Dienstleistungen

Mehr als 150 KMU bei der Entwicklung von Smart Services unterstützt

Ein Mann im Anzug hat ein Tablet in der Hand

Das vom Wirtschaftsministerium geförderte Kompetenzzentrum Smart Services begleitet seit zwei Jahren Dienstleistungsunternehmen in Baden-Württemberg zum Thema Digitalisierung. Über 150 kleine und mittelständische Unternehmen wurden bisher bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und bei der Umsetzung komplexer datenbasierter Leistungsangebote, sogenannter Smart-Service-Lösungen, unterstützt.

In rund 100 Veranstaltungen wurden zudem über 3.200 Betriebe erreicht. Außerdem hat das Kompetenzzentrum mehr als 150 Beraterinnen und Berater geschult, die in ganz Baden-Württemberg Unternehmen bei Fragestellungen rund um künftige innovative Geschäftsmodelle, die Entwicklung neuer Dienstleistungen und die Steigerung der Dienstleistungsproduktivität unterstützen. Das Wirtschaftsministerium fördert das Kompetenzzentrum bisher mit insgesamt 2,8 Millionen Euro.

„Die Corona-Pandemie hat zahlreiche Dienstleistungsunternehmen hart getroffen. Gleichzeitig hat sich das Kundenverhalten verändert. Jetzt stehen die Unternehmen vor der Herausforderung, mit Innovationen und Digitalisierung zukunftsfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln oder bestehende Modelle auszubauen. Das Potenzial von Smart Services ist hierbei enorm“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Es reicht von der Online-Nachverfolgung von Bestellungen über Video-Sprechstunden und neue App-gestützte Services bis hin zur Fernüberwachung und datenbasierten Prognosen von Defekten in Industrieanlagen. Für Forschung und Entwicklung fehlen bei KMU jedoch häufig Kapazitäten und Kapital. Das Kompetenzzentrum Smart Services bietet eine praxisnahe und kostenfreie Unterstützung. Ich freue mich, dass unser Angebot gut von den KMU angenommen wird und möchte Unternehmerinnen und Unternehmer ermutigen, die Angebote wahrzunehmen.“

Der Ansatz des Kompetenzzentrums Smart Services sei mit einem ganzheitlichen Wissenstransfer eine effektive und wichtige Ergänzung der einzelbetrieblichen Mittelstands- und Innovationsförderung, wie zum Beispiel der Digitalisierungs-prämie Plus oder des einzelbetrieblichen Innovationsförderprogramms Invest BW.

Thomas Meiren, Leiter des Kompetenzzentrums Smart Services, sagte: „Die baden-württembergischen Unternehmen haben erkannt, dass die Bedeutung von Smart Services für ihr Geschäft steigt. Wir verzeichnen eine steigende Nachfrage kleiner und mittlerer Unternehmen insbesondere zu komplexen Anwendungen wie Künstlicher Intelligenz und Cloud Computing, aber auch zu Virtual und Augmented Reality – Themen, mit denen sich bislang vor allem Großunternehmen auseinandersetzten.“ Die praxisnahe Unterstützung mittelständischer Betriebe werde in Zukunft in Richtung Nachhaltigkeit und Green Services noch weiter ausgebaut.

 

Das Kompetenzzentrum Smart Services Baden-Württemberg

Das Kompetenzzentrum Smart Services unterstützt kleine und mittlere Dienstleistungsanbieter auf ihrem Weg in eine digitale Zukunft mit einem niederschwelligen Wissenstransfer und mit Hilfen zur Selbsthilfe der Unternehmen. Es informiert über digitale und organisatorische Lösungen und motiviert dazu, Innovationen anzugehen. Vor allem aber werden mit seiner Unterstützung konkrete Smart-Service-Lösungen in den Unternehmen umgesetzt.

Das Kompetenzzentrum ist mit den Standorten Stuttgart, Karlsruhe, Heilbronn, Konstanz und Furtwangen flächendeckend in Baden-Württemberg präsent und arbeitet eng mit Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und Dienstleistungsverbänden zusammen. In Stuttgart und Furtwangen gibt es „Smart-Service-Erlebnisräume“, in denen Unternehmen neue Ideen und Lösungen für ihr Dienstleistungsgeschäft live erleben können.

