Corona“: bislang knapp 88.200 Anträge eingereicht

Seit dem Start des Soforthilfeprogramms des Landes zur Bewältigung der Corona-Krise sind bis dato knapp 88.200 Anträge (Stand heute 15.00 Uhr) eingegangen.

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Ministerium veröffentlicht Richtlinie für Kassenarbeitsplätze

Anlässlich der Corona-Pandemie hat das Wirtschaftsministerium eine Richtlinie für Kassenarbeitsplätze erstellt, an der sich die zuständigen Behörden und Arbeitgeber orientieren können.

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  • Soforthilfe Corona

„Soforthilfe Corona“ für baden-württembergische Wirtschaft gestartet

Bislang rund 46.400 Anträge eingereicht, erste Auszahlungen für morgen geplant.

Staatspreis Baukultur des Landes Baden-Württemberg
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Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2020

24 Projekte aus einem breiten Spektrum des Planens und Bauens sind für den – nur einmal pro Legislaturperiode zu vergebenden – Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg nominiert.