Arbeitsmarkt

Landesprogramm „Neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ startet

Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am 16. Mai 2017 den Weg frei gemacht für das neue Landesprogramm „Neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt“. „Mit dem Landesprogramm ‚Neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt’ führen wir das frühere Landesarbeitsmarktprogramm fort und setzen neue Akzente für die Arbeitsmarktpolitik in Baden-Württemberg“, sagten Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Sozial- und Integrationsminister Manfred Lucha anlässlich der Vorstellung des neuen Landesprogramms im Anschluss an die Kabinettssitzung in Stuttgart.

Mit dem Landesarbeitsmarktprogramm konnte bislang über 15.000 Menschen eine neue Perspektive am Arbeitsmarkt gegeben werden. Im Mittelpunkt des Landesprogramms stünden Menschen, die trotz der guten Konjunktur Schwierigkeiten hätten, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Ministerpräsident Kretschmann: „Diesen Menschen bieten wir Hilfestellungen an. Wir unterstützen vor allem Langzeitarbeitslose, junge Menschen ohne Berufsausbildung, Alleinerziehende, ältere Menschen und Migrantinnen und Migranten aktiv beim Arbeitsmarktzugang. Unser Ziel ist es, auch diesen Personen eine gute Chance für einen dauerhaften Arbeitsplatz zu geben.“ Die Landesregierung stelle allein von 2018 bis 2020 insgesamt rund 19,2 Millionen Euro für das Landesprogramm „Neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ zur Verfügung, betonte Kretschmann. „Rechnet man die Kofinanzierungsmittel der Kommunen und weitere Kofinanzierungen, unter anderem der Jobcenter, mit ein, die das Engagement des Landes auslöst, werden insgesamt 27,3 Millionen Euro für diese Arbeitsmarktmaßnahmen eingesetzt“, so der Ministerpräsident.

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Hoffmeister-Kraut betonte, „gerade die hervorragende Lage auf dem Arbeitsmarkt mit einer Rekordbeschäftigung und der niedrigsten Arbeitslosigkeit seit 25 Jahren in Baden-Württemberg eröffnet uns die Chance, auch den Zielgruppen die Teilhabe am Arbeitsmarkt zu ermöglichen, die bislang Schwierigkeiten beim Arbeitsmarktzugang haben.“ Das Landesprogramm trage daher auch dazu bei, die Ziele der Fachkräfteallianz Baden-Württemberg umzusetzen, weil es verstärkt das Fachkräftepotenzial langzeitarbeitsloser Menschen erschließen wolle.

Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha sieht in dem neuen Programm auch ein wichtiges Signal der Landesregierung zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts: „Längere Zeit ohne Arbeit zu sein, tut Menschen nicht gut und führt zu einem Gefühl des Ausgeschlossenseins. Oftmals benötigen Menschen Begleitung und Coaching, um eine Arbeit zu finden oder eben langfristig in Beschäftigung zu bleiben. Genau da knüpfen wir mit unseren Programmbausteinen an und bieten individuelle Begleitung und Unterstützung.“ Die Vergangenheit habe gezeigt, dass diese Konzepte langfristig erfolgreich sein können. „Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit, gesellschaftlichen Teilhabe und zur Vermeidung von Altersarmut. Menschen wieder in Arbeit zu bringen, stärkt deshalb unsere Gesellschaft als Ganzes“, so Lucha. Die bisherigen Erfahrungen hätten gezeigt, dass die Konzepte vor Ort funktionieren. Trotzdem sei es beiden Ministerien wichtig gewesen, im Rahmen von Evaluationen genau zu prüfen, wo Nachsteuerungs- und Verbesserungsbedarf bestand, betonten Hoffmeister-Kraut und Lucha: „Hier knüpft das neue Programm an und schneidet Aktivitäten und Angebote noch besser auf den Bedarf zu.“ Mit der Neuauflage des Arbeitsmarktprogramms setzen das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau und das Ministerium für Soziales und Integration ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich der Arbeitsmarktpolitik fort. Das Landesprogramm „Neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt“ wird von beiden Ressorts finanziert. Mehrere Bausteine werden durch Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) ergänzt.
Arbeitsministerin Hoffmeister-Kraut kündigte zugleich den Start von arbeitsmarktpolitischen Reisen durchs Land an, in denen sie sich gezielt mit den Betroffenen über ihre konkreten Bedürfnisse und Belange austauschen wolle: „Ich werde mir noch im Sommer persönlich ein Bild von der Umsetzung der Programme machen. Mein Ziel ist es, mich vor Ort mit den Teilnehmenden und Pro-jektträgern davon zu überzeugen, dass unsere Maßnahmen auch greifen. Dabei werde ich mir auch genau anschauen, wie unsere Neuerungen wirken. Staatssekretärin Katrin Schütz wird im Rahmen ihrer Vorort-Termine ebenfalls einzelne Projekte besichtigen und mir über ihre Eindrücke berichten.“

