Ausbildung

Eine Million Euro für die Digitalisierung in der Ausbildung

Hand tippt auf einem Laptop / ©John Schnobrich / Unsplash

Um mehr Jugendliche für die betriebliche Ausbildung zu begeistern, fördert das Wirtschaftsministerium neun innovative Projekte zur Digitalisierung der beruflichen Orientierung und der überbetrieblichen Ausbildung mit einer Million Euro.

„Wir müssen längerfristig sowohl noch mehr Jugendliche als auch mehr kleine und mittlere Unternehmen für die Berufsausbildung gewinnen und erfolgreich zusammenbringen. Dabei kann die Digitalisierung einen wichtigen Beitrag leisten. Die Jugendlichen sind ‚digital Natives‘. Sie erwarten eine digitale Ansprache und digitale Inhalte in der Ausbildung – und das nicht nur im Kontext der Corona-Pandemie“, sagte Arbeits- und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut in Stuttgart.

Mit dem Programm „Berufsausbildung 4.0“ reagiert das Wirtschaftsministerium darauf, dass sich in den Pandemie-Jahren 2020 und 2021 weniger Jugendliche für eine berufliche Ausbildung entschieden haben. Ein Grund wird darin gesehen, dass Corona-bedingt das zweite Jahr in Folge viele traditionelle Maßnahmen der beruflichen Orientierung nicht oder nur eingeschränkt stattfinden konnten, so dass die Jugendlichen nicht ausreichend mit Ausbildungsbetrieben in Kontakt kamen. Auch die während der Corona-Pandemie neu aufgesetzten digitalen Formate, wie virtuelle Ausbildungsmessen, wurden bislang eher verhalten angenommen. Zudem nehmen insbesondere kleine Betriebe aufgrund des organisatorischen und zeitlichen Aufwands oft nicht an den Aktivitäten zur Berufsorientierung teil. „Mit den innovativen Projekten tragen wir dazu bei, dass sowohl Jugendliche als auch kleine Unternehmen verstärkt an digitalen Formaten der beruflichen Orientierung teilhaben. Wir machen die Berufsausbildung digitaler und attraktiver“, betonte Hoffmeister-Kraut.

So sollen Ausbildungsberufe auch online greifbar gemacht werden, etwa mit Hilfe der Digitalisierung und neuer Elemente wie Virtual Reality oder Gamification und durch den Einsatz von Bodycams. Gegenstand der Digitalisierungsprojekte sind beispielsweise hybride Berufsorientierungswochen mit virtuellen Unternehmensbesuchen im Schulunterricht, virtuelle Lehrgänge, die eine standortübergreifende überbetriebliche Ausbildung in den Bildungsstätten ermöglichen, sowie der Aufbau eines Smart Home Labors, das erlebbar macht, wie attraktiv und zukunftsfähig die Ausbildungsberufe im Handwerk sind. „Auch eine innovative überbetriebliche Berufsausbildung mit digitalen Lerninhalten macht die berufliche Ausbildung für die Jugendlichen attraktiver,“ zeigte sich Hoffmeister-Kraut überzeugt. Mit den Projekten werden 2.300 Auszubildende in der überbetrieblichen Ausbildung sowie 150 insbesondere kleine und mittlere Unternehmen der Bauwirtschaft, der Industrie und des Handels sowie des Handwerks erreicht. „Überbetriebliche Ausbildungslehrgänge in den Bildungsstätten der Wirtschaft sichern die hohe Qualität der beruflichen Ausbildung. Sie werden fortlaufend an neue Berufsfelder und technische Entwicklungen angepasst und vermitteln Ausbildungsinhalte, die beispielsweise in kleinen oder spezialisierten Betrieben nicht erlernt werden können. Dadurch sind auch diese Betriebe in der Lage, qualifizierte Nachwuchskräfte auszubilden“, erläutert die Ministerin die Wichtigkeit der überbetrieblichen Ausbildung.

