Sommerreise

Corona und Transformation: Wie sich die Automobil- und Zuliefererbranche den vielfältigen Herausforderungen stellt

Termin Marquardt Gruppe in Rietheim-Weilheim im Rahmen der Sommerreise „Corona und Transformation: Wie sich die Automobil- und Zuliefererbranche den vielfältigen Herausforderungen stellt“

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat heute (30. Juli) ihre Sommerreise fortgesetzt und gemeinsam mit Thomas Bareiß, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), verschiedene Unternehmen der Automobilwirtschaft sowie des Maschinen- und Anlagenbaus in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg besucht. Unter dem Titel „Corona und Transformation: Wie sich die Automobil- und Zuliefererbranche den vielfältigen Herausforderungen stellt“ besuchte die Ministerin die Unternehmen Aicher Präzisionstechnik in Königsheim, die Marquardt Gruppe in Rietheim-Weilheim sowie die CHIRON Precision Factory am Standort Neuhausen ob Eck.

„Viele Unternehmen der Automobil- und Zuliefererindustrie im Land standen angesichts der tiefgreifenden Transformation und dem konjunkturellen Abschwung bereits vor der Corona-Krise vor einer existenzbedrohenden finanziellen Belastung. Enorme Investitionen in die neuen Technologien sind erforderlich, während gleichzeitig die Gewinne sinken. Baden-Württemberg als Autoland Nummer 1 in Deutschland ist davon besonders betroffen“, sagte die Ministerin. Die Corona-Pandemie habe die schwierige Situation der Branche weiter verschärft. „Budgets für Zukunftsinvestitionen und die Umstellung des eigenen Produktportfolios auf klimaneutrale, emissionsarme, vernetzte und digitalisierte Fahrzeuge und Produktionsanlagen werden aktuell für Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise benötigt. Unsere Corona-Soforthilfen können hier kurzfristig und wirkungsvoll unterstützen. Sie ersetzen aber nicht einen strategischen Transformationsprozess und eine erfolgreiche Ausrichtung auf neue Produkte und Märkte“, erklärte Hoffmeister-Kraut. „Der vom Bund ins Leben gerufene ‘Transformations-dialog Automobilwirtschaft‘ ist ein starkes Signal an die Branche. Mit unseren Erfahrungen aus dem Strategiedialog Baden-Württemberg bringen wir uns hier selbstverständlich gerne engagiert ein. Es ist richtig und wichtig, dass Bund und Länder hier an einem Strang ziehen.“

Thomas Bareiß, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, sagte: „Die Unternehmen der Automobilindustrie in Baden-Württemberg stellen sich aktiv den Herausforderungen der Zukunft und gestalten diese mit. Für eine erfolgreiche Bewältigung des Strukturwandels müssen die Unternehmen in innovative Technologien investieren, ihre Produktionsprozesse umbauen, zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickeln und neue Wertschöpfungschancen erschließen. Dabei wird die Bundesregierung die Unternehmen gerade in Zeiten der Corona-Pandemie noch stärker unterstützen. Für Zukunftsinvestitionen der Fahrzeughersteller und der Zulieferindustrie wird im Zeitraum 2020 bis 2024 ein Förderprogramm in Höhe von zwei Milliarden Euro aufgelegt.“ Dabei gehe es um ein Gesamtkonzept, das kurz- und mittelfristige Maßnahmen kombiniert. Dieses diene der Förderung von Investitionen in neue Technologien, Verfahren und Anlagen. Auch Forschung und Entwicklung für transformationsrelevante Innovationen und neue regionale Innovationscluster vor allem der Zulieferindustrie sollen gefördert werden, so Bareiß. „Wir wollen, dass unsere Schlüsselindustrien weiter Weltspitze bleiben. Deshalb wollen wir vor allem bei E-Mobilität, Brennstoffzelle, Batteriezellen und beim vernetzten und autonomen Fahren ganz vorne mit dabei sein. Das BMWi bereitet aktuell das Förderkonzept vor. Mitte Juni haben wir den ‚Transformationsdialog Automobilindustrie‘ gestartet und werden im September den Austausch mit Akteuren aus den Regionen fortsetzen. Es sollen Vorschläge erarbeitet werden, wie die Bedingungen für Innovationen und Investitionen insbesondere von kleinen und mittelständischen Zulieferern verbessert werden können. Unser Ziel ist die Stärkung der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie in Deutschland und der Unternehmen in den Regionen“, sagte Bareiß.