Die Programmbausteine im Einzelnen

Der in der Vergangenheit bereits bewährte sogenannte „Passiv-Aktiv-Tausch“ (PAT) wird weiterentwickelt und um eine Qualifizierungskomponente für Langzeitarbeitslose erweitert („Passiv-Aktiv-Tausch PLUS“). Die Grundidee des „PAT“ ist es, die ursprünglich „passiven“ Leistungen für Lebensunterhalt und Wohnen in „aktive“ Zuschüsse für Arbeitgeber zu wandeln, die damit einen finanziellen Anreiz erhalten, zuvor Langzeitarbeitslose zu beschäftigen. Als Erfolg kann Baden-Württemberg verbuchen, dass das Coaching im Rahmen des „PAT“ mittlerweile vom Bund übernommen wird. Der „PAT“ stellt den größten Baustein des Landesprogramms dar. Für die im Juli 2017 beginnende Neuauflage des Programms mit 500 Teilnehmerplätzen stehen 2,1 Millionen Euro jährlich zur Verfügung. Durch eine zusätzliche Komponente wird künftig auch die Qualifizierung der ehemals Langzeitarbeitslosen gefördert. Vorgesehen ist der Betrag von 1.000 Euro für maximal zwei arbeitsplatzbezogene Qualifizierungen für den Arbeitgeber sowie eine Erfolgsprämie von maximal zwei Mal 100 Euro für den Arbeit-nehmer bei Abschluss einer Qualifizierung. So kann beispielsweise der Erwerb eines Stapler-Führerscheins gefördert werden. Neuer Baustein des Landesprogramms ist die modellhafte Verknüpfung von Berufsintegration und Jugendhilfe. An bis zu sechs Standorten soll die Beschäftigungsförderung der Jobcenter besser mit der Jugendhilfe verknüpft werden. Mit dem Projekt werden die positiven Erfahrungen aus dem Pilot-Projekt „Tandem I“ aufgegriffen, bei dem es darum ging, junge Leistungsbezieher zu unterstützen und in Familien mit verfestigter Arbeitslosigkeit die unterschiedlichen Unterstützungsleistungen besser miteinander zu verzahnen und aufeinander abzustimmen. Bis 2019 stehen hierfür jährlich 300.000 Euro zur Verfügung. Das Förderprogramm „Junge Flüchtlinge in Ausbildung (JuFA)“ wird Anfang kommenden Jahres auslaufen, da mittlerweile auf Bundesebene Fördermöglichkeiten für Flüchtlinge geschaffen wurden, die eine Fortsetzung des Landesengagements überflüssig machen.

Das bewährte Konzept der Assistierten Ausbildung wird für Berufe der Pflege und Alltagsbetreuung erstmals für einen schulischen Ausbildungsgang genutzt. Für die Begleitung junger Menschen während ihrer Ausbildung in diesem Bereich stehen rund 1,6 Millionen Euro zur Verfügung. Um ähnlich wie bei der Assistierten Ausbildung auch im Bereich der Beschäfti-gung eine nachhaltige, dauerhafte Integration in die Erwerbsarbeit zu erreichen, wurde die „Assistierte Beschäftigung“ ins Leben gerufen. Bislang haben 3.550 Teilnehmende an dem Programm teilgenommen - mehr als die Hälfte war auch noch 6 Monate nach Beginn der Maßnahme im Job.