So werden beispielsweise in Mikro-Projekten für regional ansässige kleine und mittlere Unternehmen innovative (digitale) Lösungen kostenfrei umgesetzt. Dabei reicht das Spektrum von neuen Geschäftsmodellen über den Einsatz digitaler Technologien und der Entwicklung neuer Dienstleistungen bis hin zum begleitenden Change Management.

Die Partner des Kompetenzzentrums sind das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO (federführend) in Stuttgart sowie dessen Kompetenz- und Innovationszentrum Kognitive Dienstleistungssysteme (KODIS) in Heilbronn, das itb – Institut für Betriebsführung im DHI in Karlsruhe, die Hochschule Furtwangen, die Hochschule Konstanz und die Universität Siegen.

Diese sehr starke wissenschaftliche Basis des Kompetenzzentrums Smart Services ist auch ein Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu anderen Transfereinrichtungen. Erst kürzlich erhielt das Kompetenzzentrum für ein Mikro-Projekt mit der smart roof solutions GmbH in Karlsruhe den renommierten Seifriz-Preis. 

 

Der Dienstleistungssektor in Baden-Württemberg

Der Dienstleistungssektor trug im Jahr 2021 in Baden-Württemberg 61 Prozent zur Wertschöpfung und 68 Prozent zur Beschäftigung in der Gesamtwirtschaft bei. Die Dienstleistungswirtschaft des Landes hat insbesondere bei den freiberuflichen, wissensintensiven und technischen Dienstleistungen Stärken. Diese hängen im sogenannten Industrie-Dienstleistungsverbund eng mit der Industrie zusammen. Die enge Verzahnung von Industrie und Dienstleistungen gilt ebenfalls als eine Stärke der baden-württembergischen Wirtschaft insgesamt.

Wie wichtig die Unterstützung des Kompetenzzentrums Smart Services gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist, bestätigt eine Studie des Kompetenzzentrums: Während mehr als die Hälfte der Großunternehmen (54 Prozent) in Baden-Württemberg sagt, dass sie bereits Smart Services einsetzen oder kurz vor der Einführung stehen würden, ist erst ein Fünftel der Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitenden so weit. Die Folge: Innovative digitale Angebote zu entwickeln und zu etablieren wird für viele KMU zur Existenzfrage, weil sie sonst im Wettbewerb mit Großunternehmen dauerhaft nur schwer bestehen können.

Eine Roboterhand tippt auf einem Monitor aus Glas
  • Künstliche Intelligenz

Innovation Park Artificial Intelligence (Ipai) gewinnt weiter an Dynamik

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: Schaffen mit dem Ipai etwas Einmaliges in Europa, indem wir die gesamte KI-Wertschöpfungskette bis hin zur Kommerzialisierung an einem Ort abbilden / KI als Schlüssel zur Welt von morgen

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
  • Landesehrennadel

Verleihung der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg an sechs verdiente Persönlichkeiten aus Vogtsburg

Für ihr langjähriges und vielfältiges ehrenamtliches Engagement wurden am 2. Dezember in Vogtsburg-Oberrotweil sechs Persönlichkeiten mit der Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet: Marina Burghart, Wolfgang Herr, Rosina Kaltenbach, Kathrin Leininger, Sonja Sexauer und Hans-Peter Vögtle.

  • Förderung

Wirtschaftsministerium fördert Textil- und Faserforschung mit 1 Million Euro

Mit 1 Million Euro unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus den Ausbau der Forschungsinfrastruktur bei den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung in Denkendorf (DITF). Die Mittel stammen zur Hälfte aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmittel.

  • Ehrung

Wirtschaftsmedaille an neun Persönlichkeiten und drei Unternehmen vergeben

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 1. Dezember die Wirtschaftsmedaille des Landes an neun Persönlichkeiten und drei Unternehmen verliehen.

Batterieherstellung - Nahaufnahme (© Andrea Fabry)
  • Runder Tisch Batterie

Spitzengespräch in Stuttgart zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst haben gemeinsam mit der Landesagentur e-mobil BW ein Spitzengespräch zum „Runden Tisch Batterie“ geführt. Zusammen mit führenden Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten die Ministerinnen Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Petra Olschowski über aktuelle Herausforderungen in der Batteriebranche sowie die sich dort abzeichnenden strategischen Entwicklungen.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Förderung

3,4 Millionen Euro für den Neubau des Bildungszentrums

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert den Neubau und die Ergänzung der Ausstattung des Bildungszentrums Nagold der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald mit rund 3,4 Millionen Euro.