Berufsausbildung 4.0 – Innovation in der digitalen beruflichen Orientierung und in der digitalen überbetrieblichen Berufsausbildung: Geförderte Projektträger 2022

Projektträger

Schwerpunkt

Fördersumme in Euro

BBQ Bildung und Berufliche Qualifizierung gGmbH

Digitalisierung in der beruflichen Orientierung

123.100

Entwicklung einer App und Einbettung in ein hybrides Gesamtangebot zur Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler. In der Projektphase sollen rund 300 Schülerinnen und Schüler sowie 60 Unternehmen erreicht werden.

 

Berufsförderungsgesellschaft des baden-württembergischen Stuckateurhandwerks mbH Leonberg

Digitalisierung in der überbetrieblichen Ausbildung

65.400

Weiterentwicklung und Erprobung eines digitalen Lehr- und Lernsystems für die überbetriebliche Ausbildung im Stuckateurhandwerk. In der Projektphase sollen 160 Auszubildende erreicht werden.

 

BWHM GmbH - Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Mittelstand und Handwerk

Digitalisierung in der beruflichen Orientierung

39.000

Weiterentwicklung der Lernsoftware MeisterPOWER zur Berufsorientierung im Handwerk für Schülerinnen und Schüler. Die Software wird bereits von über 25.000 Schülerinnen und Schülern in Baden-Württemberg genutzt.

 

GARP Bildungszentrum e. V. Plochingen

Digitalisierung in der überbetrieblichen Ausbildung

138.800

Implementierung und Erprobung digitaler Tools (z. B. Body-Cams und Smartboards) für die standortübergreifende Kollaboration und Interaktion in der überbetrieblichen Ausbildung. In der Projektphase sollen 300 Auszubildenden aus 75 Unternehmen erreicht werden.

 

Handwerkskammer Freiburg

Digitalisierung in der beruflichen Orientierung/überbetrieblichen Ausbildung

86.900

Aufbau eines Smart-Home-Labors im Ausbildungszentrum der Handwerkskammer zur Berufsorientierung und zur überbetrieblichen Ausbildung in Smart-Home-Technologien. In der Projektphase sollen 240 Schülerinnen und Schüler und 100 Auszubildende erreicht werden.

 

Handwerkskammer Karlsruhe

Digitalisierung in der beruflichen Orientierung/überbetrieblichen Ausbildung

70.600

Weiterentwicklung und Erprobung einer Online-Werkstatt zu einer hybriden Maßnahme der beruflichen Orientierung für Schülerinnen und Schüler insbesondere im ländlichen Raum des Kammerbezirks. Zudem werden bei den überbetrieblichen Ausbildungslehrgängen der Handwerkskammer die Lernerfolgskontrollen digitalisiert.

 

Handwerkskammer Konstanz

Digitalisierung in der überbetrieblichen Ausbildung

200.000

Digitalisierung der überbetrieblichen Ausbildung an der Bildungsakademie Waldshut sowie Erstellung multimedialer Lernkanäle mit Fach-Tutorials und Erklär-Videos in fünf Berufsfeldern. In der Projektphase sollen bis zu 1.200 Auszubildende erreicht werden.

 

Handwerkskammer Region Stuttgart

Digitalisierung in der überbetrieblichen Ausbildung

117.700

Digitalisierung der überbetrieblichen Ausbildung im Handwerk mit dem Fokus auf eine Intensivierung der Lernortkooperation der überbetrieblichen Ausbildungsstätte mit Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen. In der Projektphase sollen 130 Auszubildende erreicht werden.