Um Alleinerziehenden über das Modell der sogenannten Teilzeitausbildung einen Grundstein für den Berufseinstieg zu ermöglichen, wurde das ESF-Förderprogramm „Teilzeitausbildung für Alleinerziehende und Pflegende“ aufgelegt, für das im Zeitraum 2015 bis 2017 ein rund 4,3 Millionen Euro an ESF- und Landesmitteln zur Verfügung stehen. Ab dem kommenden Jahr werden aus ESF- und Landesmitteln jährlich rund 1,2 Millionen Euro für dieses Förderprogramm bereitgestellt.

Die Förderung von zwölf Arbeitslosenberatungszentren wird ebenfalls fortgesetzt und neu ausgeschrieben, um auch neuen Projektstandorten eine Chance auf eine Landesförderung zu bieten. Hier sind künftig 600.000 Euro jährlich für die Förderung veranschlagt. Bei der Neuausschreibung wird außerdem ein besonderes Augenmerk auf die Kooperation der Arbeitslosenzentren mit den Jobcentern gelegt werden.

Den besonderen Schwierigkeiten von suchtkranken Langzeitarbeitslosen wird mit dem Baustein „Nachhaltige Wiedereingliederung langzeitarbeitsloser Abhängigkeitskranker in den Arbeitsmarkt (NaWiSu)“ begegnet. Hier wird die ambulante Suchtrehabilitation mit Arbeitsfördermaßnahmen zur beruflichen Reintegration vernetzt. Mit dem neuen Landesprogramm wird zudem die Finanzierung des Netzwerks Teilzeitausbildung Baden-Württemberg verstetigt. Um dieses wichtige Angebot der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Mädchenpolitik nicht nur sicherzustellen, sondern auch ausbauen zu können, werden auch in diesem Jahr 50.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Mann mit Kapuzenpulli vor einer Tastatur
  • Aktionsprogramm KI

Innovationswettbewerb „Sicherheit mit und für KI“ ausgeschrieben

Das Wirtschaftsministerium hat den Innovationswettbewerb "Sicherheit mit und für KI" ausgeschrieben. Bewerbungsfrist ist der 24. April 2023.

Ministerin Hoffmeister-Kraut im Nationalmuseum Chile
  • Delegationsreise

Ministerin Hoffmeister-Kraut zieht erste Zwischenbilanz ihrer Delegationsreise nach Lateinamerika

Am Ende der ersten Etappe ihrer zehntägigen Delegationsreise nach Chile und Brasilien zeigt sich Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut begeistert von der Weitsicht der Energiepolitik Chiles. Neben den wirtschaftlichen Belangen, die die Ministerin nach Chile führten, war ihr die Annäherung an die bewegte Geschichte des Landes ein großes Anliegen.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
  • Delegationsreise

Wirtschaftsministerin reist mit 30-köpfiger Delegation nach Chile und Brasilien

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut bricht am 1. Februar zu einer Delegationsreise nach Lateinamerika auf. Im Fokus der Reise, die nach Chile und Brasilien führt, stehen die Themen „grüner Wasserstoff“, „Wasser und Abwassertechnologien“ und „Rohstoffe“.

Symbolbild für Nachhaltige Wirtschaft - grüne Windräder, grüne Industriegebäude
  • Innovation

Wirtschaftsministerium unterstützt Aufbau eines Innovationszentrums Nordschwarzwald

Mit der Übergabe eines symbolischen Förderschecks in Höhe von rund 5,5 Millionen Euro hat Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, am 1. Februar den offiziellen Startschuss für das Leuchtturmprojekt „Innovationszentrum Wissenschaft & Wirtschaft Nordschwarzwald“ (IZWW) gegeben.

e-fliegen
  • Innovation

Wirtschaftsministerium fördert Testzentrum für Luftfahrtsicherheit

Das Wirtschaftsministerium fördert den Aufbau eines Testzentrums für sicherheitsrelevante Luftfahrtstrukturen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) bis einschließlich 2026 mit rund 21 Millionen Euro.