Ministerin Hoffmeister-Kraut spricht im Bundesrat
  • Förderprogramm

Liquiditätskredit (Plus)

Neuer Liquiditätskredit (Plus) für kleine und mittlere Unternehmen startet am 01. Dezember. Zusätzliche Zinsverbilligungen und Tilgungszuschuss für besonders betroffene Unternehmen ermöglichen schnelle und zielgerichtete Unterstützung in der Krise.

Porträt von Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Arbeitsmarkt

„Stabiler Arbeitsmarkt in November"

Anlässlich der Veröffentlichung der neuen Arbeitsmarktdaten für Baden-Württemberg sagte Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Der Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg zeigt sich auch im November in einer stabilen Verfassung. Angesichts der unruhigen weltpolitischen Lage bin ich mit der aktuellen Situation auf unserem Arbeitsmarkt zufrieden."

Staatssekretär Dr. Patrick Rapp
  • Aussenwirtschaft

Erstmals „Trinationale Business-Meetings“ in Mulhouse

Gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern Südlicher Oberrhein und Hochrhein-Bodensee, der CCI Alsace und der Handelskammer Basel bietet das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus am 30. November 2022 auf der Messe für Industrie 4.0 „Salon BE 4.0 Industries du futur“ in Mulhouse (Frankreich) Unternehmen erstmals die Gelegenheit zu „trinationalen Business-Meetings“.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am Rednerpult
  • Preisverleihung

Gewinner des Wettbewerbs „familyNET 4.0“ ausgezeichnet

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und das Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e. V. (Biwe-Gruppe) haben am 29. November in einer digitalen Veranstaltung zum vierten Mal den Award „familyNET 4.0 – Unternehmenskultur in einer digitalen Arbeitswelt“ vergeben.

Staatssekretär Rapp zu Besuch im Holst Centre am High Tech Campus in Eindhoven.
  • Wirtschaftspartnerschaft

Wirtschaftsstaatssekretär besucht niederländische Provinz Nordbrabant

Der Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Dr. Patrick Rapp, reiste am 29. November zu Gesprächen in die niederländische Provinz Nordbrabant. Im Rahmen seines zweitägigen Besuchs sollen Möglichkeiten für die weitere wirtschaftliche Zusammenarbeit erörtert werden.

Minister McKee und Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut unterschreiben ein Memorandum zur künftigen Zusammenarbeit
  • Delegationsreise

Wirtschaftsministerin stärkt Wasserstoffpartnerschaft mit Schottland

Mit einer rund 40-köpfigen Delegation reist Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am 28. November für zwei Tage nach Glasgow in Schottland, um neue Kooperationsfelder im Zukunftsfeld Wasserstoff zu identifizieren.

Eine Bildmontage zur Illustration von Künstlicher Intelligenz: Hand zeigt auf ein Gehirn
  • Förderung

Wirtschaftsministerium fördert Batterieforschung mit 7,2 Millionen Euro

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert mit ca. 7,2 Millionen Euro zwischen den Jahren 2022 bis 2024 insgesamt zwölf wirtschaftsnahe Forschungsprojekte im Themenfeld Batterie. Alle Projekte werden unter enger Einbindung der Wirtschaft durchgeführt. Über 40 meist mittelständische Unternehmen sind dazu bereits von Anfang an in die Projekte eingebunden.

Ministerin Hoffmeister-Kraut spricht im Bundesrat
  • Bundesrat

Bürgergeldreform

Bundestag und Bundesrat stimmen der Einführung des Bürgergelds zu. Wirtschafts- und Arbeitsministerin Hoffmeister-Kraut ist der Meinung, dass die Reform nun ein Gleichgewicht zwischen Fordern und Fördern herstellt. Es werde sichergestellt, dass Menschen zurück in Arbeit finden und Perspektiven auf dem sehr aufnahmefähigen Arbeitsmarkt erhalten.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Innovation

Innovation Park AI in Berlin präsentiert

BW Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, lud am 24. Novembers 2022 die bundesweite KI-Szene in die Vertretung des Landes Baden-Württemberg in Berlin ein, um exklusive Einblicke in die Realisierung des Innovation Park AI (Ipai) in Heilbronn zu ermöglichen. Der Ipai ist ein zentraler Baustein der KI-Strategie des Landes Baden-Württemberg und eine der ganz großen innovationspolitischen Visionen der Landesregierung.