 

IHK-Bildungshaus der IHK Region Stuttgart

Digitalisierung in der überbetrieblichen Ausbildung

186.600

Implementierung einer übergreifenden digitalen Lern- und Arbeitsplattform für die überbetriebliche Ausbildung in den Metall- und Elektroberufen. Zudem werden durch Schulungen die Medien- und Methodenkompetenz der Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Auszubildenden in gewerblich-technischen Ausbildungsberufen ausgebaut. In der Projektphase sollen 170 Auszubildende und zehn Betriebe im Rahmen des Projekts erreicht. werden

 

Weitere Hintergrundinformationen

Mit der Förderung setzt das Wirtschaftsministerium seine Anstrengungen für eine digitale Berufsausbildung fort. Zwischen 2017 und 2020 förderte das Wirtschaftsministerium sechs innovative Modellprojekte, die mit Hilfe der Digitalisierung insbesondere die Lernortkooperation von Berufsschule und Ausbildungsbetrieb intensivierten. Zudem wurden bereits zwischen 2018 und 2021 drei Modellprojekten zur Digitalisierung der überbetrieblichen Berufsausbildung gefördert.

Eine Frau und ein Mann in einer Werkstatt schauen auf ein Tablet (Biöd: © goodluz, Fotolia)
  • Mittelstandsbericht

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Der Mittelstandsbericht beleuchtet umfassend die Entwicklung der mittelständischen Wirtschaft und der Mittelstandsförderungsmaßnahmen.

Mikrochip / ©Rutkovski.by
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Porträt von Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
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Hoffmeister-Kraut zur Rolle von synthetischen Kraftstoffen bei Pkws

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Ein älterer und ein junger Handwerker auf einer Baustelle.
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Lebhaftes Gespräch zwischen einem Mann und einer Frau in einer Bürosituation
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Umrisse von Bergsteigern, die sich gegenseitig helfen, den Berg zu erklimmen.
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Wirtschaftsministerin Dr. Nicole-Hoffmeister-Kraut hält die Überbrückungshilfe IV für das erste Quartal 2022 für ein effektives Instrument, um die Folgen der Corona-Pandemie für die stark betroffenen Unternehmen abzumildern.

Holzstabel / ©Andrik Langfield / Unsplash
  • Förderung

490.000 Euro für Leitprojekt „Zukunft Holzbau – Qualifizierungswege für nachhaltiges Bauen“

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert das Leitprojekt „Zukunft Holzbau – Qualifizierungswege für nachhaltiges Bauen“ des Gemeinnützigen Berufsförderungswerks des Baden-Württembergischen Zimmerer- und Holzgewerbes mit rund 490.000 Euro.

Porträt von Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Arbeitsmarkt im Dezember

„Dank Kurzarbeitergeld bleibt der Arbeitsmarkt robust“

„Die Zuspitzung der aktuellen Corona-Situation zeigt sich vor allem bei der wieder ansteigenden Kurzarbeit und der Verfestigung der Langzeitarbeitslosigkeit. Dank Kurzarbeitergeld bleibt der Arbeitsmarkt insgesamt weiterhin robust“, erklärte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 4. Januar anlässlich der Veröffentlichung der neuen Arbeitsmarktdaten für Baden-Württemberg.

Labortechniker bestückt Zentrifuge mit Blutröhrchen
  • Innovation

Wirtschaftsministerium fördert die Hahn-Schickard-Gesellschaft mit 1,8 Millionen Euro

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert die Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. für die Durchführung von Sanierungsmaßnahmen und für die Beschaffung von Forschungsinfrastruktur mit 1,8 Millionen Euro.

Logo der Initiative Wirtschaft 4.0 BW
  • Wirtschaft 4.0

Zweite Förderphase der Digital Hubs und der regionalen KI-Labs

Das Wirtschaftsministerium hat die zweite Förderphase der Digital Hubs und der regionalen KI-Labs beschlossen. Im Rahmen der Initiative Wirtschaft 4.0 liegt ein besonderer Fokus darauf, die Digitalisierung der Wirtschaft und die Nutzung der Zukunftstechnologie künstliche Intelligenz in der Fläche des Landes weiter voranzutreiben.

Zapfpistole für Wasserstoff
  • Wasserstoff

Wirtschaftsministerium fördert Studie zu Wasserstoffanwendungen in der Logistik

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg fördert die gemeinsame Studie des Kompetenzzentrums für Logistik und Wertschöpfung LOGWERT der Hochschule Heilbronn und des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation KODIS zu den Potenzialen von Wasserstoffanwendungen im ländlichen Raum mit rund 127.000 Euro.