Alternative Antriebe, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und neue Mobilitätsmodelle seien die großen Game-Changer der Gegenwart und das Veränderungstempo enorm, so Hoffmeister-Kraut. „Die entscheidende Frage ist, wie es Deutschland und Europa gelingt, im scharfen Wettbewerb mit China und USA

Wertschöpfung und Arbeitsplätze hier vor Ort und natürlich in Baden-Württemberg zu sichern. Mit dem Strategiedialog Automobilwirtschaft haben wir bereits eine Menge erreicht und uns eine gute Ausgangslage erarbeitet. Aber jedem muss klar sein, dass wir erst am Anfang der Transformation stehen, die Voraussetzungen durch die Corona-Pandemie noch schwieriger geworden sind. Wenn wir unsere internationale Spitzenposition halten wollen, müssen wir jetzt richtig Gas geben“, forderte Hoffmeister-Kraut. „Wir müssen gemeinsam alles dafür tun, dass auch die Mobilität der Zukunft ‘Made in Baden-Württemberg‘ ist.“

Zunächst besuchte die Delegation das Unternehmen Aicher Präzisionstechnik in Königsheim, ein familiengeführtes, mittelständisches Unternehmen in der dritten Generation mit rund 150 Beschäftigten. Aicher ist Partner und Zulieferer der Automobilindustrie und fertigt Zerspanungsbauteile und Baugruppen (Drehen, Fräsen, Schleifen, Baugruppenmontage). Zum Einstieg in die Thematik startete die Delegation mit einem Impuls zur Lage und den Herausforderungen durch die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, bevor sich die Delegation vor Ort ein Bild von der Produktion machen konnte. Wesentliche Kompetenzen liegen dort heute im Bereich von Hochpräzisionsbauteilen für Verbrennungsmotoren und den konventionellen Antriebsstrang. „Die Firma Aicher zeigt, wie viel Kompetenz in Sachen automobile Wertschöpfungsketten in unserem Mittelstand verortet ist. Es muss uns gelingen, diese hervorragenden Kompetenzen auch für die Zukunft zu sichern. Um unsere mittelständischen Unternehmen auf diesem Weg zu unterstützen, haben wir die Landeslotsenstelle Transformationswissen BW gegründet. Sie steht ab sofort als wichtige Orientierungshilfe für die Unternehmen bei allen Fragen rund um die Transformation zur Verfügung.“

Zweite Station war die Marquardt Gruppe am Stammsitz in Rietheim-Weilheim. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1925 hat sich die Marquardt Gruppe zu einem der global führenden Mechatronik-Experten mit rund 10.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 20 Standorten weltweit entwickelt. Marquardt verbindet die drei Welten Mechanik, Elektronik und Software zu einer ganzheitlichen Lösung. Führende Unternehmen aus der Automobil-, Elektro- und Elektrowerkzeugindustrie sind Kunden und setzen auf die interaktiven Mechatroniklösungen von Marquardt. „Der Übergang zur Elektromobilität wird bei der Transformation eine entscheidende Rolle spielen. Die Firma Marquard ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie dieser Prozess gelingen kann. Denn die steigende Nachfrage nach den Batteriemanagementsystemen von Marquardt zeigt, dass das Unternehmen bereits heute erfolgreich an der Weiterentwicklung der eigenen Geschäftsmodelle arbeitet“, so Hoffmeister-Kraut.

Dritte und letzte Station der Sommerreise war die CHIRON Precision Factory am Standort Neuhausen ob Eck. Diese ist mit mehr als 30 Millionen Euro die bisher größte Einzelinvestition in fast 100 Jahren Unternehmensgeschichte. Auf einer Nutzfläche von rund 14.000 Quadratmetern bietet der Neubau beste Voraussetzungen für weiteres Wachstum und höhere Maschinenstückzahlen. Hinsichtlich Digitalisierung ist das neue Werk nach dem aktuellen Stand der Technik ausgerüstet mit digitalen Assistenz-Systemen für Montage und Logistik sowie zur Qualitätsprüfung und -sicherung. „Der Wandel vom Verbrennungsmotor hin zum elektrischen Antriebsstrang bedeutet nicht nur einen Wandel im Produkt Fahrzeug selbst, sondern auch in der Produktionstechnik. Wenn wir über die Transformation der Mobilität reden, dürfen wir daher nicht nur auf die Fahrzeughersteller und Zulieferer schauen, sondern müssen auch den Maschinen- und Anlagenbau in den Blick nehmen“, sagte die Ministerin.