Gruppenfoto Forum Gesundheitsstandort BW in Heilbronn
  • Gesundheitsstandort

Vierte Jahresveranstaltung des Forums Gesundheitsstandort

Am vierten Jahrestreffen des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg am 24. November 2022 im Heilbronner Konzert- und Kongresszentrum Harmonie nahmen zahlreiche Vertreter der Landesregierung teil. Auf Initiative von Ministerpräsident Winfried Kretschmann wurde 2018 das „Forum Gesundheitsstandort Baden-Württemberg“ gegründet.

Ministerin Hoffmeister-Kraut spricht im Bundesrat
  • Bundesrat

Zumeldung: Einigung im Vermittlungsausschuss zum Bürgergeld

Zur Einigung im Vermittlungsausschuss zum Bürgergeld setzte sich Arbeits- und Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut für die Kompromissfindung im Bundesrat ein.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am Rednerpult
  • Förderung

Land fördert 18 Prototypen mit bis zu 6,3 Millionen Euro

Von der gezielten Förderung von Prototypen (Versuchsmodellen) verspricht sich das Land einen weiteren Schub für Innovationen. Jetzt wurden die ersten 18 Projekte ausgewählt. In einer ersten Förderrunde stellt das Wissenschaftsministerium bis zu 6,3 Millionen Euro aus Landes- und EU-Mitteln zur Verfügung.

Inhaberin eines Einzelhandelsgeschäfts in ihrem Laden
  • Handel 2030

Wirtschaftsministerium fördert 31 Einkaufserlebniskonzepte im Land mit 1,76 Mio. Euro

Um den Einzelhandel zu fördern wurden von einer Fach-Jury 31 Einkaufserlebniskonzepte ausgewählt, deren Umsetzung vom Wirtschaftsministerium mit einem Zuschuss von jeweils bis zu 70.000 Euro gefördert wird.

Landes-Innovationspreis 2022: Gruppenbild mit den ausgezeichneten Unternehmen
  • Preisverleihung

Landes-Innovationspreis 2022 verliehen

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister Kraut hat den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Landes-Innovationspreis verliehen. Ausgezeichnet wurden u.a. die SAX Power GmbH, die Wasser 3.0 gGmbh gemeinsam mit der abcr GmbH und die Subsequent GmbH.

Junger Maschinenbauer steuert eine Maschine über einen Monitor (Bild: © industrieblick, stock.adobe)
  • Wirtschaftsförderung

Hilfen für den Mittelstand

Als eines der ersten Bundesländer unterstützt Baden-Württemberg den Mittelstand in dieser Krise mmit eigenen Programmen.

Drei Auszubildende in einer Elektronik-Werkstatt
  • Berufliche Ausbildung

Ausbildungsbündnis will berufliche Orientierung weiterentwickeln

Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres gibt es mit über 11.300 unbesetzten Ausbildungsplätzen einen bedauerlichen neuen Höchstwert. Um mehr junge Menschen für eine berufliche Ausbildung zu gewinnen, müssen wir die berufliche Orientierung von Schülerinnen und Schülern zügig verbessern.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Wirtschaftsmedaille

Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg für Harald Seifert aus Ulm

Für herausragende unternehmerische Leistungen und zum Dank für besondere Verdienste um die baden-württembergische Wirtschaft hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut Harald Seifert die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen.

  • Frau und Beruf

Abschlussveranstaltung des Mentorinnen-Programms für Migrantinnen 2022

Im Hinblick auf den Fachkräftebedarf wird es immer wichtiger, die berufliche Integration von Frauen mit Migrationshintergrund zu fördern und auszubauen. Darum setzt das Mentorinnen-Programm direkt in der Praxis an: Es bringt qualifizierte Migrantinnen als Mentees mit erfahrenen Mentorinnen in eine berufsrelevante Beziehung.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Außenwirtschaft

Zumeldung zu den Zahlen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg

Die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, äußerte sich am 18. November anlässlich der Veröffentlichung der Zahlen zu den Südwest-Exporten.