Grafik zur Ausstellung The Creätive House vom 12.1. bis 17.2.2023 in Stuttgart
  • Creätive House

Part 2 des "THE CREÄTIVE HOUSE" im Haus der Wirtschaft

Vom 2. - 17. Februar 2023 findet Part 2 des Pop-up-Projektes "THE CREÄTIVE HOUSE" statt. Insgesamt 22 Kultur- und Kreativunternehmen zeigen in diesem Zeitraum ihre Projekte und Arbeiten. Ein vielseitiges und kostenfreies Rahmenprogramm begleitet die Ausstellung.

Lebhaftes Gespräch zwischen einem Mann und einer Frau in einer Bürosituation
  • Förderprogramm

Coaching-Programm „Personalentwicklung und Weiterbildungsberatung“: Förderung verbessert

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus erhöht die Förderquote des Coaching-Programms „Personalentwicklung und Weiterbildungsberatung“ ab dem 1. März 2023 von 50 Prozent auf 70 Prozent.

Adobe Stock
  • Arbeitsmarkt Januar

Arbeitslosenzahlen bewegen sich in üblichem Rahmen

„Der Jahreswechsel macht sich auf dem Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg bemerkbar: Wie erwartet, ist der saisonbedingt übliche Anstieg der Arbeitslosenzahlen zum Jahresbeginn eingetreten. Dieser bewegt sich in einem gewöhnlichen Rahmen“, erklärte Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Gruppenfoto beim Besuch der Arab Health 2023
  • Messebesuch

Staatssekretär Rapp besucht die Arab Health 2023

Während seiner zweitätigen Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate besucht Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Patrick Rapp am 30. Januar 2023 baden-württembergische Aussteller auf der Arab Health in Dubai, der weltweit zweitgrößten Fachmesse für Gesundheit und Medizin.

Holzstabel / ©Andrik Langfield / Unsplash
  • Härtefallfonds

Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestags zu Energie-Härtefallfonds

Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat beschlossen bei Energie-Härtefallfonds für Firmen Öl und Pellets nicht zu berücksichtigen.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Bild: © Martin Stollberg)
  • Bund

Beschleunigung von Infrastrukturmaßnahmen

Die Sitzung des Koalitionsausschusses im Bund fand am 26. Januar 2023 zur Beschleunigung von Infrastrukturmaßnahmen statt.

  • Start-up

Final Closing für den Start-up BW Innovation Fonds

Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH (MBG) hat den Start-up BW Innovation Fonds mit weiteren institutionellen Investoren – insbesondere Banken, Versicherungen und Stiftungen – Ende 2022 geschlossen. Der Start-up BW Innovation Fonds ist Teil der Gründungsoffensive des Landes Baden-Württemberg.

Grafik zur Ausstellung The Creätive House vom 12.1. bis 17.2.2023 in Stuttgart
  • Creätive House

Animations-Salon im Rahmen von THE CREÄTIVE HOUSE im Haus der Wirtschaft

Am 26. Januar 2023 findet im Rahmen des Pop-up-Events THE CREÄTIVE HOUSE ein „Animations-Salon“ mit zahlreichen Beiträgen und konkreten Praxisbeispielen von Unternehmen aus den Bereichen Film und Animation statt.

Eine Roboterhand tippt auf einem Monitor aus Glas
  • Künstliche Intelligenz

Drei Einrichtungen aus Baden-Württemberg werden Teil eines europäischen Netzwerks für Künstliche Intelligenz (KI) in der Produktion

Drei Einrichtungen aus Baden-Württemberg werden Teil eines europäischen Netzwerks für Künstliche Intelligenz (KI) in der Produktion und erhalten eine Fördersumme von rund 7,9 Millionen Euro.

Baustelle mit Kran (Bild: © Jakob Kamender - Fotolia)
  • Förderprogramm

Wirtschaftsministerium startet Förderaufruf

Der Förderaufruf BAU.weiter.BILDEN@BW ist Teil der Weiterbildungsoffensive der Landesregierung WEITER.mit.BILDUNG@BW. Gefördert werden Projekte, in deren Rahmen hochqualitative Weiterbildungsformate zu Themen der nachhaltigen Bauwirtschaft entwickelt und erprobt werden.

  • Verleihung

Staufermedaillen für Margit Fischbach und Professor Karl-Friedrich Fischbach

Für besondere Verdienste um Bildung und sozialen Zusammenhalt hat Staatssekretär Dr. Patrick Rapp am 20. Januar 2023 die von Ministerpräsident Winfried Kretschmann verliehenen Staufermedaillen überreicht.