„Baden-Württemberg ist wie kaum ein anderes Land darauf angewiesen, dass die Transformation der Automobilwirtschaft gelingt. Denn wir sind aktuell einer der bedeutendsten Industriestandorte in Europa und stehen wirtschaftspolitisch für Innovation und wirtschaftliche Dynamik. Wenn wir diese Spitzenposition in Zukunft erhalten und weiter ausbauen wollen, sind bei der Transformation alle Beteiligten und das volle Engagement gefordert. Nur so können wir auch im harten internationalen Wettbewerb bestehen“, so das Fazit der Wirtschaftsministerin.

Fotos der Reise finden Sie hier.

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
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Verleihung der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg an sechs verdiente Persönlichkeiten aus Vogtsburg

Für ihr langjähriges und vielfältiges ehrenamtliches Engagement wurden am 2. Dezember in Vogtsburg-Oberrotweil sechs Persönlichkeiten mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet: Marina Burghart, Wolfgang Herr, Rosina Kaltenbach, Kathrin Leininger, Sonja Sexauer und Hans-Peter Vögtle.

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Mit 1 Million Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus den Ausbau der Forschungsinfrastruktur bei den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung in Denkendorf (DITF). Die Mittel stammen zur Hälfte aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmittel.

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Wirtschaftsmedaille an neun Persönlichkeiten und drei Unternehmen vergeben

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 1. Dezember die Wirtschaftsmedaille des Landes an neun Persönlichkeiten und drei Unternehmen verliehen.

Batterieherstellung - Nahaufnahme (© Andrea Fabry)
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Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst haben gemeinsam mit der Landesagentur e-mobil BW ein Spitzengespräch zum „Runden Tisch Batterie“ geführt. Zusammen mit führenden Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten die Ministerinnen Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Petra Olschowski über aktuelle Herausforderungen in der Batteriebranche sowie die sich dort abzeichnenden strategischen Entwicklungen.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
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3,4 Millionen Euro für den Neubau des Bildungszentrums

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert den Neubau und die Ergänzung der Ausstattung des Bildungszentrums Nagold der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald mit rund 3,4 Millionen Euro.

Ministerin Hoffmeister-Kraut spricht im Bundesrat
  • Förderprogramm

Liquiditätskredit (Plus)

Neuer Liquiditätskredit (Plus) für kleine und mittlere Unternehmen startet am 01. Dezember. Zusätzliche Zinsverbilligungen und Tilgungszuschuss für besonders betroffene Unternehmen ermöglichen schnelle und zielgerichtete Unterstützung in der Krise.

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„Stabiler Arbeitsmarkt in November"

Anlässlich der Veröffentlichung der neuen Arbeitsmarktdaten für Baden-Württemberg sagte Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Der Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg zeigt sich auch im November in einer stabilen Verfassung. Angesichts der unruhigen weltpolitischen Lage bin ich mit der aktuellen Situation auf unserem Arbeitsmarkt zufrieden."

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
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Staatssekretär Rapp zu Besuch im Holst Centre am High Tech Campus in Eindhoven.
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Wirtschaftsstaatssekretär besucht niederländische Provinz Nordbrabant

Der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Dr. Patrick Rapp, reiste am 29. November zu Gesprächen in die niederländische Provinz Nordbrabant. Im Rahmen seines zweitägigen Besuchs sollen Möglichkeiten für die weitere wirtschaftliche Zusammenarbeit erörtert werden.

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Mit einer rund 40-köpfigen Delegation reist Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 28. November für zwei Tage nach Glasgow in Schottland, um neue Kooperationsfelder im Zukunftsfeld Wasserstoff zu identifizieren.

Eine Bildmontage zur Illustration von Künstlicher Intelligenz: Hand zeigt auf ein Gehirn
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Wirtschaftsministerium fördert Batterieforschung mit 7,2 Millionen Euro

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert mit ca. 7,2 Millionen Euro zwischen den Jahren 2022 bis 2024 insgesamt zwölf wirtschaftsnahe Forschungsprojekte im Themenfeld Batterie. Alle Projekte werden unter enger Einbindung der Wirtschaft durchgeführt. Über 40 meist mittelständische Unternehmen sind dazu bereits von Anfang an in die Projekte eingebunden.