Ein Auszubildender und sein Meister / ©auremar - Fotolia
  • Ausbildung

Bereits 3.200 Zugewanderte durch Kümmerer-Programm in Ausbildung vermittelt

Für die Fortführung des Programms Integration durch Ausbildung – Perspektiven für Zugewanderte stellt das Wirtschaftsministerium weitere 1,8 Millionen Euro zur Verfügung.

Ein Mann zeigt einem jungen Mann etwas auf einem Bildschirm.
  • Ausbildung

Neue Ausbildungsscouts gewinnen Ausbildungsbetriebe

Das Wirtschaftsministerium fördert im Jahr 2022 erstmalig den Einsatz von Ausbildungsscouts. Aufgrund der Corona-Pandemie sind die Zahlen der Ausbildungsstellen ebenso wie die der Bewerberinnen und Bewerbern rückläufig.

Das Logo von Invest BW
  • Förderprogramm

Förderprogramm Invest BW: 30 Millionen Euro für den Klimaschutz

Mit einem missionsorientierten Förderaufruf zum Thema Innovationen für den Klimaschutz startet das Förderprogramm Invest BW in das Jahr 2022.

Geldmünzen / ©Marian Vejcik
  • Förderung

Rund 250.000 Euro für die Modernisierung des Berufsförderungswerks der Südbadischen Bauwirtschaft

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert die Modernisierung des Kompetenzzentrums Bühl mit 253.400 Euro.

Porträt von Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Corona-Hilfen

Fristverlängerung bei den Corona-Soforthilfen

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sagte am 22. Dezember in Stuttgart: „Ich begrüße, dass das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz in einem Brief am Mittwoch an die Landeswirtschaftsministerien angekündigt hat, ein Rückforderungsmoratorium bei der Corona-Soforthilfe auf den Weg bringen zu wollen. Damit kommt das Bundesministerium einer dringenden Bitte aus Baden-Württemberg nach.“

©Martina Berg, stock.adobe.com
  • Corona-Hilfen

Landesregierung verlängert Hilfsprogramme für Unternehmen und Soloselbständige

Der Ministerrat hat am 21. Dezember neben der Umsetzung der Corona-Bundesprogramme Überbrückungshilfe IV und Neustarthilfe 2022 die Verlängerung der Corona-Hilfsprogramme des Landes beschlossen. Der fiktive Unternehmerlohn und der Tilgungszuschuss Corona können damit über das Jahr 2021 hinaus beantragt werden. Auch die Beratungsangebote im Rahmen der Krisenberatung Corona werden fortgeführt.

Prognose der konjunkturellen Entwicklung Baden-Württembergs
  • Konjunktur

Baden-Württembergs Wirtschaft 2021 kräftig gewachsen

Die aktuelle Konjunkturprognose des Tübinger Instituts für angewandte Wirtschaftsforschung zeigt, dass die Wirtschaft in Baden-Württemberg 2021 stark gewachsen ist. Aufgrund der Corona-Pandemie dürfte jedoch erst wieder Ende 2022 das Vorkrisenniveau erreicht werden.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (Bild: © Frank Eppler)
  • Förderung

Wirtschaftsministerium fördert Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt mit rund 11,4 Millionen Euro

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus beteiligt sich im Jahr 2021 mit einer Förderung in Höhe von rund 11,4 Millionen Euro an der Grundfinanzierung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR).

Geldmünzen / ©Marian Vejcik
  • Förderung

Land unterstützt Fraunhofer-Gesellschaft 2021 mit 19 Millionen Euro für Betrieb und Ausbau ihrer Einrichtungen

Die Fraunhofer-Gesellschaft erhält vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg im Jahr 2021 insgesamt 19 Millionen Euro im Rahmen der Grundfinanzierung und für Investitionen.