Glückspiel

Caspers-Merk soll neue Geschäftsführerin der Staatlichen Toto-Lotto GmbH werden

Berechne Lesezeit
  • Teilen

Der Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid wird dem Aufsichtsrat Marion Caspers-Merk als neue Geschäftsführerin der Staatlichen Toto-Lotto GmbH vorschlagen.                                                           

"Marion Caspers-Merk bringt vielfältige Erfahrungen für diese Tätigkeit mit. Sie war jahrelang Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium. In dieser Funktion und als Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat sie enorme Verwaltungserfahrung und Fachkenntnisse gesammelt. Dadurch ist sie bestens geeignet, den gesetzlichen Auftrag der Staatlichen Toto-Lotto GmbH umzusetzen. Dazu gehört der verantwortungsvolle Umgang mit Glückspiel vor allem im Bereich Jugend- und Spielerschutz und die Bekämpfung von Spielsucht," so Schmid. "Mit Marion Caspers-Merk übernimmt zum ersten Mal eine Frau die Führung einer wichtigen Landesbeteiligung."

"Zudem ist Marion Caspers-Merk eine durchsetzungsstarke Persönlichkeit mit großer Führungserfahrung, Verhandlungsgeschick und wirtschaftspolitischer Kompetenz. Sie hat sich gerade in der hart umkämpften Gesundheitspolitik einen Namen gemacht. Und dieser Vorschlag ist auch ein wichtiges Signal, dass wir beim Thema Gleichstellung ernst machen: Mit Marion Caspers-Merk ist es uns gelungen, eine erfahrene und kompetente Persönlichkeit für diese wichtige Aufgabe zu gewinnen."

Marion Caspers-Merk war von 2002 bis 2009 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit sowie von 2001 bis 2005 Drogenbeauftragte der Bundesregierung. 2008 erhielt Marion Caspers-Merk den Deutschen Suchtpreis der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin. 1990 bis 2009 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Lörrach-Müllheim. Danach schied sie auf eigenen Wunsch aus der Politik aus und kandidierte nicht mehr für den Bundestag. Seit 2009 ist Marion Caspers-Merk Präsidentin des Kneipp-Bundes e.V. (Bundesverband für Gesundheitsförderung und Prävention), dem Dachverband von rund 600 Kneipp-Vereinen mit etwa 160.000 Mitgliedern.

Quelle:

Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Weitere Meldungen

Regional Cup der IHK Rhein-Neckar
Start-up BW

Linq Photonics aus Heidelberg gewinnt den Regional Cup der IHK Rhein-Neckar

Zwei Rentner stehen mit ihren Fahrrädern am Bodensee und schauen auf den See.
Rentenreform

Wirtschaftsministerin fordert zügige Umsetzung der Vorschläge der Rentenkommission

Um Deutschlands Zukunftsfähigkeit zu sichern, seien jetzt Kompromissfähigkeit und Reformbereitschaft gefragt.

Virtuelle Visualisierung einer Glühbirne
Konjunkturprognose

Zumeldung zur aktuellen Konjunkturprognose des IAW und der Universität Hohenheim

Endlich wieder Wachstum im Land!

Eine Gruppe Menschen steht auf einer Wiese. Im Hintergrund ist ein Baum zu sehen. Vor der Gruppe stehen gelbe und blaue Buchstaben: BW und UK.
Brexit-Referendum

10 Jahre Brexit-Referendum

Wirtschaftsministerin fordert noch ambitioniertere EU-UK-Partnerschaft.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
Zumeldung

Die Umsetzung der vereinbarten Arbeitszeitreform ist völlig unzureichend.

Die Ausnahme muss zur Regel werden, fordert Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut.

Heute Shuttle, morgen Lieferfahrzeug
U-Shift

Ein Fahrzeug für (fast) alle Fälle: U-Shift denkt Mobilität neu

Bei der Abschlussveranstaltung des Förderprojekts „U-Shift II“ zeigen die Projektpartner in Karlsruhe, wie die Mobilität der Zukunft aussehen kann, und sie geben Einblicke in ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Bereich Autonomes Fahren.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
Start-up BW

Zwei IW JUNIOR Schülerfirmen aus Baden-Württemberg gewinnen in Köln

Zwei Schülerfirmen aus Baden-Württemberg haben im IW JUNIOR Bundeswettbewerb in Köln am 16. Juni die Bronzemedaille sowie den Sonderpreis für das "Beste Pitch Deck" geholt.

Asien-Pazifik Summit 2026
Summit

Erster Asien-Pazifik Summit in Stuttgart

Leitthema: „Wie sichert Baden-Württemberg seine Wettbewerbsfähigkeit im Innovationswettlauf in der Asien-Pazifik-Region?“

Eine Lehrerin hängt ein Bild an einer Tafel auf. Im Hintergrund sind Schüler zu sehen.
Zumeldung

Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial von Frauen

Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut unterstützt die Einschätzung von DIW-Chef Marcel Fratzscher, dass in der hohen Teilzeitquote von Frauen ein riesiges ungenutztes Arbeitskräftepotenzial liege. Dies sei auch in Baden-Württemberg der Fall.

Logo von Start up BW
Start-up BW

SquareNeo GmbH aus Karlsruhe gewinnt den Regional Cup Karlsruhe

Bühne frei für Innovation: SquareNeo GmbH aus Karlsruhe ge-winnt den Regional Cup Karlsruhe des „Start-up BW Elevator Pitch 2025/26“ und sichert sich das Ticket fürs Landesfinale.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
Regulierung

Wirtschaftsministerin: Wir regulieren an den Bürgerinnen und Bürgern vorbei

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat nach Gesprächen mit den CEOs führender Automobilhersteller und Zulieferer aus Baden-Württemberg vor den Folgen der aktuellen europäischen CO₂-Regulierung gewarnt.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
ILA

Baden-Württemberg setzt auf ILA ein deutliches Zeichen für Innovation und Technologie

Starker Auftritt in Berlin: Baden-Württemberg setzt auf ILA ein deutliches Zeichen für Innovation und Technologie .

Logo von Start up BW
Start-up BW

Neue Kandidaten für Gründungsprogramm Start-up BW Pre-Seed

Starthilfe für junge Unternehmen: Neue Kandidaten für Gründungsprogramm Start-up BW Pre-Seed.

Copyright: © facts and fiction / Stefan Schilling Fotografie
Ausstellung

Kreislaufwirtschaft zum Anfassen: Expo-Ausstellung aus Osaka kommt nach Stuttgart

Wie kann nachhaltiges Wirtschaften konkret aussehen? Antworten darauf gibt eine Wanderausstellung mit Exponaten aus dem Deutschen Pavillon der Expo 2025 in Osaka.

Portraitbilder Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
Pharmaindustrie

Pharmaindustrie: Investitionen wandern ab – Deutschland muss gegensteuern

Die Ankündigungen von Boehringer Ingelheim und Eli Lilly, geplante Investitionen in Deutschland in erheblichem Umfang nicht zu realisieren, sind ein deutliches Warnsignal für den Pharmastandort Deutschland.