Grafik zur Ausstellung The Creätive House vom 12.1. bis 17.2.2023 in Stuttgart
  • Kultur und Kreativwirtschaft

THE CREÄTIVE HOUSE: Die neue Welt der Künstlichen Intelligenz im „KI-Salon“ erleben

Neue KI-Entwicklungen stehen im Mittelpunkt des „KI-Salons“ der am 20. Januar 2023 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart stattfindet.

Ein Mann und eine Frau bei der Arbeit / ©www.foto-und-mehr.de
  • Automobilwirtschaft

Beratungsgutschein Transformation Automobilwirtschaft erweitert

Das Wirtschaftsministerium erweitert im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft das Förderprogramm Beratungsgutschein Transformation Automobilwirtschaft.

Der Wettbewerb „KI-Champion BW“ startet. (Bild: Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg)
  • Künstliche Intelligenz

Wettbewerb „KI-Champions BW“: Bis 31. März bewerben!

Das Wirtschaftsministerium schreibt zum vierten Mal den Wettbewerb „KI-Champions BW“ aus. Start-ups, Unternehmen und Forschungseinrichtungen können sich mit ihren KI-Innovationen bis zum 31. März bewerben.

Moderner Aussichtsturm in einem Baumwipfelpfad im Schwarzwald
  • Tourismus

Nationalparkregion Schwarzwald als „Nachhaltiges Reiseziel“ gekürt

Im Rahmen des „Future Tourism“ Netzwerktreffens wurde die Nationalparkregion Schwarzwald GmbH von Staatssekretär Dr. Patrick Rapp, und TourCert Geschäftsführer Marco Giraldo offiziell als „Nachhaltiges Reiseziel“ ausgezeichnet.

Gruppenbild mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Tourismus Cup am 17. Januar 2023
  • Tourismus

Start-up BW Tourismus Cup entschieden

Start-ups aus Baden-Württemberg präsentierten im Rahmen des „Start-up BW Tourismus Cup“ ihre Ideen und Konzepte zum Thema Tourismus. MyCabin konnte sich mit ihrer Buchungsplattform für naturnahes Camping gegen neun weitere Start-ups vor einer Fachjury durchsetzen.

Ein Bäcker knetet Brotteig
  • Weiterbildung

3,3 Millionen Euro für die Akademie des Deutschen Bäckerhandwerks

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert die Modernisierung und Erweiterung der Akademie des Deutschen Bäckerhandwerks in Weinheim mit rund 3,3 Millionen Euro. „In Zeiten struktureller Umbrüche und der multiplen Krisen ist die berufliche Fortbildung wichtiger denn je“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Logo der Initiative Wirtschaft 4.0 BW
  • Wirtschaft 4.0

Initiative Wirtschaft 4.0 verabschiedet Zukunfts­programm „Resiliente Wirtschaft 4.0“

Beim fünften Spitzentreffens der Initiative Wirtschaft 4.0 Baden-Württemberg wurde ein zehn-Punkte-Zukunftsprogramm verabschiedet. „Angesichts der aktuellen enormen Herausforderungen ist die Anpassungsfähigkeit unserer Wirtschaft und auch die der Wirtschaftspolitik in noch nie dagewesener Weise gefordert“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Staatssekrtär Dr. Patrick Rapp bei der Eröffnung des Tourismustages 2023 auf der CMT
  • Urlaubsmesse CMT

Tourismustag 2023 steht im Zeichen des Wandels

Unter dem Motto „Tourismus im Wandel – Chancen für Baden-Württemberg“ fand am 16. Januar der Tourismustag Baden-Württemberg nach zwei Jahren pandemiebedingter Einschränkungen wieder im Rahmen der Urlaubsmesse CMT in Stuttgart statt.

Das Logo von Invest BW
  • Invest BW

Wirtschaftsministerium stellt für Innovationen im Bereich GreenTech 30 Mio. Euro bereit

Zum Start des neuen Jahres setzt Invest BW, das größte einzelbetriebliche Förderprogramm in der Geschichte Baden-Württembergs, starke Anreize zur Schaffung nachhaltiger Innovationen.