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Bürgergeldreform

Bundestag und Bundesrat stimmen der Einführung des Bürgergelds zu. Wirtschafts- und Arbeitsministerin Hoffmeister-Kraut ist der Meinung, dass die Reform nun ein Gleichgewicht zwischen Fordern und Fördern herstellt. Es werde sichergestellt, dass Menschen zurück in Arbeit finden und Perspektiven auf dem sehr aufnahmefähigen Arbeitsmarkt erhalten.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
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BW Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, lud am 24. Novembers 2022 die bundesweite KI-Szene in die Vertretung des Landes Baden-Württemberg in Berlin ein, um exklusive Einblicke in die Realisierung des Innovation Park AI (Ipai) in Heilbronn zu ermöglichen. Der Ipai ist ein zentraler Baustein der KI-Strategie des Landes Baden-Württemberg und eine der ganz großen innovationspolitischen Visionen der Landesregierung.

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  • Gesundheitsstandort

Vierte Jahresveranstaltung des Forums Gesundheitsstandort

Am vierten Jahrestreffen des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg am 24. November 2022 im Heilbronner Konzert- und Kongresszentrum Harmonie nahmen zahlreiche Vertreter der Landesregierung teil. Auf Initiative von Ministerpräsident Winfried Kretschmann wurde 2018 das „Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg“ gegründet.

Ministerin Hoffmeister-Kraut spricht im Bundesrat
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Zumeldung: Einigung im Vermittlungsausschuss zum Bürgergeld

Zur Einigung im Vermittlungsausschuss zum Bürgergeld setzte sich Arbeits- und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut für die Kompromissfindung im Bundesrat ein.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am Rednerpult
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Von der gezielten Förderung von Prototypen (Versuchsmodellen) verspricht sich das Land einen weiteren Schub für Innovationen. Jetzt wurden die ersten 18 Projekte ausgewählt. In einer ersten Förderrunde stellt das Wissenschaftsministerium bis zu 6,3 Millionen Euro aus Landes- und EU-Mitteln zur Verfügung.

Inhaberin eines Einzelhandelsgeschäfts in ihrem Laden
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Um den Einzelhandel zu fördern wurden von einer Fach-Jury 31 Einkaufserlebniskonzepte ausgewählt, deren Umsetzung vom Wirtschaftsministerium mit einem Zuschuss von jeweils bis zu 70.000 Euro gefördert wird.

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Landes-Innovationspreis 2022 verliehen

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister Kraut hat den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Landes-Innovationspreis verliehen. Ausgezeichnet wurden u.a. die SAX Power GmbH, die Wasser 3.0 gGmbh gemeinsam mit der abcr GmbH und die Subsequent GmbH.

Junger Maschinenbauer steuert eine Maschine über einen Monitor (Bild: © industrieblick, stock.adobe)
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Hilfen für den Mittelstand

Als eines der ersten Bundesländer unterstützt Baden-Württemberg den Mittelstand in dieser Krise mmit eigenen Programmen.

Drei Auszubildende in einer Elektronik-Werkstatt
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Ausbildungsbündnis will berufliche Orientierung weiterentwickeln

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres gibt es mit über 11.300 unbesetzten Ausbildungsplätzen einen bedauerlichen neuen Höchstwert. Um mehr junge Menschen für eine berufliche Ausbildung zu gewinnen, müssen wir die berufliche Orientierung von Schülerinnen und Schülern zügig verbessern.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
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Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg für Harald Seifert aus Ulm

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut Harald Seifert die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen.

  • Frau und Beruf

Abschlussveranstaltung des Mentorinnen-Programms für Migrantinnen 2022

Im Hinblick auf den Fachkräftebedarf wird es immer wichtiger, die berufliche Integration von Frauen mit Migrationshintergrund zu fördern und auszubauen. Darum setzt das Mentorinnen-Programm direkt in der Praxis an: Es bringt qualifizierte Migrantinnen als Mentees mit erfahrenen Mentorinnen in eine berufsrelevante Beziehung.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Außenwirtschaft

Zumeldung zu den Zahlen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg

Die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, äußerte sich am 18. November anlässlich der Veröffentlichung der Zahlen zu den Südwest-Exporten.

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Start-up aus Bretzfeld kommt ins Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2023“

„smopi® – Multi Chargepoint Solution GmbH“ überzeugte mit seiner Geschäftsidee eines ganzheitlichen Ökosystems für die eMobility die Jury und nun zieht das junge Unternehmen in das Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch 2023“ ein. Mit diesem Wettbewerb sucht das Land die einfallsreichsten Geschäftsideen gesucht.